Jounalisten bei phoenix müssen nicht recherchieren: Harte Drogen im Fernsehn

Gestern kam bei phoenix ein Kommentar einer Frau K. zu Volker Becks Methamphetamin. Frau K. sprach davon, dass Methamphetamin eine „harte Droge“ sei. Nur ist das Konzept „harte Drogen – weiche Drogen“ eines der 1980er Jahre. Wir leben im Jahr 2016, die Forschung ist weitergegangen und nun ist allen klar: Es ist ein hardcore Propagandabegriff, der nichts mit der Realität zu tun hat. Leider konnte ich den Sender phoenix nicht direkt per eMail erreichen. Daher habe ich ein Kommantar per Facebook gesendet, welches ich euch nicht vorenthalten möchte:

Hallo liebe Leute, ich konnte leider keine eMailaddy und Kontakt auf eurer Webseite finden;
Gestern gab es ein Kommentar von einer Frau Katarina K. zum Thema Volker Beck und sein Methamphetamin.

Die Frau Katarina K hat da etwas von „harten Drogen“ erzählt – einem Konzept der 80er Jaher, und seit dem Überholt ist. Heutzutage spricht man von Konsumarten bzw. Gewohnheiten.

Welches Jahrzehnt haben wir gerade? Genau: 2016! Das ist also über 30 Jahre her, dass das Konzept „harte Drogen weiche Drogen“ aussortiert worden ist aus dem Lehrplan.
Warum nutzt Frau K. diese völlig veralteten Begriffe? Ist es um Angst und Hass zu schüren, oder ist es heutzutage nicht mehr im Interesse oder im Bezahlfeld ihrer Journalisten,
sich richtig zu informieren?

Sie können dazu jede beliebige Drogenberatungsstelle fragen. Dies war ein eklatanter Recherchefehler!

Ich bin gespannt, ob es eine Antwort gibt!

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