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	<title>Kommentare zu: NORML antwortet auf die neuesten Warnungen bezüglich Marihuanakonsum und Schizophrenie</title>
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	<description>und unter dem Baum chillen</description>
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		<title>Von: Marco</title>
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		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:05:42 +0000</pubDate>
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		<description>Eine australische Studie kann auch keinen kausalen Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und der Entwicklung von Psychosen finden:
&quot;Klar ist allerdings, dass eine Beobachtungsstudie nicht beweisen kann, dass der Drogenkonsum die Ursache der Psychose ist oder sie begünstigt. Möglich bleibt immer eine reverse Kausalität, nach der Jugendliche mit einer beginnenden Psychose krankheitsbedingt eine vermehrte Affinität zur Droge entwickeln – so wie Patienten mit Schizophrenie sehr häufig starke Raucher sind, ohne dass der Tabakkonsum ernsthaft als Auslöser für die Psychose diskutiert wird.&quot;
http://bit.ly/9b0lt2

Zum gleichen Ergebnis kommt auch eine Studie aus Großbritannien:
&quot;Matthew Hickman und Kollegen kommen in einer weiteren Studie zu dem Ergebnis, dass der Cannabiskonsum in Großbritannien zwischen 1970 und 2002 um das 18-fache bei unter 18-Jährigen angestiegen ist. [..] Entgegen den Erwartungen ist die Häufigkeit der diagnostizierten Schizophrenien und anderen Psychosen in diesem Zeitraum eher rückläufig gewesen. Bei der Häufigkeit der Neuerkrankungen blieb die Anzahl der an Schizophrenie erkrankten Personen stabil. Andere Psychosen wurden sogar signifikant seltener diagnostiziert.&quot;
http://bit.ly/dlFJ5B

Das Psychoserisiko scheint die letzte Bastion der Prohibitionsbefürworter zu sein, nachdem alle anderen Gruselmärchen inzwischen als Lügen und Propaganda enttarnt wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine australische Studie kann auch keinen kausalen Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und der Entwicklung von Psychosen finden:<br />
&#8220;Klar ist allerdings, dass eine Beobachtungsstudie nicht beweisen kann, dass der Drogenkonsum die Ursache der Psychose ist oder sie begünstigt. Möglich bleibt immer eine reverse Kausalität, nach der Jugendliche mit einer beginnenden Psychose krankheitsbedingt eine vermehrte Affinität zur Droge entwickeln – so wie Patienten mit Schizophrenie sehr häufig starke Raucher sind, ohne dass der Tabakkonsum ernsthaft als Auslöser für die Psychose diskutiert wird.&#8221;<br />
<a href="http://bit.ly/9b0lt2" >http://bit.ly/9b0lt2</a></p>
<p>Zum gleichen Ergebnis kommt auch eine Studie aus Großbritannien:<br />
&#8220;Matthew Hickman und Kollegen kommen in einer weiteren Studie zu dem Ergebnis, dass der Cannabiskonsum in Großbritannien zwischen 1970 und 2002 um das 18-fache bei unter 18-Jährigen angestiegen ist. [..] Entgegen den Erwartungen ist die Häufigkeit der diagnostizierten Schizophrenien und anderen Psychosen in diesem Zeitraum eher rückläufig gewesen. Bei der Häufigkeit der Neuerkrankungen blieb die Anzahl der an Schizophrenie erkrankten Personen stabil. Andere Psychosen wurden sogar signifikant seltener diagnostiziert.&#8221;<br />
<a href="http://bit.ly/dlFJ5B" >http://bit.ly/dlFJ5B</a></p>
<p>Das Psychoserisiko scheint die letzte Bastion der Prohibitionsbefürworter zu sein, nachdem alle anderen Gruselmärchen inzwischen als Lügen und Propaganda enttarnt wurden.</p>
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