Joints Drehen – Rolling

Die meisten Leute, die dies hier lesen, werden schon recht gut die Kunst des Jointdrehens beherrschen. Nun ja, für alle, die mehr Daumen als Finger haben, hier ein paar Tips:

Die Mischung ist wohl der wichtigste Teil des Joints. Sei dir sicher, dass die Konsistenz gleichmässig ist, und zerteile oder entferne "Klumpen" und hölzige Teilchen.

Die Form des fertigen Joints entscheidet sich durch die Verteilung der Mische ueber den Papers. Achte darauf, dass du den Klebestreifen am Paper sehen kannst, mit der Klebeseite zu dir. Viele der Formen hier sind kegelförmig. Kegelform lässt sich leichter rauchen, als gerade Joints, aber etwas schwerer zu drehen.

Die Roach vor dem Drehen hineinzutun, sollte bevorzugt werden, um Zeit zu sparen, es bringt auch eine etwas bessere Form mit sich.

Nun kommt der schwere Teil. Nimm alles auf und starte in der Mitte, zu den Seiten drehend. Lass deine Daumen die meiste Arbeit machen und gib Unterstützung mit den Zeigefingern durch Druck. Du solltest auch spüren wie sich die Mischung sich den Papers angleicht.

Wenn die Konsistenz gut ist, drücke das Papier mit den Spitzen deiner Daumen zusammen und drehe das Paperende mit dem Kleber um den Joint in deine Richtung, feuchte den Klebestreifen mit deiner Zunge an, und drehe (der Klebestreifen sollte kleben bleiben ;) ) das Teil zusammen.

Die besten Joints sind stabil aber stark genug, viel Rauch abzugeben. Schlechte Joints schmecken rauh, brennen zu schnell und haben die Gewohnheit ungerade zu brennen.

Wenn du am Ende merkst, das beim Ziehen ohne Feuer ziemlich viel Luft hindurchgeht, dann schau, ob an der Klebestelle alles gut geschlossen ist. Möglicherweise ist auch die Roach zu lang. Notfalls nimm noch ein Stück Paper – nur soviel wie notwendig ist – und wickel es herum. Wenn er nun stabil genug ist und nicht zuviel Luft zieht, zünde ihn gerade an der Spitze an, sodass er gleichmäßig brennt.

Quelle: Joint Rollers Handbook

Weitere Anleitungen zum Jointbau:

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