Kein Durchbruch: Cannabis-Öl bei Krebs

Und mal wieder ist eine Welle an esoterischen Marktschreiern im Internet unterwegs, die den Leuten Rick-Simpson Cannabisöl andrehen wollen. Dieses Mal von der Ecke „brudertaktier“, einem Webblog. In den USA reden die Übrigens nur noch von CO2-Extrahiertem Cannabisöl, und nicht dem dunklen Lösungsmittelöl (Alkohol). Ganz einfach daher, da CO2 weniger bedenkliche Rückstände hinterlässt. Auch weis man NICHT bei einem solchen Öl vom Schwarzmarkt, ob das Ausgangmaterial sauber von Streckstoffen oder gesundheitsschädlichem Schimmel ist.

Da Cannabis illegal ist, und es dafür auf dem Schwarzmarkt einen großen Preis gibt, erscheinen nun die Euro-Zeichen in den Augen der Leute, die es propagieren, ohne einen ansatzweisen wissenschaftliche Hintergrund zu haben. Anstelle dessen wird das Gehirn ausgeschaltet und auf Quacksalber gehört.

Für das Reichwerden gibt es nur eine Regel: Man muss es wollen und tun! Retweetet von brudertaktiker; 6.5.2014

Leute – ihr Spielt mit dem Leben von unter Umständen totkranken Personen! Und vielen Dank auch an die Politik, die verzweifelte Menschen – Patienten – in die Hände von Quacksalbern treibt!

Eine gute Übersicht von Dr. Franjo Grotenhermen, wo die Forschung steht, findest du in dem grow!-Artikel „Cannabis bei Krebs“.

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