Nachweiszeiten von Cannabis werden durch Stress und Diät beeinflusst

Sidney, Australien: Eine in kürze im British Journal of Pharmacology erscheinende Studie belegt, dass das Ausscheiden von Abbauprodukten des THC, dem THC-COOH, von den Reaktionen des Körpers auf Stress oder Schlankheitskuren, beeinflusst wird.

Untersuchungen an der Universität Sidney in Australien haben berichtet, dass Ratten, die dem Stresshormon ACTH ausgesetzt waren, höhere Mengen von Abbauprodukten des Cannabis im Blut hatten als die Kontrollgruppe. Ratten, denen die Nahrung entzogen wurde, hatten ebendfalls höhere Werte von THC-COOH, als die nicht-hungernde Kontrollgruppe.

Die Autoren der Studie sagen, dass ihre Ergebnisse eine physiologische Erklärung liefert für das Phänomen, dass manche Gebraucher der Droge auch lange nach dem Absetzen einen positiven Drogentest haben.

Das Abbauprodukt THC-COOH, ist der hauptsächliche Bestandteil, auf den Urindrogentests anschlagen. Diese Substanz sammelt sich im Körperfett an. Wenn das Körperfett abgebaut wird, werden auch Spuren von den Cannabissubstanzen freigesetzt. Diese sind zwar nicht Rauschfähig, aber können in den modernen, sehr genauen Drogenscreenings auch noch Monate später festgestellt werden.

Für mehr Informationen darüber, kontaktiere die Grüne Hilfe Netzwerk oder Paul Armentano, NORML Deputy Director, paul@norml.org (Englischsprachig)

via NORML

13.8.09: on3 SüdWild diskutiert über die Legalisierung von Drogen

Am 13. August 2009 um 16:30 wird im Bayrischen Rundfunk, in der Sendung on3 SüdWild über die Legalisierung von Drogen diskutiert. Die Sendung forder einen auf,sich einzumischen. Das kann per SMS, Skype, oder per Blogeintrag geschehen. Mal schaun ob der Pingback funktioniert :)

Es kann auch ein Video eingesendet werden. Ich habe dies getan und hier ist mein Kommentar zu dem Standpunkt der JU-Vorsitzenden Irene Daiber, die der Meinung ist, Zitat: „Ich bin gegen die Legalisierung von Drogen, weil ich glaube, dass man Jugendliche davor schützen muss!“

Meiner Meinung nach ist das völliger Nonsense: Durch die mittlerweile 100jährige Drogenprohibition wurde mehr Schaden verursacht, als die Drogen vor denen sie schützen soll, jemals hätten verursachen können. Zum einen ist durch die Prohibition ein unkontrollierbarer Schwarzmarkt entstanden, auf dem alles zu haben ist und der sich der Gesetzgebung entzieht, zum anderen ist in der Prohibition keine ehrliche Aufklärung möglich: Verbot fördert Missbrauch!

Link zum Video auf Youtube: on3 SüdWild diskutiert über die Legalisierung von Drogen. Kommentar von Martin und zur Sendungsankündigung SüdWild.

Weiter gehts mit dem Video dazu

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Neues Testgerät will übliche Drogen in 90 Sekunden finden

Ein jetzt vorgestelltes neues Drogentestgerät von Philipps nutzt magnetische Nanopartikel um die fünf am meisten genutzen Drogen im Speichel zu detektieren .

Philipps neues DrogentestgerätDas Gerät soll für Tests bei Strassenkontrollen durch die Polizei genutzt werden. Zu dem Gerät gehören wegwerfbare Aufbewahrungsbehälter und ein handlicher Computer. Die Behälter enthalten zum einen die Probenkammer, zum anderen die Nanopartikel. Die Partikel sind mit einem Biomolekülen überzogen, die sich an eine der fünf Drogen-Substanzgruppen binden: Kokain, Heroin, Cannabis, Amphetamin und Methamphetamin.

Der Test soll weniger als 90 Sekunden dauern und Konzentrationen von Eins zu einer Milliarde Teile in einem einzigen Mikroliter Speichel finden. Dieselbe Sensortechnik ist bereits für den Nachweis von Troponin, einem Protein, das Herzinfarkte ankündigt, eingesetzt worden – bei einem Tausendstel der Konzentration, die das Drogentestgerät aufspüren kann.

Die Kombination von hoher Sensibilitiät, niedrigem Probevolumen, Miniaturisierung, Geschwindigkeit und einfache Nutzung hat die Hoffnung für einen handlichen Biosensor, der genaue Tests durchführt aufleben lassen.
(Heise/TechnologyReview deutsch oder Technologyreview englisch)

Studien in Frankreich haben herausgefunden, dass Speicheltests „den Versuch, kürzlichen Cannabiskonsum nachzuweisen bei über 50% der Fälle versagen“ und dass die meisten Speicheltests schon zwei bis drei Stunden nach dem Konsum nichts mehr nachzuweisen können – und dass „falsche Positive“ nicht unüblich seien. Dennoch: Wenn dies eine neue Technologie ist, könnte es sein, dass diese Studien nicht mehr zutreffen.

Es gibt da natürlich vieles zu bedenken. Einer der größten Gründe gegen die Legalisierung ist das Argument, dass so viele stoned Autofahren würden. Wenn eine Technologie existiert, welche die Nutzung und die möglicherweise bestehende Beeinflussung beim Fahren nachweisen kann, hätten wir eine gute Handhabe gegen diesen Grund. Auf der anderen Seite ist es wieder das durcheinanderbringen von ausgewogener Körperchemie und einer tatsächlichen Beeinflussung. Egal wo du die Grenze ziehst – ob jetzt bei 1ng/ml oder 5mg/ml – es wird immer Leute geben, die Grenzen überschreiten und immernoch gut und sicher fahren können. (Das gleiche Argument könnten wir bei pegeltrinkenden Autofahrern anwenden..)

via NORML Stash

Update

Auch dieser Test sollte, wenn er denn in Deutschland zum Einsatz kommt, genauso wie der Pisstest, abgelehnt werden. Dies hat keinen juristischen Nachteil. Du kannst ihn ohne Probleme ablehnen und einen Bluttest verlangen. Falls jemand fragt, sag einfach, dass du in der Zeitung gelesen hast, dass die Schnelltests zu ungenau wären.

Kimberly starb, nachdem sie wegen Cannabisgebrauchs von der Transplantate-Liste gestrichen wurde

Kimberly Reyes wohnte und lebte bis zum 27. Juli in Big Island, Hawaii. Im März 2008 wurde bei ihr Hepatites diagnostiziert und ihr wurde im Juli geschildert, dass sie nur noch 30 Tage zu leben hätte. Es sollte ihr die Leber transplantiert werden. Die Familie sagt, dass sie die Anweisungen des Doktors befolgt habe, aber ihre Krankenversicherung, die Hawaii Medical Service Association, ihr die Deckung für das Transplantat, dass sie benötige, nicht geben wollte. Dies wegen drei Bluttests, die winzige Spuren von Cannabis in ihrem Körper ausmachten.

Kimberly Reyes verstarb im Hilo Krankenhaus am 27. Juli 2009, 16 Monate nach der Diagnose. In den Monaten nach der Diagnose litt sie an Leberzirrhose, chronischer Hepatites Infektion, Nierenversagen im Endstadion. Dazu das Hepatorenale Syndrom, das Leberversagen hervorruft und weniger Blutdurchfluss durch die Nieren zur Folge hat.

Ihr wurde zweimal die Zulassung für ein Transplantat durch die HMSA wegen „technischer Gründe“ verweigert. Dazu gehörte eine Teilnahme bei den Anonymen Alkoholikern, da sie zu schwach war, sagt ihr Mutter. Dennoch bekam Reyes am 17. Juli die Zustimmung von HMSA für ein Lebertransplantat.

Diese Zustimmung signalisierte der Reyes Familie ihre Probleme mit der HMSA seien Vergangenheit, sagte der Anwalt der Hinterbliebenen. Drei Tage später, mit den Ergebnissen der toxikologischen Untersuchungen, wurde das Transplantat verweigert. Die Proben zeigten Cannabisspuren im Körper. Sie sagte, die Nutzung des Marihuanas wäre eine „indiskretion“.

Auf Hawaii ist der Erhalt von medizinischem Cannabis möglich. Sie hatte aber kein Rezept für Marihuana. Ihre Eltern sagen, dass Kimberly schon „vor Jahren“ mit dem Rauchen aufgehört hätte, sie aber ein paar Züge einer Marihuanazigarette gezogen hätte um Angst, Schwindel und Schmerzen zu lindern.

(Honolulu Advertiser)

Wie viele Menschen, denen ähnliches wiederfährt, müssen noch wegen ihrem Gebrauch von Cannabis sterben bis diese Grausamkeiten gestoppt werden? Der Grund dafür, dass Kimberly Reyes zu den Anonymen Alkoholikern sollte, ist dass Alkohol die Leber abtötet und die Krankenversicherungen keine frischen Organe an Leute abgeben wollen, die gleich nach der OP wieder anfangen zu Saufen. Aber Cannabiskonsum hat keinen Einfluss auf die Überlebenschancen von Lebertransplantaten, denn Cannabis ist nicht hepatoxisch (Leberabtötend). Die Drogen, die das Krankenhaus Kimberly gegeben hätte gegen Angst, Schwindel und Schmerzen wären sehr viel gefährlicher für ihre Leber als der eine Joint, den sie geraucht hatte.

Es ist nicht mehr oder weniger als eine Todesstrafe für Kranke und Sterbende Personen nur auf der Basis von Moralvorstellungen.

via NORML Stash

Afghanistan: Wir bomben die Scheisse aus einer Handvoll Mohnpflanzen

Kampfflugzeuge des US-Militärs haben am Donnerstag, den 23.7.09, eine 300 Tonnenladung von Schlafmohnsamen in der südlichen Provinz Helmand in Afganistan bombardiert. Die Streitkräfte haben etwa 450 kg Sprengstoffe abgeworfen, um auch wirklich sicherzugehen, dass die Samen Tod sind.

Dieser Publicitystunt wurde designt, um die Herzen und Köpfe der Afghanischen Mohnbauern zu gewinnen, sagte ein Staatsoffizier der CNN. „Es gibt eine Verbindung zwischen Rebellen und Drogenhändlern die wir unterbrechen müssen“ sagt Tony Wayne von den Behörden. „Es ist auch Teil davon, die Herzen und Köpfe der Bevölkerung zu bekommen, denn in einigen Fällen werden die Bauern eingeschüchtert um Opium herzustellen.“

Die USA haben ihren Ansatz, mit den Mohnkulturen in Afghanistan umzugehen, vor kurzem geändert. In Afghanistan werden 90% des Welt-Opiums hergestellt, sowie das Derivat Heroin. Die USA haben die Ausrottungsprogramme gestoppt und zielen anstelle dessen auf Drogenhändler, insbesondere diejenigen welche mit den Taliban in Verbindung gebracht werden. Es wird geschätzt dass die Taliban mehrere hunderte Millionen Dollar durch den Schwarzmarkt erhalten.

Die USA und ihre NATO-Verbündeten (darunter auch Deutschland) versuchen, den Opiumanbau auch mit alternativen Entwicklungsprogrammen entgegenzuwirken. Diese Programme sind aber sehr schwer durchzuführen in einer Gegend, in der es keine effektive Kontrolle der Afghanischen Regierung oder Westmächten gibt.

Die Attacke auf den Samenhaufen, den einige auch als normale Nahrungsmittellagerung ansehen, kommt für die USA und die NATO in dem bisher blutigsten Monat in ihrer nahezu achtjährigen Invasion und Besetzung von Afghanistan. Nach dem Kriegsopferzähler I Casualities sind im Monat Juli bislang 63 westliche Soldaten getötet worden.

via Drug War Chronicle

Es sind zur Zeit über 700 Bundeswehrsoldaten in Afghanistan stationiert, zusätzlich ist die sogenannte Quick Reaction Force seit Monaten im Lager. Bisher sind 33 Soldaten aus Deutschland getötet worden.

Weitere Hintergründe z.b. auf Indymedia: Afghanistan-Schutztruppe Hindukuschsecurity, Tagesspiegel: Fefa-Leiter: Afghanistan-Offensive war nur Show

Marihuana für Patrick Swayze

Nicht nur für viele Kalifornier ist Cannabis eine günstige Medizin, auch der Filmstar Patrick Swayze bekommt zukünftig Marihuana gegen Übelkeit, Schlaflosigkeit und Angstzustände.

Schauspieler Patrick Swayze leide an Bauchspeicheldrüsenkrebs und muss sich daher regelmäßigen Chemotherapien unterziehen. „Von so einer Bestrahlung wird Patienten sehr übel und sie bekommen fast nichts zu Essen hinunter“, bestätigt Swayzes Arzt dem National Enquirer. Um den drastischen Gewichtsverlust, der bei der Bekämpfung der Krankheit nicht hilfreich ist, zu verhindern, soll Swayze zu einem unter vielen Patienten bekannten Geheimtipp greifen: Marihuana.

via tt.com

Update

Patrick Swayze ist am 15. September 2009 im Alter von nur 57 Jahren an den Folgen seines Bauchspeicheldrüsenkrebses verstorben.

Financial Times Deutschland: Kiffen gegen den Staatsbankrott

Nun ist die Hanfbesteuerung in den USA auch in den deutschen Zeitungen angekommen: Die Financial Times Deutschland berichtet wie folgt:

Kalifornien: Kiffen gegen den Staatsbankrott

Marihuana ist Teufelszeug, finden die US-Konservativen. Doch im Pleitestaat Kalifornien wächst die Versuchung, mit einer Legalisierung die Staatskasse aufzupäppeln.

Kalifornien muss sparen, und viele fürchten die Einschnitte. Eine Gruppe allerdings könnte vom Beinahebankrott des Bundesstaats profitieren: die Befürworter einer Marihuanalegalisierung.

„Im jetzigen Umfeld sind Steuererhöhungen sehr umstritten, und in Kalifornien sinken die Einnahmen aus Immobilien- und Einkommensteuern“, sagt Sujit Canaga Retna vom Council of State Governments, einem Gremium, das die US-Staaten berät. „Deshalb überlegen sich die politischen Entscheider kreativere Wege, um das dunkle Haushaltsloch zu stopfen.“
Einer dieser kreativen Wege ist die Freigabe von Marihuana. Im Parlament liegt ein Entwurf des Demokraten Tom Ammiano, der vorsieht, Cannabis zu legalisieren und mit 50 $ pro Unze (28,35 Gramm) zu besteuern. „Es entbehrt jeder Vernunft, Parks zu schließen und wichtige Dienstleistungen für Arme zu streichen, während diese potenzielle Einnahmequelle zur Verfügung steht“, so Ammiano. Sein Entwurf hängt im Parlament fest, doch inzwischen wurden weitere Anträge eingebracht. Und vor allem gibt es Bewegung bei den Konservativen. Überraschend hat Gouverneur Arnold Schwarzenegger jüngst Offenheit signalisiert. „Ich glaube, es ist Zeit für eine Debatte“, so der Republikaner.
Die vollständige Freigabe von Marihuana würde Kalifornien einer Studie zufolge fast 1,5 Mrd. $ jährlich an Steuern einbringen, denn die Pflanze würde dann zum Hauptanbauprodukt des Bundesstaats.

Harvard-Ökonom Jeffrey Miron ist skeptischer, er geht davon aus, dass leicht 100 Mio. $ pro Jahr zusammenkämen, würde die Droge wie Zigaretten oder Alkohol besteuert. Das entscheidende Argument für ihn ist aber die Verschwendung von Steuergeldern heute: „Das Verbot von Marihuana ist extrem kostspielig, berücksichtigt man die Verhaftungen, Gefängnisstrafen und Polizeikosten. Wir verschwenden Geld mit dem Versuch, diese Politik umzusetzen. Wir verschlimmern das Problem nur, indem wir Marihuana in den Schwarzmarkt treiben.“

Schon seit 1996 ist die Nutzung von Cannabis zu medizinischen Zwecken in Kalifornien erlaubt, und es kann auf Rezept gekauft werden. „In Kalifornien hat praktisch jeder problemlosen Zugang zu Cannabis, und in Kalifornien lebt jeder achte Amerikaner“, sagt Allen St. Pierre, der eine Organisation leitet, die für eine Gesetzesreform eintritt.

Wie die Zukunft aussehen könnte, lässt sich in Oakland besichtigen. Ein Mann namens Richard Lee hat die Stadt in ein Kifferparadies verwandelt. Es gibt dort Coffeeshops, ein Marihuanahotel, eine Marihuanaschule – offiziell gilt dies alles als medizinisch notwendig.

Mit Blick auf das niederländische Vorbild wird der Stadtteil schon „Oaksterdam“ genannt, das Echo in der Bevölkerung ist positiv. Letzte Woche stimmten 80 Prozent der Bürger Oaklands dafür, für den Handel mit Cannabis eine eigene Firmensteuerkategorie einzuführen – ein Novum in den USA. Der Steuersatz beträgt 1,8 Prozent und soll der Stadt jährlich mehrere Hunderttausend Dollar einbringen. Von Christine Lagorio.

via FTD, 4.8.2009

Greenpeace: Hanflegalisierung hat nix mit Umwelt zu tun

Ich habe auf der neuen SocialwebWebseite von Greenpeace, dem GreenAction Netz eine Kampagne zur Hanfparade 2009 angelegt. Diese wurde nun aber gelöscht. Die Begründung dafür:

Liebe Leute,
bei GreenAction handelt es sich um eine Community zum Thema UMWELT. Euer Thema ist kein Umweltthema und deshalb schalten wir eure Kampagne wieder ab.
Sorry, aber die Plattform ist Umweltthemen vorbehalten und das haben wir auch immer genau so kommuniziert. Mit Umweltthemen seid ihr natürlich weiterhin herzlich willkommen.
Viele Grüße XXX, Community Managerin

So, jetzt machen wir mal eine Leserbeteiligung: Was hat Hanf mit Umwelt zu tun? Ich freue mich auf dein Kommentar!

Und ich habe eine andere Kampagne angefangen – Wenn die Community Managers es noch deutlicher haben wollen, warum die Drogenprohibition mit der Umwelt zu tun haben, kann ich auch nicht mehr helfen: Regenwaldzerstörung durch Plan Columbia.

Update

Die Plan Columbia Kampagne ist wegen ungünstig gewählten Zeiten ausgelaufen. Lässt sich bestimmt nochmal klicken. Bis dahin gibt es eine andere tolle Hanf-Kampagne: „Wir bauen das Auto vom Feld„.

Schweiz:Jene die zum Strassendealer gehen haben mehr Probleme

Laut dem Schweizerischen Cannabismonitoring haben jene Cannabiskonsumenten, die ihr Marihuana von einem Strassendealer holen, mehr Probleme als die Konsumenten, die ihr Gras anders bekommen. Die Personen, die ihr Gras von einem Strassendealer holen, sollen vermehrt Erinnerungs- und Konzentrationsprobleme. Woran das liegt ist den Untersuchenden noch unklar.

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