Willkommen auf der Hanfplantage, einer privaten Website! Unten folgen Artikel in Sachen Hanf, Drogenpolitik und dem aktuellen Weltgeschehen.

Deutscher Hanfverband sucht Bleiopfer wg. Kontakt zu Presse

Veröffentlicht am 31. März 2009 von tribble

Der Deutsche Hanfverband wird wegen den erneuten Bleivergiftungen in München, Hannover und Umgebung von der Fernsehpresse angerufen. Nur leider fehlt es an Kontakten – daher hier der Aufruf: Wenn du Bleigeschädigt bist durch Cannabiskonsum: Melde dich bitte beim DHV!

Grass-Mud Horse und Subversives aus China

Veröffentlicht am 31. März 2009 von tribble

Zur Zeit sind soetwas ähnliches wie Lama’s in China total angesagt: Das Grass-Mud Horse, eine der 10 “mystischen Figuren” von Baidu. Baidu ist Chinas größte Suchmaschine und wird von Google gemacht

In China steht die “grosse Firewall”: Ein staatliches Zensurnetzwerk, dass für die Regierung unerwünschte Inhalte entfernt. Neben politischen Webseiten, ausländischen Nachrichtensendern werden auch Suchmaschinen und “unanständige Inhalte” zensiert.

Nun sagen die Sprachforscher, vorran die New York Times, dass das folgende Video eine subversive Unterwanderung wäre. Die Schlammpferde stehen für die wiederständigen Bürger, die Krebse, die das Land überfluten, sollen die Zensoren der Regierung darstellen… Hier in der Rap-Version:
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Tagesspiegel berichtet vom Kotti

Veröffentlicht am 31. März 2009 von tribble

Zur Abwechslung mal ein relativ neutraler Bericht zur Situation am Kottbusser Tor. Es kommt auch, neben dem Sprecher der Bürgerinitiative Kottbusser Tor, auch mal eine Sprecherin des Fixpunkt zu Wort. Zum Video auf Tagesspiegel.de

Obama und das Medical Marihuana Kraut

Veröffentlicht am 30. März 2009 von tribble

Vor kurzem ging es im Stadthaus im Internetlivechat mit Obama um die Frage nach der Cannabislegalisierung. Aber auch der Justizminister der USA hatte sich geäussert, dass es keine weiteren Überfälle auf Cannabisabgabestellen geben werde, wo es das lokale Gesetz zulasse. Aber wie auch das Hanfjournal berichtet, gab es eine weitere Razzia der DEA in San Francisco.

Und wieder: Obama wird nach der Hanflegalisierung gefragt

Veröffentlicht am 29. März 2009 von tribble

Am 27.3.2009 wurde ein Liveinternetchat mit Obama im Stadthaus geführt. Bei diesem sollte er wieder die dringensten Fragen beantworten. Die Fragen konnten vorher per Internet eingebracht und abgestimmt werden. Es haben über 100.000 Personen in den USA Fragen gestellt, und nach 3.6 Millionen Abstimmungen kam wieder ein Thema hoch: Die Frage nach der Cannabislegalisierung. Der Frageneinsender ist der Meinung, damit die Wirtschaft wieder ankurbeln zu können. Obama verneinte die Frage.

Quelle: Seattletimes via shortnews

Statement des JES Netzwerkes zur Situation und Bürgerinitiative Kottbusser Tor

Veröffentlicht am 25. März 2009 von tribble

Am 25.3.2009 wurde im Neuen Deutschland ein Artikel mit einem Interview mit Dirk Schäffer, Sprecher des Netzwerkes “Junkies Ehemalige und Substituierte” veröffentlicht. Darin geht es um die Situation am Kottbusser Tor, dem Druckraum und der “Bürgerinitiative Kottbusser Tor”. Er sieht die Fokussierung auf das Drogenproblem als Ventil für die herrschenden Umbrüche im Kiez. JES arbeitet mit Fixpunkt zusammen, welche vor Ort den Druckraum betreiben, der bald schliessen wird.

Journalisten beim WAZ müssen nicht recherchieren können

Veröffentlicht am 25. März 2009 von tribble

Hier haben wir einen WAZ-Artikel zu Cannabis, der es wieder in sich hat: Alle neueren Mythen werden hochgeholt, und das alles aus der Sicht einer -eher vom Heroinkonsum – betroffenen Mutter. Eine Aufzählung: Gengras, das viermal Stärker ist “als herkömmlich angebautes”, Die Einstiegsdrogentheorie, und der Klassiker von allem: Der gefährliche Umkehrschluss, dass Cannabis ja gefährlich sein müsse, da viele Junkies auch Cannabis konsumieren würden. Auch dass die Cannabiskonsumenten immer jünger werden ist dabei.

Kommen wir zum Thema des Artikels, denn anscheinend müssen WAZ Journalisten bei ihrer Ausbildung nicht lernen, korrekt zu recherchieren. Eine Eingabe von “Gen Gras” bringt einen schonmal weiter. Die Kollegen von Freenet haben besser Recherchiert: Sie nennen sowohl den Bericht der EU-Drogenkommission, dass es keinen Anstieg des Wirkstoffgehaltes geben würde. Auch die Bundesregierung musste zugeben, dass sie kein “Gengras” kennt.

Im Hanf Museum haben wir ein tolles Selbstbildnis von Gustave Courbet zu hängen, dass ihn mit 24 Jahren beim Haschischrauchen zeigt.

Gustave Coutbet Selbstbildnis mit 24 Jahren, beim Haschischrauchen

Ein Skandal zu der damaligen Zeit – es zeige ein Vergnügen, dass den “Alten” vorbehalten sei. Das war vor 150 Jahren… seit dem ist belegt dass die Kiffer immer jünger werden. Nichts neues, aber immer für eine Aufregung wert..

Auch die Theorie der Einstiegsdroge ist seit 1997 wiederlegt:

Für Cannabis ist die Einstiegsdrogen-Theorie schon länger widerlegt, so heißt es in der vom Bundesgesundheitsministerium unter Horst Seehofer beauftragten Studie von Dieter Kleiber und Renate Soellner: “Die Annahme, Cannabis sei die typische Einstiegsdroge für den Gebrauch harter Drogen wie Heroin, ist also nach dem heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand nicht haltbar.”[1]. Weiterhin ist eine Studie von Peter Cohen und Arjan Sas aus dem Jahr 1997 am Beispiel von Amsterdam erschienen, die auch dazu beitrug, den Mythos der „Einstiegsdroge Cannabis“ zu entkräften.[2]

(Quelle: Wikipedia)

Aber neeeeein, von Google haben WAZ Journalisten – und auch Redakteure die diesen Mist zulassen – noch nie etwas gehört!

Elisabeth Falcone winkt ab. „Wenn wir schon das Alkoholproblem haben”, sagt sie, „müssen wir doch nicht noch das Cannabis-Problem vergrößern.” (WAZ)

Nur leider vergisst die gute Frau, dass der real existierende Schwarzmarkt überhaupt nicht kontrollierbar ist – im Gegensatz zu einem geregelten öffentlichen Markt. Aber dass muss ja nicht im Artikel erwähnt werden… Augen zu, Aus dem Sinn.

Heute ist Weltwassertag – 22. März

Veröffentlicht am 22. März 2009 von tribble

Der Tag ist fast vorbei, aber da streife ich durchs Internet und finde folgendes:

“Der 22. März ist Welt Wasser Tag” – Mehr als eine 1 Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberen Trinkwasser. Finde herraus, wie du diesen Personen helfen kannst.” Und folgendes Video dazu:

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Der falsche Konsenz der Verhandlungen beim UN-CND entblößt

Veröffentlicht am 20. März 2009 von tribble

CNDBlog LogoBei einer Abstimmungsrunde zu einer politischen Deklaration duch die Vereinten Nationen ist die Delegation aus Deutschland vorgetreten und hat folgendes Statement abgegeben:

“Ich habe die Ehre im Namen der folgenden Saaten zu sprechen: Australien, Bolivien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Estland, Finnland, Georgien, Griechenland, Ungarn, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Norwegen, Polen, Rumänien, St. Lucia, Slovenien, Spanien, die Schweiz, das Vereinigte Königreich und natürlich für Deutschland.

Die zuvorgenannten Staaten stellen hiermit fest, dass sie den in den politischen Deklarationen und dem Aktionsplan genutzten Terminus “Related Support Services” (zugehörige Unterstützungen) als zugehörige Massnahmen interpretieren werden, die eine Anzahl von Staaten, Inter-Regierungsorganisationen und Nicht-Regierungsorganisationen als “Schadensmindernde/Risikomindernde” (im Original: Harm Reduction, anm. d. Red.) Massnahmen bezeichnen.

Frau Vorsitzende, Ich fordere dass dieses Statement dem Report dieses Treffens angehangen wird.”

Die deutsche Intervention bekam anhaltenden Applaus.

Einige Staaten intervenierten und meinten dass sie den deutschen Vorstoss nicht unterstützen könnten. Diese Staaten sind Russland, Kolumbien, Argentinien, Kuba, die USA, Sri Lanka und Japan.

Quellen

Hintergrund

Die Entscheidungen der Vereinten Nationen werden *immer* im Konsens gefällt. Dabei kommt, bedingt durch die Sache, nur der kleinste gemeinsame Nenner raus. Abweichende Meinungen werden nicht mit in die offiziellen Dokumente aufgenommen.

Das ist mit der oben genannten Veröffentlichung anders. Es gibt Widerstand – von 26 Ländern.

Unter anderem von Deutschland, das gewissermassen, mit eine Vorreiterrolle bei “Schadensminderung” (der Drogenproblematik) spielt.

Das äussert sich z.b. in Druckräumen (Frankfurt, Berlin, Hamburg, Bremen…), Substitution und Originalstoffvergabe (zumindest als Versuchsstudie).

Eine Geschichte der Naturstoffforschung

Veröffentlicht am 19. März 2009 von tribble

Das Medienprojekt PSI-TV hat schon vor einiger Zeit ein Videointerview veröffentlicht: Jonathan Ott – “Pharmacognosis”. Pharmakognosie ist die pharmazeutische Erkenntnis über die Naturstoffe. Wie am Beispiel von psilocybinhaltigen Pilzen zu erkennen ist, werden die wirkenden Substanzen in den indigenen Gesellschaften des öfteren als “Pflanzengeister” betitelt.

Download-Möglichkeiten:

Jonathan Ott erzählt in seinem ersten deutschsprachigen Interview wie sein Interesse für wirksame Substanzen geweckt wurde. Wie er dieses Interesse mit Studien befriedigte, um danach seinen eigenen Beitrag zur Erforschung der “Entheogene” zu leisten.

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