Willkommen auf der Hanfplantage, einer privaten Website! Unten folgen Artikel in Sachen Hanf, Drogenpolitik und dem aktuellen Weltgeschehen.

Informant sagt, Drogenkartelle veranstalten Parties für US-Beamte

Veröffentlicht am 21. September 2011 von tribble

Veröffentlicht von der El Paso Times am 21. September 2011: Zwei ehemalige Strafverfolger sagen, dass sie niemanden dazu bekommen, ihre Anschuldigen zu überprüfen, dass mexikanische Drogenkartelle Politiker und US-Beamte in der Grenzregion bestechen.

Greg Gonzales, ein ehemaliger Strafverfolger in Doña Ana Countyund Wesley Dutton ein Bauer und ehemaliger Viehhandeluntersuchungsbeamter aus New Mexiko sagen, anstelle von Verhaftungen und Verfolgung der Verdächtigen habe ihr Whistle-Blowing nur in Anschuldigungen und Bedrohungen ihnen gegenüber resultiert.

“Ich habe meine Arbeit für eine Sicherheitsfirma am föderalen Gerichtshof von Las Cruces verloren, da ich meinen Mund nicht halten kann, und jemand bedrohte mich mit einem Messer an meinem Hals”, so Gonzales.

Dutton, ein Bauer aus dem Süden von New Mexiko, sagte, ein gewählter Vertreter kam zu seinem Anwesen um ihn zu fragen, was es benötige um die Anschuldigungen gegenüber der Beamten zurückzunehmen.

Geheime Quellen

Beide Männer waren geheime Quellen für das FBI in El Paso und assistierten in Untersuchungen in einem 18-monatigen Zeitraum.

Gonzales und Dutton beschuldigen das FBI, es habe die Untersuchungen gestoppt, nachdem sich “große Namen” auf der US-Seite der Grenze sich in den Fahndungen nach Drogen zeigten.
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3D Kinofilm über einen Drogendealer mit Amitabh Bachchan

Veröffentlicht am 21. September 2011 von tribble

Amitabh Bachan im neuen 3d Film der Große GatsbyEs wurde angekündigt, dass der bekannte Bollywoodschauspieler und ehemalige Mitglied des indischen Parlaments Amitabh Bachchan die zentrale Rolle des Meyer Wolfsheim in der kommenden 3D-Fassung des “Großen Gatsby” spielt. Mit der Regie von Baz Luhrmann (Moulin Rouge) und als weiteren Star Leonardo di Caprio wird der Film in Australien aufgenommen und Vorraussichtlich im November 2012 in die Kinos kommen.

Der Große Gatsby, eine Geschichte vom F. Scott Fitzgerald, welche in der Stadt New York der 1920er Jahre spielt und ist die erste moderne Erzählung über einen Drogendealer. Gatsby ist ein reicher Mann durch geheime Geschäfte, der von “kleinen Geschäften nebenbei… eher die Art der verschwiegenen Geschäfte” spricht. Er sagt direkt “Ich beschäftige mich mit dem Drogengeschäft” und bietet dem Erzähler Nick ein Stück Abenteuer im Austausch für ein Treffen mit seiner Cousine Daisy.

Nachdem Gatsby einen Diener geschickt hatte, um Nicks Garten in seiner Abwesenheit zu mähen, sagt ihm Nick “Das Gras ist gut.” “Welches Gras?” fragt Gatsby, bevor er sagt “Oh, das Gras im Hof.”
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Die Drogenbeauftragte und die Foltergefängnisse für Drogenkonsumenten in Vietnam

Veröffentlicht am 21. September 2011 von tribble

Wird sich die Drogenbeauftragte für die Schliessung der Gefagenenlager für Drogenvergehen in Vietnam einsetzen, in denen gefoltert wird? Eine Anfrage bei Abgeordnetenwatch greift einen aktuellen Amnesty International Bericht auf, welcher die menschenunwürdigen Verhältnisse in den Knästen von Vietnam anprangert. Die Antwort erfolgte am 22.9.2011, der komplette Text folgt unten.

“Gefangene in Vietnam, die wegen Drogenkonsums verhaftet werden, bleiben jahrelang ohne ordentliche Verfahren in Haft und müssen schlecht oder unbezahlt arbeiten, werden gefoltert und misshandelt, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Von der Regierung betriebene Hafteinrichtungen, in denen Drogenkonsumenten “behandelt” und “rehabilitiert” werden sollen, sind kaum mehr als Arbeitslager. Die Betroffenen arbeiten sechs Tage pro Woche, etwa in der Verarbeitung von Cashew-Nüssen oder in der Bekleidungsproduktion.

Pressemitteilung von Amnesty International zum Bericht über die Foltergefängnisse in Vietnam: pressreleations und Hanf Journal
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Diskussionsrunde zu Drogen- und Suchtpolitik

Veröffentlicht am 21. September 2011 von tribble

Am 17.9. war ich zum “Gläsernen Piratenmobil” ins Yaam eingeladen, um dort über das Konzept des Cannabis Social Clubs zu referieren. Neben mir waren auch einige andere Personen eingeladen, um über andere Modelle wie Coffeeshops und der Drogenkultur als ganzes zu reden. Als zweiten Teil gab es eine Diskussionsrunde, in der verschiedene Modelle verglichen wurden.

Veröffentlicht habe ich das ganze beim Medienprojekt PSI-TV: Piratenpartei lädt ein: Vorstellungs- und Diskussionsrunde zu Drogen- und Suchtpolitik.

Hier im Folgenden habe ich die Videos ‘reingelinkt:
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USA: Eine Verhaftung alle 19 Sekunden wegen einer Drogenstraftat

Veröffentlicht am 19. September 2011 von tribble

Neue Zahlen des FBI zeigen den Fehlschlags des “Kriegs gegen die Drogen”

Grafik zu Drogenverboten - Erinnerst du dich an die Prohibition? Sie funktioniert noch immer nicht!Washington, D.C. – Ein neuer FBI Bericht, welcher am heutigen Tag veröffentlicht worden ist, zeigt dass eine Verhaftung wegen Drogen alle 19 Sekunden in den USA geschieht. Eine Gruppe von Polizeibeamten und Richtern, welche die Legalisierung und Regulierung der Drogen fordert, zeigt an den Statistiken, dass mehr als 1,6 Millionen Drogeninhaftierte seit 2010 der Beweis sind, dass der “Krieg gegen die Drogen” ein Fehlschlag ist, der niemals gewonnen werden kann.

“Seit der Eröffnung des “Krieges gegen die Drogen” vor 40 Jahren haben wir Abermillionen von Menschen eingesperrt mit dem Ziel, den Drogenkonsum zu reduzieren. Tatsächlich zeigt der Fakt, dass unsere Polizisten im letzten Jahr viel Zeit damit verbrachten, 1,6 Millionen Mitbürger zu verhaften, dass es einfach nicht funktioniert. In der heutigen Ökonomie können wir es uns nicht leisten, drei Personen pro Minute zu verhaften für den Fehlgeschlagenen “Krieg gegen die Drogen”, so Neill Franklin, ein Drogenfahnder aus Balitmore im Ruhestand, der nun die Gruppe “Strafverfolger gegen die Prohibition” (LEAP) führt. “Wenn wir die Drogen legalisieren und besteuern, könnten wir nicht nur Gelder durch das Einstellen der grausame Politik der Inhaftierung freigeben, wir können die Gesellschaft sicherer machen, indem die Kartelle und Banden, welche jetzt den Schwarzmarkt kontrollieren. austrocknen.”

In seinem Buch „The Murderers“ und in verschiedenen Interviews offenbarte er, dass ihm die Drogenpolitik immer nur als Machtinstrument zur Durchsetzung der Interessen der äußeren Rechten diente. (Aus Wikipedia: Harry J. Anslinger)

Der heute Veröffentlichte FBI Bericht, welcher an dieser Stelle gefunden werden kann, zeigt dass 81,9 Prozent aller Verhaftungen in Zusammenhang mit Drogen nur wegen Besitzes stattfanden und 45,8 Prozent aller Verhaftungen im Zusammenhang mit Drogen wegen dem Besitz von Marihuana.
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Anonymous tötet Webseiten, Kartelle töten Blogger

Veröffentlicht am 16. September 2011 von tribble

Während Drogenkartelle in Mexiko sich mit der Köpfung von Menschen beschäftigen, denen sie das Bloggen über die Gewalt vorwerfen, beschäftigt sich Anonymous mit dem Abschalten von Webseiten der mexikanischen Regierung. Angesichts der Probleme, welche die Menschen in Mexiko jetzt schon haben – inklusive Kartelle, welche den Lehrern 50% ihres Lohns abziehen und Schulkinder töten (und damit das Schulsystem “abschalten”), das größte mexikanische Ölfeld austrocknet und die Kartelle Busladungen von Menschen kidnappen sie wie Gladiatoren gegeneinander bis zum Tod antreten lassen – scheint Anonymous’ Aktion etwas läppich.

via slashdot

Europäischer Kulturverein “Freunde des Kokablatts” eröffnet!

Veröffentlicht am 15. September 2011 von tribble

Foto von Legalen Kokablatt ProduktenWir haben die Nachricht erhalten, dass die europäische Kulturvereinigung “Freunde des Kokablatts” gegründet worden ist. Die erste Gründungs- und Mitgliedervollversammlung fand am 10. September 2011 in Antwerpen statt. Die Mitgliedschaft kostet 25 Euro pro Jahr, ein Paket mit 150 Gramm fair gehandelter Kokablätter 15 Euro.

Der Bericht dazu kann hier eingesehen werden: ENCOD: Bericht zur Gründungsversammlung

Sie hoffen, alsbald die ersten Resultate ihres Arbeitsplans präsentieren zu können. Sie freuen sich auch über Kommentare und Vorschläge, also keine Scheu und schreibt ihnen: coca2009@encod.org

Cannabinoid-Kongress in Bonn ein voller Erfolg

Veröffentlicht am 14. September 2011 von tribble

Die Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabinoidmedikamente feiert den Kongress, welcher vom 8.-10. September in Bonn lief als vollen Erfolg. Etwa 220 Wissenschaftler, Ärzte, Bürger und Studenten nahmen am Cannabinoid-Kongress 2011 teil.

Es war eine gemeinsame Veranstaltung des 6. IACM-Kongresses zu Cannabinoiden in der Medizin und des 5. EURopäischen Workshops zur Cannabinoidforschung. Organisiert wurde die Veranstaltung gemeinsam von der IACM und Prof. Zimmer von der Universität Bonn für den EURopäischen Workshop. Eingeladene Referenten und Referenten, die aufgrund der eingereichten Abstracts ausgewählt wurden, hielten etwa 40 Vorträge. Es wurden etwa 70 Poster zu Forschungsergebnissen präsentiert.

Kurzfassungen der Vorträge und Poster sind verfügbar im Tagungsband auf der Webseite zum Kongress, bonn2011.org. Ein Videobericht folgt im “ENTHEOGEN-Magazin” von Markus Berger, welches hier dann verlinkt wird.

Soli-T-Shirts von der Hanfparade

Veröffentlicht am 12. September 2011 von tribble

Grafik des Hanfparade 2011 Soli-TshirtsHelft die Hanfparade, der größten und traditionsreichsten Demo in Deutschland für die Legalisierung von Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel! Es geht um die Prozesskosten gegen die Berliner Versammlungsbehörde.

Man erinnere sich: Die Versammlungsbehörde hatte der Hanfparade sämtliche Aufbauten, bis auf die Bühne, verboten. Dies mit dem Argument, dass die Veranstaltung “kommerziell” wäre und sich auf ein aufgehobenen Urteil für die Bemessensgrundlage bezogen. Wir sehen dass als Rechtsbeugung!

Unterstütze die Hanfparade bei den Prozesskosten gegen die Berliner Versammlungsbehörde!
Soli-T-Shirts für 12.-€ + Versand (Schlüsselbändchen gibts gratis dazu), verfügbar in den Größen: M-XXL und als einzige Farbe: Weiß.

Bestellung über Mail an: info@hanfparade.de

Weitere Infos zur Soli-Kampagne im Artikel von Steffen Geyer: Hanfparade und nun?.

Die T-Shirts bekommt ihr auch im Shop des Hanf Museums in Berlin und bei dem Headshop “Klaus der Gärtner” (sowohl online als auch vor Ort im Headshop – Strassmannstr. 33, 10249 Berlin).

Hanfparade Pressespiegel und -vergleich

Veröffentlicht am 12. September 2011 von tribble

Kurz nach der Hanfparade stellen wir immer einen Pressespiegel zusammen, in dem man die Realität mit den offiziellen Pressemedien vergleichen kann. Und es ändert sich was: Dieses mal gab es keinen negativen oder ironischen Bericht über die Hanfparade. Selbst die Springer-Presse berichtete neutral, was man ja durchaus schon als kleinen Sieg sehen kann. Möglicherweise hängt das damit zusammen, dass mit der Änderung der Gesetze für Cannabis als Medizin bzw. “Cannabisfertigarzneimittel” nun Geld gemacht werden kann:

Hier ein kurzer Auszug aus der News der Hanfparade, auf der ihrer Webseite geht es weiter mit der Analyse sowie den Links zu den Presseartikeln.

Von der Berichterstattung über den Behördenstress und die angestrebte Klage gegen die Berliner Versammlungsbehörde wollen wir hier gar nicht erst anfangen, diesem Thema räumt dann leider wieder nur das Hanfjournal mehr als einen Absatz ein.

Leider entsteht beim Lesen insgesamt der Eindruck, als hätten sich kaum Journalisten die Mühe gemacht, zur Parade zu gehen, und stattdessen lieber den Text der dapd Nachrichtenagentur recycelt, welcher allerdings relativ positiv ausfiel. Das tat er wohl nicht zuletzt dank unserer gewissenhaft vorbereiteten Pressekampagne. Schade, dass die großen Medien für so ein wichtiges und vielseitiges Thema anscheinend nicht mehr als „Copy&Paste-Journalismus“ übrig haben. Dieser fällt besonders auf, wenn man den Artikel von Focus Online mit dem von Spiegel Online vergleicht.

Interessanterweise gibt es trotz dapd-Text große Unterschiede bei den veröffentlichten Besucherzahlen. So berichtete die Tagesschau von gerade einmal 1000 Besuchern, Spiegel und Focus Online von 2500 und die TAZ von 2700. Allerdings wurde am häufigsten angegeben, dass 2500 Besucher dagewesen wären, was ja erfreulich ist. Etwas kurios ging es bei der Berliner Morgenpost zu, diese berichtete einmal von „mehrere[n] hundert Menschen“ und einmal von „rund 2700 Menschen“.

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