Willkommen auf der Hanfplantage, einer privaten Website! Unten folgen Artikel in Sachen Hanf, Drogenpolitik und dem aktuellen Weltgeschehen.


Hinweis: Aktuelle Petition im Bundestag:
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Der WHO-Kokain Report den DU nicht sehen sollst

Veröffentlicht am 22. Juni 2009 von tribble

Coca Strauch IllustrationDie Publikation der größte Studie zu Kokain, die auf diesem Planeten erstellt wurde – und das schon in den frühen 90er Jahren von der UN Weltgesundheitsorganisation (WHO) und von dem UN Inter-Regionalen Kriminalitäts- und Justiz Forschungsinstitut (UNICRI) bezahlt, wurde auf Druck der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) unterdrückt. Dies passierte, als klar wurde, dass in dem Bericht Fakten genannt werden, die direkt konträr sind zu den Mythen, Stereotypen und Propaganda die der “Krieg gegen die Drogen” gebracht hatte. (Link zu Wikileak-Seite mit dem Bericht, Mirror 1, Mirror 2)

Quelle und Weiter bei Drugsense, The WHO cocaine report the US didn’t want you to see. Hat es bis in den Guardian geschafft.

Kurze Fassung

Zwei hervorragende Aussagen des WHO-Reports sind:

  • “Gelegentlicher Kokainkonsum führt nicht typischerweise zu großen oder kleineren physischen oder sozialen Problemen. [..] eine Minderheit der Personen [..] nutzen es gewohnheitsmässig für eine kürzere oder längere Periode, und litten nur an geringen oder garkeinen negativen Konsequenzen.”
  • Und: “Die Nutzung des Kokablattes hat anscheinend keine negativen Effekte auf die Gesundheit und hat positive Therapeutische, Sakrale und soziale Funktionen für die indigenen Menschen in den Anden.
  • (Update, um was negatives Einzubauen:) Die Kokainkonsumenten berichteten sehr oft Menschenrechtsverletzungen durch Polizeibeamte und die hohe Korruption in dem Justizapperat.Die Nutzer hätten klargemacht, dass ein solches Verhalten nicht gerade zu Änderungen ihres Verhaltens beitragen würde.

Update

Und hier ist der Link zu Wikileaks mit dem WHO-Kokainreport Dokument. 1995 wurde von der Regierung der USA gedroht, die Finanzierung für die WHO einzustellen, wenn der Report veröffentlicht werde.

Senat in Oregon entscheidet sich für das Hanfgeschäft

Veröffentlicht am 21. Juni 2009 von tribble

Wenn die Geschichte der Rechtssprechung für 2009 geschrieben wird, wird dort stehen, dass es das Jahr war, in dem die Gesetzgeber für Oregon das Hanfgeschäft wieder aufnahmen. Dies und ein kurzer Abriss über die deutsche Nutz-Hanfindustrie.

Der Senate stimmte am Freitag mit 27 zu 2 Stimmen einem Gesetz zu, dass Hanf angebaut und verarbeitet werden kann wenn die föderale Regierung den Produzenten “grünes Licht” gibt. Das Gesetz mit der Nummer 676 muss noch das Abgeordnetenhaus passieren, aber Senator Floyd Prozanski ist optimistisch.

Das Gesetz würde die Produktion, Besitz und Kommerzialisierung von Industriehanf und seinen Produkten erlauben. Es würde das Landwirtschaftsministerium dazu verpflichten, die Produzenten zu regulieren.

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Wo ist meine Stimme? Wahlen im Iran

Veröffentlicht am 17. Juni 2009 von tribble

Wir berichten heute aus dem Iran. In dem Land tobt noch immer ein Machtkampf um die Regierung. Vieles spricht für Wahlbetrug. Was im Fernsehen zu hören war: Es hätte zuwenig Stimmzettel gegeben und einigen Anhängern des Reformers Mousavi wäre der Eintritt zu den Wahllokalen verwehrt geworden. Die freie Berichterstattung wurde verhindert. Sämtlichen Journalisten ist es verboten, sich frei zu Bewegen. Auch das Internet wird zensiert.

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Unterstützt Russlands Legalize und den GMM-Organisator Serzh Konstantinov

Veröffentlicht am 16. Juni 2009 von tribble

Konstantinov Serzh macht mit bei der Orga der Cannabis Legalize League in Russland, ist ebendso Mitglied der TRP, und Organisator von so einigen Marijuana Marches in Moskow. 2007 verbrachte er 15 Tage im Arrest wegen dem Global Marijuana March, und alle 15 Tage lang hat er einen Hungerstreik durchgezogen. Informationen zu diesem Vorfall: http://hvoya.blogspot.com/2007/05/global-marijuana-march-in-moscow-total.html

Nun nimmt er an einer “virtuellen Wahl” zum “Politiker von Russland” teil. Neben ihm sind mehr oder weniger seltsame Personen auf der Liste. Anführer von nationalisitischen und prohibitionistischen Bewegungen.

Bitte unterstütze Serzh Konstantinov mit deinem Klick auf die Wahl:

Weitere Informationen zum Global Marijuana March in Russland im Cannabis-Wikia.

Bitte sendet diese Nachricht an Cannabis-interessierte weiter!

London: Waterboarding für Marihuanahändler

Veröffentlicht am 13. Juni 2009 von tribble

Über Fefe’s Blog bin ich auf diesen Artikel gestossen. In der Times Online UK wird von Anklagen gegen Polizeibeamte wegen Folter an mutmaßlichen Grasdealern geschrieben. Einfach nur krass, die haben sich wohl bei den US-Beamten was abgeschaut. Zum Einsatz kam das Folterinstrument “Waterboarding”. Dabei wird das Ertrinken der Person simuliert.

Dieser Teil der gesamten Untersuchung zu den Folter- Polizeigewaltsvorwürfen wird von einer unabhängigen Kommission für Beschwerden an die Polizei untersucht. Sie untersuchen den Fall, beidem 6 Polizeibeamte im November 2008 eine Drogenrazzia durchgeführt haben. Bei dieser wurden vier Männer und eine Frau verhaftet. Die Polizei sagt, sie hätten eine grosse Menge Cannabis gefunden und sie werden wegen dem Imports einer “Class C Droge” angeklagt.

Der Fall wurde vier Monate später mangels öffentlichen Interesses fallengelassen. Es wurde vom Gericht gesagt, dass eine Untersuchung der Foltervorwürfe die Ermittlungen der Polizeibeamten verhindern würde.

Die gesamte Folterdebatte rollt auch noch einmal die Vorwürfe von Polizeigewalt zu dem Anti-G20-Protesten im April 2009 auf. Bei der Times gibt es ein Video zum Bericht.

Wer jetzt annimmt, in Deutschland wäre sowas nicht drin, sei an Oury Jalloh erinnert, der im Dessauer Polizeigewahrsam, festgebunden an eine feuerfesten Matratze, verbrannt ist. Oder an den Menschen in Bremen, der mit Brechmittel zu Tode gefoltert wurde.

Polizeiliche Kriminalstatistik 2008 des BKA – erste Informationen sickern durch

Veröffentlicht am 13. Juni 2009 von tribble

Und was macht die Presse daraus? Das Blogeintrag von Prof. Dr. Henning Ernst Müller hat mich dahin geführt: Insgesamt scheint die registrierte Zahl der Delikte zurückgegangen zu sein, ebenso die Zahl der Diebstähle und sogar die Zahl der Gewaltdelikte. Was tut der Journalist, der nun unbedingt seine und die Vorurteile des Publikums bestätigen will?
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Abgeordnetenwatch: Soviel Interesse wie noch nie an einer Anfrage

Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von tribble

Abgeordnetenwatch BannerDie Anfrage zu Abgeordnetenwatch zu den Cannabisanbauvereinen birgt einige Fragen in sich. Nicht nur die nach dem Cannabisanbau für den Eigenbedarf. Auch für Abgeordnetenwatch selbst scheint es eine ungewöhnliche Situation zu sein.

Eine eMailanfrage meinerseite brachte die Antwort, dass für gewöhnlich die Interessenszahlen im ein- oder niedrigstelligen Zweierbereich bewegen. Auf eine andere Anfrage an Innenminister Schäubele zum Beispiel warten etwa 300 Personen. Es werde keine generelle Statistik bei Abgeordnetenwatch gemacht. Schade eigentlich :)

Jugendlicher (17) akzeptiert Strafen für seine Cannabisfürsprache

Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von tribble

Ian Barry sagt er wollte kein Märtyerer werden, als sich sich einen Marihuanajoint in der Peninsula High School in Gig Harbor anzündete, noch wollte er einen Stunt hinlegen.

Einfach gesagt wollte der 17-jähige Schüler die Botschaft seines Schulreferats rüberbringen: Marihuana gehöre legalisiert und nicht stigmatisiert.

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Abgeordnetenwatch und Cannabisanbauvereine: BMG war erreichbar

Veröffentlicht am 8. Juni 2009 von tribble

Abgeordnetenwatch BannerDas Büro der Drogenbeauftragten, bzw. die Mitarbeiter des BMG, konnten mir heute weiterhelfen! Es geht um meine Anfrage an die Drogenbeauftragte auf Abgeordnetenwatch, bei der es um nicht-kommerzielle Vereine zum regulierten Cannabisanbau geht. Ich berichtete davon hier und hier. Bis zum heutigen Tag warten 5692 interessierte Personen auf eine Antwort.

Ich habe heute wieder im BMG angerufen. Der Mitarbeiter, der im Urlaub war, ging an das Telefon. Er war amüsiert, dass ich weitergereicht wurde, denn Anfragen würden von der Drogenbeauftragten selbst beantwortet werden. Wenn ich etwas über Cannabis erfahren möchte, könne er mich mit dem Referent zu illegalen Drogen verbinden. Dieser Mitarbeiter war nicht erreichbar. Nun wurde meine Anfrage zusammen mit meiner eMailaddresse an den Referent für illegale Drogen weitergeleitet. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Da das natürlich für Entscheidungen zu einem Modellprojekt nicht reicht, werde ich dem BMG ein paar Ausdrucke mit Hintergrundinformationen zusenden. Ist ja alles in der Stadt Berlin!

Ernte der Cannabispflanzung des Cannabis Anbauvereins Pannagh in Spanien
Ernte der Cannabispflanzung des Cannabis Anbauvereins Pannagh in Spanien

Mitglieder des Cannabisanbauvereins Pannagh in Spanien
Mitglieder des Cannabisanbauvereins Pannagh, nach der Gerichtsverhandlung im Februar 2009

Parteien zur Europawahl: Hanfpartei

Veröffentlicht am 6. Juni 2009 von tribble

Hier habe ich ja grad was auf Youtube entdeckt – ein Video zur Hanfpartei. Gibts die jetzt doch?

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