Schnellere Beendigung der Prohibiton durch die DEA

Die Anti-Drogenbehörde der USA unterstützt die mexikanische Regierung in ihrer Position, jeglichen Dialog oder Pakt mit dem „organisierten Verbrechen“ abzulehnen.

Die Drug Engforcement Agency (DEA) unterstützt die Position, nicht mit Drogenhändlern oder kriminellen Gruppen zu verhandeln, deren einzige bestimmung ist, im Gefängnis zu landen.

„Es ist nicht Richtig, Verträge mit Kriminellen zu machen. Kriminelle werden ins Gefängnis geworfen. Punkt.“ sagte der Chef der DEA Aufklärungsoperationen Anthony Placido.

„Aus unserer Sicht, ist Präsident Calderón ist ein Held, er kämpft an vorderster Front gegen die Kriminellen“ sagte Placido, „Wir werden ihm helfen“ fügte er hinzu.

Zugleich drückt Placido die Sorgen der DEA aus, über die Gewalt die durch die Drogenkartelle ausgeführt wird, die sich bedroht fühlen von den Operationen welche die mexikanische Polizei und Militär durchführen.

Die DEA beschreiben die Drogenkartelle als eine Bedrohung sowohl für Mexiko als auch für die Vereinigten Staaten. Sie sagen, dass die Gewalt durch die Kartelle, die Fortschritte in der Bekämpfung dieser Organisation reflektieren.

Quelle: http://www.isria.com/pages/17_July_2009_70.php

Die DEA könnte mit der Unterstützung des Präsidenten unbeabsichtigt das Ende der Prohibition beschleunigen. Neben der legalen und kostengünstigen Abgabe von Marihuana an Erwachsene gibt es nur eines, was die Morde der Kartelle beenden könnte: Wenn die mexikanische Regierung beschliesst, auf dem Auge blind zu werden.

Während sich die Regierung weigert, von dieser Möglichkeit gebrauch zu machen, werden die Morde weitergehen. Der Druck auf die USA durch die Nicht-konsumenten, die Morde zu beenden, wird steigen. Die Unterstützung der DEA für die Position der mexikanischen Regierung wird die Möglichkeit, dass die Regierung davon zurücktreten wird, minimieren. Das einzige Element, was den Nicht-Rauchern bleibt, ist, zu erkennen, dass die Prohibition die Morde verursacht.

Angesehene Organisationen müssen beworben werden, sinnvolle Untersuchungen anstellen über die Verbindung der Prohibition und den Kartellmorden. Mit dem Auftrag eine Studie zu erstellen, die statistisch signifikante Korrelationen zwischen diesen beiden Dingen aufzeigt. Entdeckungen dieser angesehenen Organisationen werden es auf die Titelblätter der Zeitungen durch das ganze Land schaffen und eine machtvolle Waffe werden um Unterstützung der Nicht-Konsumenten für ein Ende der Prohibition zu schüren.

Breitgefächertes Wissen über diese Verbindung wird die öffentliche Meinung mit einem guten Grund ausstatten, das Ende des andauernden Leidens und der brutalen Morde an sovielen Menschen, zu unterstützen. Es wird auch aufdecken, wie die Prohibition ihre eigenen Familien gefährdet. Nicht nur durch die SWAT Überfälle, sondern auch durch versehentliche Auswahl des Hauses für Rache-Tötungen durch die Kartelle.

DREITAUSEND Personen, die jetzt noch Leben, werden gefoltert, ermordet und geköpft durch die Kartelle – noch bis vor Weihnachten diesen Jahres, als Ergebnis der Marihuanaprohibition.

via NORML