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	<title>Die Hanfplantage -  Kommentare, Sichtweisen, Anleitungen - die Legalisierung und die Politik um Cannabis, Drogen in Deutschland, Europa und der Welt</title>
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	<description>und unter dem Baum chillen</description>
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		<title>Das 67. ENCOD Bulletin zu Drogenpolitik in Europa</title>
		<link>http://www.hanfplantage.de/encod-bulletin-september-drogenpolitik-europa-03-09-2010</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:15:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230;ist gerade deutschsprachig erschienen. Es ist zu beziehen hinter diesem Link zum Bulletin 67. von ENCOD. Hinweise auf Schreibfehler werden immer gerne angenommen! Thema diesmal: die Bewegung in der Cannabisdiskussion, das Ignorieren des Reuter-Trautmann Berichtes und der Diskussion der Schlüsse daraus. Wenn der Zweck der Drogenpolitik ist, giftige Substanzen jedem der es möchte zugänglich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist gerade deutschsprachig erschienen. Es ist zu beziehen hinter diesem <a href="http://www.encod.org/info/ENCOD-Bulletin-67,2622.html">Link zum Bulletin 67. von ENCOD</a>. Hinweise auf Schreibfehler werden immer gerne angenommen! Thema diesmal: die Bewegung in der Cannabisdiskussion, das Ignorieren des Reuter-Trautmann Berichtes und der Diskussion der Schlüsse daraus.</p>
<p><em>Wenn der Zweck der Drogenpolitik ist, giftige Substanzen jedem der es möchte zugänglich zu machen, dies in einer flourierenden Marktökonomie in der mörderisch kriminelle Banden das sagen haben &#8211; so ist funktioniert es zur Zeit sehr gut. Wenn aber das Ziel sein sollte, den Konsum von Drogen und die Schäden, die mit Abhängigkeit einhergehen, zu reduzieren, so ist es wirklich an der Zeit, die jetzige Drogenpolitik fallen zu lassen. Sie hat versagt.</em></p>
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		<title>Kalifornien: Entkriminalisierungs-Gesetzesvorhaben durchgewunken</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 23:01:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kurz bevor die Sitzung der Gesetzgeber am Dienstag endete, hat die kalifornische Versammlung dem Gesetzesvorschlag SB 1449 von Senator Mark Leno zugestimmt, welcher den einfachen Besitz von Marihuana komplett entkriminalisieren soll. Die Gesetzesnovelle passierte den Senat im Juni und kommt nun auf den Schreibtisch von Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Die Auszählung der Wahl sagte 43 zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://stopthedrugwar.org/files/imagecache/300px/california-marijuana-leaf_0.jpg" width="50%" alt="Kalifornien und das Cannabis" class="alignright" /><b>Kurz bevor die Sitzung der Gesetzgeber am Dienstag endete, hat die kalifornische Versammlung dem <a href="http://www.leginfo.ca.gov/pub/09-10/bill/sen/sb_1401-1450/sb_1449_bill_20100405_amended_sen_v98.pdf">Gesetzesvorschlag SB 1449 von Senator Mark Leno</a> zugestimmt, welcher den einfachen Besitz von Marihuana komplett entkriminalisieren soll. Die Gesetzesnovelle passierte den Senat im Juni und kommt nun auf den Schreibtisch von Gouverneur Arnold Schwarzenegger.</b></p>
<p>Die Auszählung der Wahl sagte 43 zu 33 und sehr klar entlang der Parteilinien. Demokraten unterstützten das Gesetz mit 40-8, während die Republikaner mit 23-2 dagegen waren.</p>
<p>Unter aktuellen kalifornischen Gesetzen ist der Besitz von unter einer Unze Marihuana (etwa 28 Gramm) mit einer Maximalstrafe von 100 US-Dollarn belegt, aber es ist immer noch eine Ordnungswidrigkeit. Das bedeutet, dass die Person, die mit einem Joint oder einem Tütchen Gras erwischt wird, noch immer Verhaftet, seine Daten aufgenommen werden und die Person im Gericht erscheinen muss. Ausserdem wird eine Polizeiakte darüber angelegt. Es bedeutet auch nutzlose Arbeit für die Polizei und Gerichte.<br />
<span id="more-2929"></span><br />
Marihuanabesitz ist in Kalifornien die einzige Ordnungswidrigkeit, die mit einem Maximal-Bußgeld und keinem Gefängnisaufenthalt belegt ist. Das Gesetz von Leno wird die Ordnungswidrigkeit zu einer Übertretung umstufen, das Bedeutet: Keine Verhaftung, keine Daten aufnehmen, kein Gericht muss bemüht und auch keine Polizeiakten angelegt werden.</p>
<p>&#8220;Die Strafe für den Besitz von weniger als einer Unze Marihuana ist mit einem Bußgeld von 100 Dollarn und keinem Gefängnisaufenthalt verbunden,&#8221; sagte Leno als er das Gesetz vorstellte. &#8220;Wenn die Strafe 100 Dollar sind und kein Gefängnisaufenthalt, dann ist das eine Übertretung. Das ist keine Ordnungswidrigkeit.</p>
<p>Dass der einfache Besitz von Marihuana eine Ordnungswidrigkeit ist, hat &#8220;ernstzunehmende unbeabsichtigte Konsequenzen&#8221;, schrieb der San Francisco Democrat. &#8220;Mit dem Anstieg der Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten durch den Besitz von Marihuana im letzten Jahr, schon 2008 auf 61.388 Fällen, ist es einfach zuviel Aufwand, für diese geringen Ärgernisse, in einer Zeit wenn Ressourcen knapp werden und die Wartehallen überfüllt sind, Gerichte zu bemühen.&#8221;</p>
<p>via <a href="http://stopthedrugwar.org/chronicle/2010/sep/01/california_legislature_passes_ma">StopTheDrugWar.org</a></p>
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		<title>Legalisierung reduziert Kriminalität &#8211; Niederlande beweisen Theorie</title>
		<link>http://www.hanfplantage.de/legalisierung-reduziert-kriminalitaet-niederlande-beweis-theorie-02-09-2010</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:16:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wegen dem Mangel an Kriminalität hat Holland gerade acht Großgefängnisse geschlossen, während in unserem Land weiterhin Gefängnisse gebaut werden um nicht-gewalttätige Drogenkonsumenten einzusperren. Darüberhinaus ist es natürlich etwas ironisch, wenn die Legalisierung von Drogen die Kriminalität reduziert in dem Gesetze abgeschafft werden &#8211; aber Erzähle das nicht den Drogenkriegern! Die Drogenkrieger in der DEA und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wegen dem Mangel an Kriminalität hat Holland gerade acht Großgefängnisse geschlossen, während in unserem Land weiterhin Gefängnisse gebaut werden um nicht-gewalttätige Drogenkonsumenten einzusperren.</b></p>
<p>Darüberhinaus ist es natürlich etwas ironisch, wenn die Legalisierung von Drogen die Kriminalität reduziert in dem Gesetze abgeschafft werden &#8211; aber Erzähle das nicht den Drogenkriegern!<br />
<span id="more-2924"></span><br />
Die Drogenkrieger in der DEA und den anderen Verfolgungsbehörden werden dir sagen, dass die Legalisierung von Drogen die Straftaten in die Höhe schnellen werden lassen, da es mehr Abhängige geben wird. Erstmal klingt dass wie ein sinnvolles Argument, aber wenn man genauer hinschaut zerfällt es.</p>
<p>Als Portugal den Besitz von allen Drogen legalisierte haben sie eine große Abnahme bei dem Konsum sehen, insbesondere bei den Jugendlichen &#8211; und das seit einer Dekade. Als die Schweiz ihre Drogenpolitik wegen dem Heroin änderten, um die Behandlung von Heroinabhängigen zu ermöglichen, sahen sie eine 60 Prozentige Abnahme der kriminellen Aktivitäten durch die Abhängigen. In Amsterdam, wo der offizielle Verkauf von Marihuana seit Jahren toleriert wird, ist der Gebrauch davon bei Jugendlichen deutlich geringer, als der von den Jugendlichen in allen anderen Ländern &#8216;drumherum und den USA. In den anderen Ländern, wo die Drogenkrieger an der Macht sind, wird nicht so tolerant vorgegangen.</p>
<p>Nun kann zu der Liste der Belege, dass die Prohibition von Drogen gescheitert ist, die <a href="http://blog.mpp.org/prohibition/netherlands-to-close-prisons-not-enough-criminals/05262009/">Ankündigung acht Großgefängnisse in den Niederlanden zu schließen</a>, da es nicht genug Kriminalität gibt.</p>
<p><b>Wann werden die anderen Länder aufwachen und erkennen, dass die Prohibition, genauso wie die Alkoholprohibition in den 20ern, nicht funktioniert?</b></p>
<p>Die <a href="http://www.associatedcontent.com/article/1529685/us_prison_population_is_the_largest.html">USA mit der größten Gefängnispopulation auf dem Planeten Erde</a> sieht einen Hoffnungsschimmer in der <a href="http://www.hanfplantage.de/wikipedia-proposition-19-kalifornien-02-09-2010">Proposition 19 in Kalifornien</a> und andere Gesetzesvorhaben in den anderen Bundesstaaten um Marihuana zu legalisieren. Aber es scheint fast, als ob die Amerikaner lieber <a href="http://www.huffingtonpost.com/johann-hari/the-only-thing-drug-gangs_b_695264.html">weiterhin dem Morden der Drogenkartelle zusehen und durch die Verbote stärken</a> und lieber ihre Kinder in den Knast werfen für einen Joint.</p>
<p>via <a href="http://www.bukisa.com/articles/346921_dutch-prove-legalizing-drugs-reduces-crime">Bukisa: Dutch Prove Legalizing Drugs Reduces Crime</a> aus dem Englischen mit leichten Änderungen von Tweek Jones</p>
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		<title>Neu bei Wikipedia: Proposition 19 (Kalifornien)</title>
		<link>http://www.hanfplantage.de/wikipedia-proposition-19-kalifornien-02-09-2010</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:19:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mir ist aufgefallen, dass die deutschsprachige Wikipedia noch gar keinen Eintrag zu dem Gesetzesvorschlag 19 in Kalifornien hat, der die Wähler des Bundesstaates Kalifornien, USA, im November die Legalisierung von Cannabis in bestimmten Rahmen abstimmen lässt. Ergänzungen im Sinne der Enzyklopädie sind immer gerne gesehen: http://de.wikipedia.org/wiki/Proposition_19_(Kalifornien)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist aufgefallen, dass die deutschsprachige Wikipedia noch gar keinen Eintrag zu dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Proposition_19_%28Kalifornien%29">Gesetzesvorschlag 19 in Kalifornien</a> hat, der die Wähler des Bundesstaates Kalifornien, USA, im November die Legalisierung von Cannabis in bestimmten Rahmen abstimmen lässt. Ergänzungen im Sinne der Enzyklopädie sind immer gerne gesehen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Proposition_19_%28Kalifornien%29">http://de.wikipedia.org/wiki/Proposition_19_(Kalifornien)</a></p>
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		<title>AOK Bayern interessiert sich für deinen Heroingebrauch</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:31:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die AOK Bayern überprüft Beigebrauch von Substitutionspatienten, dies meldet der DGS Newsletter für September. Ein empfehlenswerter Newsletter, für Personen mit Interesse an der Drogenpolitik. Um die Schnüffelaktion zu ermöglichen erhielt Dr.Franz-Josef Bentele, substituierender Arzt und DGS-Mitglied aus Neu-Ulm, kürzlich Post von der AOK-Bayern. Die AOK forderte ihn darin auf, Patienten dazu zu drängen, ihren behandelnden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die AOK Bayern überprüft Beigebrauch von Substitutionspatienten, dies meldet der <a href="http://www.dgsuchtmedizin.de/newsletter/fruehere-ausgaben/dgs-info-ausgabe-42-september-2010/">DGS Newsletter</a> für September. Ein empfehlenswerter Newsletter, für Personen mit Interesse an der Drogenpolitik. Um die Schnüffelaktion zu ermöglichen erhielt Dr.Franz-Josef Bentele, substituierender Arzt und DGS-Mitglied aus Neu-Ulm, kürzlich Post von der AOK-Bayern. Die AOK forderte ihn darin auf, Patienten dazu zu drängen, ihren behandelnden Arzt von der Schweigepflicht gegenüber der Krankenkasse zu entbinden.</p>
<p>Der Vorgang ist nicht einmalig: Auch aus Hessen und Baden-Württemberg teilen Mitglieder der DGS mit, dass die regionalen AOK-Verbände ähnliche Ansinnen geäußert hätten.</p>
<p>dgs-info veröffentlichte die <a href="http://www.dgsuchtmedizin.de/fileadmin/documents/dgs-info_42/AOK_Bayern_an_DR_Bentele_Ulm_wg_Beigebrauch_eines_Substitutionspatienten_26082010.pdf">Anfrage der AOK-Bayern</a> und bittet die substituierende Ärzteschaft, mit Dr.Bentele eine Diskussion aufzunehmen, wie man sich in einem solchen Fall am besten verhalten solle. Eine Zusammenfassung der Debatte werde im nächsten DGS-Rundbrief veröffentlichen.</p>
<h3>Unsere Meinung dazu:</h3>
<p>Nur der behandelnde Arzt muss wissen, ob ein Substitutionspatient einen Beigebrauch von anderen Mitteln hat. Dies ist wichtig, um zum Beispiel Überdosierungen zu vermeiden. Die AOK hat sich aus den Ärzte-Patienten Vertrauensverhältnis &#8216;rauszuhalten. Es besteht keine medizinische Notwendigkeit, dass die Krankenkasse darüber Bescheid weis. Der einzige trifftige Grund für das Vorgehen der Krankenkasse ist, Menschen mit Beigebrauch aus ihren Therapieprogrammen zu nehmen und dadurch auf Kosten derer Geld zu sparen.</p>
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		<title>Die Hanflegalisierung hilft der Umwelt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:51:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Wähler in Kalifornien müssen sich bei der Abstimmung im November überlegen, ob sie THC-produzierendes Cannabis legalisieren und besteuern wollen. Mitten in der Debatte um das Für- und Wider, kommt dabei ein weiteres Argument zu Tage: Die Umweltschäden, die durch die Produktion von Marihuana, also die THC-reichen Blüten der Hanfpflanze, entstehen können. Illegale Pestizide und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Wähler in Kalifornien müssen sich bei der Abstimmung im November überlegen, ob sie THC-produzierendes Cannabis legalisieren und besteuern wollen. Mitten in der Debatte um das Für- und Wider, kommt dabei ein weiteres Argument zu Tage: Die Umweltschäden, die durch die Produktion von Marihuana, also die THC-reichen Blüten der Hanfpflanze, entstehen können. Illegale Pestizide und Verschmutzung des Grundwassers bei illegalen Outdoorplantagen sind gut dokumentiert. Aber auch die Sorgen um Schäden durch den illegalisierten Indooranbau nehmen zu.</b></p>
<p>Viele Menschen verbinden Öko&#8217;s mit dem Kifferklischee. Aber ironischerweise hat der Marihuanaanbau nicht viel mit Ökologie zu tun. Einem Bericht von <a href="http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=128143079">NPR</a> zufolge erzeugen sowohl legale als auch illegale Grasproduzenten so einige Umweltschäden.<br />
<span id="more-2912"></span><br />
So hat sich Lisa Morehouse von NPR auf Humbold County in Kalifornien konzentriert. Zwei Arten von illegalen Marihuanaproduktionen gibt es in dieser Gegend: Anbau innerhalb von Häusern und der Freilandanbau. Freilandfarmen gibt es schon so lange wie es die Berge dort gibt. Auf diesen größen Flächen nutzen die Bauern öfters illegale, giftige Pestizide und leiten Flusswasser um, um ihre Farm zu versorgen. Andere Produzenten pflanzen den Hanf in Nationalparks, was ein großes Problem darstellt, da diese Gebiete die Umwelt erhalten sollen und unter Schutz stehen.</p>
<p>Vor 20 Jahren hat Humbolt County angefangen, den illegalen Freilandanbau zu verfolgen &#8211; und steht nun vor dem nächsten Problem: der Anbau im Haus. In vielen Fällen artet diese Form von Anbau in noch größeren Schäden aus. Meistens sehr abgelegen, müssen diese Produzenten Dieselgeneratoren für die Stromversorgung nutzen. Vor kurzem sind mehr als 3700 Liter Diesel in einen Zufluss des Salmon Creek Flusses gelaufen. Auch andere Indoorproduktionen lassen Diesel auslaufen, lagern Motorenöl und Frostschutzmittel nicht richtig oder transportieren Diesel durch schadhafte Rohre und lassen es damit zu, dass giftige Substanzen in den Boden und in das Grundwasser gelangen. NPR sagt, dass die Umweltbehörde von Humboldt County in 50 Fällen mit Schäden durch dieselbetriebene Indoorproduktion umgehen musste.</p>
<p>Was auch viele nicht Wissen ist, dass auch die legale Produktion von Marihuana die Umwelt schaden kann. Das Humboldt Patienten Zentrum, welches Cannabis zur Gewinnung von medizinischem Marihuana anbaut, benötigt Unmengen von Strom. NPR sagt, dass mit all den Lichtern, Lüftern, Entfeuchtern und Sicherheitskameras, die benötigt werden, die Manufaktur auf eine Stromrechnung von 4.500 Dollar kommt, mehr als die Miete des Gebäudes. Alleine die Kohlendioxidemission dadurch ist genug, um jeden etwas Cannabis benötigen zu lassen, um wieder zu chillen.</p>
<p>Mit all diesen Informationen führt das zu der Multi-Millionen-Dollar Frage: Kann die Legalisierung der Umwelt helfen?</p>
<p>Die Debatte rund um die Legalisierung von Cannabis enthält meistens jede soziale, ökonomische und politische Faktoren. Aus einem ökologischen Blickwinkel ist es vernünftig anzunehmen, dass sich durch die Legalisierung von Marihuana ökologischere Formen der Produktion entwickeln. So merkt auch NPR an, dass viele Grower denken, dass wenn Marihuana legal wäre, der Preis so stark sinkt, dass die hohen Stromkosten und Dieselrechnungen es nicht mehr ausgleichen würden. Das würde die Anbauer in eine Richtung drängen, die auf biologischeren Anbau setzt anstelle der ressourcenintensiven Aktionen.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass der Marihuanaanbau dann nicht mehr außerhalb der Gesellschaft stattfindet. Grower suchen sich meist abgelegene Gebiete, bei denen sie aber wieder auf Stromgeneratoren und Pestizide angewiesen sind. Denke nur daran, wie viel Kohlendioxid und Verschmutzung vermieden werden könnte, wenn Produzenten auf normalen Biobauernhöfen anbauen würden.</p>
<p>Offensichtlich spielen viele Faktoren eine Rolle wenn es um die Legalisierung von Marihuana geht. Was in diesem Artikel geschrieben steht, ist, dass die Umwelt schon genug Probleme hat. Wenn eine Gesetzesänderung nur einen Stressfaktor davon eliminiert, hat sie meine Stimme.</p>
<p>via <a href="http://food.change.org/blog/view/would_legalizing_pot_help_the_environment">Change.org</a></p>
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		<title>Elektrisches Hanf Auto wird in Kanada gebaut</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 00:31:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[CBC meldete am Montag, dass ein neues elektrisches Auto in Kanada gebaut werden soll, dessen Hülle aus Hanf gemacht wird. Das Auto soll noch in diesem August von der Firma Motive Industries Inc. mit Sitz in Calgary entworfen und getestet werden soll. Die Firma ist spezialisiert auf neuartige Materialien und Technologien. Das Kompaktfahrzeug soll neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CBC meldete am Montag, dass ein neues elektrisches Auto in Kanada gebaut werden soll, dessen Hülle aus Hanf gemacht wird. Das Auto soll noch in diesem August von der Firma Motive Industries Inc. mit Sitz in Calgary entworfen und getestet werden soll. Die Firma ist spezialisiert auf neuartige Materialien und Technologien. Das Kompaktfahrzeug soll neben dem Fahrer noch drei weitere Personen transporieren, eine Spitzengeschwindigkeit von 90 Kilometer pro Stunde erreichen und eine Reichweite von 40 bis 160 Kilometern haben, so die Informationen die CBC vorliegen. Verbaut werden soll ein Elektromotor von der Firma TM4 Electrodynamic Systems, sagte Motive Industries president Nathan Armstrong.</p>
<p><em><b>&#8220;Als Konstruktionsmaterial ist Hanf das beste.&#8221; &#8211; Nathan Armstrong, Motive Industries Inc.</b></em></p>
<p>Die Hülle des Auto&#8217;s wird aus einem stossfesten Verbundmaterial gemacht, welches aus Matten aus Hanffasern produziert wird. Das Material wird bereitgestellt von Alberta Innovates-Technology Futures, einer kleinen Crown Kooperative, die technische Hilfe und Gelder zur Verfügung stellt um neue Technologien zu kommerzialisieren. Der Hanf wird in Vegreville, Alta angepflanzt.</p>
<p>Das Auto ist eines von fünf elektrischen Fahrzeugen, die im Projekt Eve entwickelt werden, einem kooperativem Projekt der Automobilindustrie, gegründet von Motive and Toronto Electric, einer Ontario Materialumschlag und Elektromotorfirma, um die Produktion von elektrischen Fahrzeugen und Komponenten in Kanada anzukurbeln.<br />
<span id="more-2887"></span></p>
<h3>Schulen bauen Autos</h3>
<p>Die Autos werden mit der Hilfe von den polytechnischen Schulen in Alberta, Quebec und Toronto entwickelt und die ersten 20 Autos sollen im nächsten Jahr an EnMax geliefert werden, einer Firma aus Calgary, die sich mit Energieverteilung und den dazugehörigen Dienstleistungen beschäftigt.</p>
<p>Hanf ist der übliche Name für die Cannabispflanze. Die Pflanze wird in unseren Breitengraden gut 4 Meter hoch und enthält eine widerstandsfähige Faser. Verschiedene andere Pflanzenteile lassen sich zu anderen Produkten verarbeiten, darunter essbare Öle. Wegen dem im Harz der Blüten vorkommenden THC ist die Pflanze in den meisten Ländern verboten, bzw. der Umgang damit eingeschränkt. Neuere Züchtungen mit sehr wenig produziertem THC sind zur Weiterverarbeitung zugelassen. Der Pionier der Automobilindustrie, Henry Ford, baute schon vor mehr als einem halben Jahrhundert ein Auto, dessen Hülle aus Hanf bestand und mit einem Treibstoff aus Hanf-Ethanol angetrieben wurde.</p>
<p>&#8220;Es ist keine neue Idee&#8221; sagte Armstrong. Wie dem auch sei, Glas und Kohlenstofffasern werden seit langem an Orten eingesetzt, wo leichte Materialien die einiges Aushalten benötigt werden. Solche Verbundmaterialien werden mit viel Energie und Chemie hergestellt. Im Gegensatz dazu wachsen die Hanffasern auf einem Feld und nutzen die Kraft der Sonne.</p>
<p>Armstrong sagte: &#8220;Als Konstruktionsmaterial ist Hanf das beste&#8221;, da die Faser etwa die doppelte Stärke anderer Pflanzenfasern hat. Sie benötigt nicht viel Wasser oder Pestizide und wächst gut in Kanada.</p>
<h3>Marktvorteil</h3>
<p>&#8220;Ausserdem ist es illegal Hanf in den USA anzubauen, damit hat Kanada einen Marktvorteil&#8221;, fügte Armstrong hinzu. Die USA erlauben aber den Import von verarbeitetem Hanf.</p>
<p>Das gesamte Design des Autos soll nach der VÉ Conference and Trade Show in Vancouver, im September 2010, veröffentlicht werden.</p>
<p><a href="http://www.cbc.ca/technology/story/2010/08/23/cannabis-hemp-electric-car-kestrel-motive.html">CBC: Cannabis electric car to be made in Canada</a></p>
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		<title>Hanfplantage mit Flattr</title>
		<link>http://www.hanfplantage.de/hanfplantage-flattr-27-08-2010</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 22:30:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einigen ist bestimmt schon vor einiger Zeit der Flattr Button aufgefallen. Zwischendurch war er wieder, nun habe ich endlich mal etwas Geld zu Flattr überwiesen und möchte ausprobieren was damit so geht. Ich bin gespannt.. Flattr soll eine soziale Mikropayment Plattform darstellen. Damit soll es möglich sein, anderen Leuten die einen solchen Account haben, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einigen ist bestimmt schon vor einiger Zeit der <a href="http://flattr.com/">Flattr Button</a> aufgefallen. Zwischendurch war er wieder, nun habe ich endlich mal etwas Geld zu Flattr überwiesen und möchte ausprobieren was damit so geht. Ich bin gespannt..</p>
<p>Flattr soll eine soziale Mikropayment Plattform darstellen. Damit soll es möglich sein, anderen Leuten die einen solchen Account haben, mit kleinen Geldbeträgen zu zeigen, dass man zum Beispiel einen Artikel gut findet.</p>
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		<title>Facebook blockiert politische Cannabiswerbung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 23:01:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Huffingtonpost berichtet, dass diverse Onlineanzeigen die mit Cannabis zu tun haben von Facebook blockiert werden. Für einen typischen Studenten (der USA) ist etwas nicht passiert, wenn es nicht auf Facebook erscheint. Dies gibt dem sozialen Netzwerk einen großen Einfluss auf die politischen Debatte, insbesondere wenn sie ausserhalb dem stattfindet, was Facebook als akzeptablen Diskurs empfindet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Huffingtonpost <a href="http://www.huffingtonpost.com/2010/08/24/facebook-blocks-ads-for-p_n_692295.html">berichtet</a>, dass diverse Onlineanzeigen die mit Cannabis zu tun haben von Facebook blockiert werden. Für einen typischen Studenten (der USA) ist etwas nicht passiert, wenn es nicht auf Facebook erscheint. Dies gibt dem sozialen Netzwerk einen großen Einfluss auf die politischen Debatte, insbesondere wenn sie ausserhalb dem stattfindet, was Facebook als akzeptablen Diskurs empfindet. Eine <a href="http://action.firedoglake.com/page/s/facebookcensorship">Petitionsseite gegen die Entscheidung steht schon &#8211; mach mit</a>!</p>
<p><a href="http://www.justsaynow.com/" title="Zur Webseite der Just Say Now Kampagne, einer Zusammenarbeit mit den Studenten für eine sensible Drogenpolitik"><img src="http://img.hanfplantage.de/images/just-say-now.com-banner.jpg" alt="Just Say Now Cannabis Kampagne" /></a></p>
<p>Befürworter der Marihuanalegalisierung, welche zur Wahl in Kalifornien im November 2010 steht, wollten eine Onlinekampagne einrichten. Diese sollte zum Überdenken der aktuellen Gesetze anregen, aber damit sind sie bei Facebook gegen eine Wand gelaufen. Facebook akzeptiert zuerst die Anzeige von der Gruppe Just Say Now, vom 7. August bis 26. August, sie wurde 38 millionen Mal angezeigt und der Gruppe geholfen, mehr als 6000 Teilnehmer zu bekommen für ihre Facebookseite. Aber dann wurde sie abrupt entfernt.<br />
<span id="more-2877"></span><br />
Andrew Noyes, ein Sprecher von Facebook sagte, dass Problem wäre das Hanfblatt. &#8220;Es wäre nett zu erwähnen, dass sie informiert wurden durch Facebook, dass das infrage gestellte Bild nicht länger akzeptierbar war für die Benutzung in Facebook-Anzigen. Das Bild eines Hanfblattes ist mit allen Rauchprodukten assoziiert und damit nicht mit unseren Regelungen vereinbar.&#8221;, sagte er der Gruppe in einer E-Mail, die HuffingtonPost vorliege.</p>
<p>Noyes ist zur Zeit im Urlaub und antwortet nicht auf E-Mails. Eine Anfrage an Facebooks generelle Presseaddresse erbrachte nur eine automatische Antwort, in der es heisst die Firma erhalte viele Anfragen deswegen und wird sich noch äussern. (Weiter unten ist eine Stellungnahme von Facebook)</p>
<p>Dennoch: Facebooks Anzeigenregeln verbieten nur die Bewerbung von &#8220;Tabkakprodukten&#8221;, nicht dem Rauchen im Allgemeinen. Seit den 1970er Jahren verkaufen Läden Marihuanaparaphernalia indem sie sagen, es wäre nur für den Tabakkonsum. Die Just Say Now Kampagne argumentiert genau anders herum: Nein, wirklich, es ist für Marihuana und nicht Tabak.</p>
<p>Die Zensur ist ein Rückschlag für die Kampagne, die auf Unicampusen für die Legalisierung unterwegs ist und Studenten aufruft wählen zu gehen. &#8220;Es ist als ob man eine Kampagne macht und das Gesicht des Kandidaten nicht zeigt&#8221;  sagte Michael Whitney von Firedoglake.com, einem Blog, das Teil der Just Say Now Koalition ist.</p>
<p>Konservative Studenten verurteilen die Blockade von Facebook. &#8220;Unsere Generation hat Facebook erfolgreich gemacht, da es eine Community war in der man ohne Zensur auch über sensible Themen wie Drogenpolitik diskutieren konnte. Wenn die Zensurmaßnahmen von Facebook weiterhin wie die unserer Regierung aussehen, dauert es nicht bis zum Wahltag, dass es als Überflüssig angesehen wird,&#8221; sagte Jordan Marks, Vorstand der Organisation Junge Amerikaner für die Freiheit HuffPost in einer E-Mail. YAF wurde in den 1960s gegründet; Gründungsvorstand Buckley war lange Zeit ein Unterstützer der Marihuanalegalisierung.</p>
<p>Aaron Houston, der Vorsitzende der Studenten für eine sensible Drogenpolitik sagte, dass Facebook sich von ihren Kunden abgehoben hätte. </p>
<p>&#8220;Ihr Geschäft wird schaden nehmen, wenn sie diese Entscheidung nicht zurücknehmen. Wir haben Reefer Madness und Zensur hinter uns gelassen. Facebook sollte mit der Zeit gehen.&#8221; sagte er.</p>
<p>Während Facebook die Anzeige verbannt, haben einige konservative und liberale Blogs und Newsstationen zugesagt am Dienstag mit der Werbung zu beginnen. The Nation, The New Republic, Human Events, Red State, Antiwar, Reason, Drug War Rant, Stop The Drug War, Daily Paul, Lew Rockwell, The Young Turks, MyDD, AmericaBlog, Pam&#8217;s House Blend und Raw Story sind unter ihnen.</p>
<p>Um gegen Facebooks Entscheidung zu Protestieren hat die Just Say Now, natürlich auf Facebook, <a href="http://action.firedoglake.com/page/s/facebookcensorship">eine Petition dagegen gestartet</a>. Desöfteren Antwortet die Firma auch auf solche Aktionen. Die Gruppe fordert ihre Teilnehmer auch dazu auf, ihr Profilbild auf ein Bild mit einem zensierten Cannabisblatt zu ändern.</p>
<p>&#8220;Durch die Zensur des Hanfblattes verbietet Faebook politische Redefreiheit. Das ist unfair und unakzeptabel&#8221; ist in der Petition geschrieben. &#8220;Facebook soll seine Entscheidung zurücknehmen und eine freie Diskussion über die Drogenpolitik der USA ermöglichen.&#8221;</p>
<p>Update: die Libertäre Partei hatte das gleiche Problem. Sprecher Kyle Hartz emailte HuffPost, dass Facebook erst die Anzeige akzeptiert, und dann am 23. Juli die Entscheidung zurücknahm und zensierte.</p>
<p>&#8220;Danke für das Anschreiben&#8221;, hat ein Facebooksprecher an die Partei geschrieben. &#8220;Ich habe einen Blick auf Ihren Zugang geworfen und bemerkt, dass der beworbene Inhalt ihrer Anzeige verboten ist. Wir halten das Recht, zu bestimmen welche Anzeigen wir akzeptieren. Wir haben uns entschlossen, Anzeigen die bestimmte Produkte oder Dienstleistungen bewerben, nicht zu akzeptieren. Wir akzeptieren keine Werbung für Marihuana oder politische Anzeigen für die Bewerbung von Marihuana und werden auch die Erstellung von weiteren solchen Facebookanzeigen für dieses Produkt nicht erlauben. Wir danken Ihnen für die Kooperation im Sinne unserer Geshäftsbedingungen&#8221;</p>
<p>UPDATE II: Facebook Sprecher Noyes sagt in einer Stellungnahme: &#8220;Das infragegestellte Bild ist nicht länger Akzeptabel für die Nutzung in Facebookanzeigen. Das Bild von Hanfblättern ist mit Rauchprodukten assoziiert und ist daher nicht mit unseren Geschäftsbedingungen vereinbar.&#8221;</p>
<p>UPDATE III: Facebook möchte auch keine Hanfblätter zu medizinischen Zwecken sehen. Als in Washington DC die Stadträte diskutierten, wie man am besten medizinisches Marihuana abgeben könnte, wollte eine Patienteninitiative Facebookanzeigen schalten, damit sich die Bürger an der Diskussion beteiligen, sagte Nikolas Schiller von der Initiative der HuffPost. Facebook beendete die Anzeige, auch wenn die Anhörungen im Stadtrat weiterliefen. Die Anzeige enthielt ein Cannabisblatt, konnte Online aber wurde später, wie bei den anderen, zurückgezogen.</p>
<p>via <a href="http://www.huffingtonpost.com/2010/08/24/facebook-blocks-ads-for-p_n_692295.html">Huffington Post: Facebook Blocks Ads For Pot Legalization Campaign</a></p>
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		<title>Was sind die Schlüsse des Reuter-Trautmann Berichts?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
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		<category><![CDATA[bmg]]></category>
		<category><![CDATA[bundesministerium für gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[reuter-trautmann]]></category>
		<category><![CDATA[schlussfolgerungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Portal Abgeordnetenwatch.de ist zu lesen, dass der sog. Reuter-Trautmann Bericht (A Report on Global Illicit Drug Markets 1998-2007) der Drogenbeauftragten bzw. dem Bundesministerium für Gesundheit bekannt ist und darüber geredet worden ist. Der enthüllende Europa-Bericht, bekannt geworden als &#8220;Reuter-Trautmann Bericht&#8221;, enthält Daten und Schlüsse, die vernichtend für die Drogenpolitik der Länder in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Portal <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/mechthild_dyckmans-575-37544--f240459.html#q240459">Abgeordnetenwatch.de ist zu lesen</a>, dass der sog. <a href="http://www.encod.de/info/IMG/ppt/REUTER_TRAUTMANN_REPORT.ppt">Reuter-Trautmann Bericht</a> (A Report on Global Illicit Drug Markets 1998-2007) der Drogenbeauftragten bzw. dem Bundesministerium für Gesundheit bekannt ist und darüber geredet worden ist. </p>
<p>Der enthüllende Europa-Bericht, bekannt geworden als &#8220;Reuter-Trautmann Bericht&#8221;, enthält Daten und Schlüsse, die vernichtend für die Drogenpolitik der Länder in der Europäischen Union ausfällt und damit andere Studien und Berichte bestätigt. So sind viele Ziele der Drogenpolitik fehlgeschlagen: Zum einen die Reduzierung der Nachfrage und des Angebots von illegalisierten Drogen, zum anderen die Anerkennung, dass Politik ein kritischer Faktor bei der Erzeugung und Verstärkung von entstehenden Schäden ist.</p>
<p><img src="http://img.hanfplantage.de/images/20100824-encod-ifg.jpg" alt="Brief an die Drogenbeauftragte zum Informationsfreiheitsgesetz" class="alignright" />Nun möchten wir gerne wissen, was die Schlussfolgerungen der Drogenbeauftragten bzw. des Büros bzw. des Bundesministerium für Gesundheit aus den Bericht sind, </p>
<p>Daher stelle ich hiermit den Antrag, im Sinne des Informationsfreiheitsgesetzes (Inkrafttretung am 5. September 2005 (BGBl. I S. 2722) ) alle zu amtlichen Zwecken dienende Aufzeichnung zum sog. Reuter-Trautmann Bericht, unabhängig von der Art ihrer Speicherung, also beispielsweise Schriftstücke in herkömmlichen Akten, elektronisch gespeicherte Informationen, Zeichnungen, Grafiken, Pläne, Ton- und Videoaufzeichnungen an die genannte Adresse zukommen zu lassen.</p>
<p>Schaun wir mal, was da ankommt..</p>
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