Zahlt Google bald Abfindung für Drogenwerbung?

Das Wall Street Journal schreibt, dass Google Inc. sich bald mit der US-Strafverfolgungsbehörde einigen wird, da es Anklagen gäbe, dass Google hunderte Millionen Dollar durch Werbung für in den USA illegale Onlineapotheken gemacht hätte. Sie beziehen sich auf Quellen, die sich auskennen würden.

Die Internetfirma habe in dieser Woche ein kryptisches Abkommen unterschrieben, bei dem 500 Millionen Dollar zur Seite genommen werden um einen möglichen Fall mit der Justizbehörde zu bestreiten. Eine Zahlung in dieser Höhe würde unter die höchsten Strafen für Firmen fallen, die jemals mit US-Behörden Probleme hatten.

Google gab nur wenige Details darüber heraus und sagte, dass es um „Google Anzeigen durch bestimmte Anzeigenschalter“ gehe. Die Untersuchungen der Behörden haben sich damit beschäftigt, ob Google wissentlich die Anzeigen von den Onlineapotheken angenommen habe. Dies Apotheken sollen in Kanada und anderen Ländern angesiedelt sein und US-Recht verletzen.

Im Jahre 2010 hat Google etwa 30 Milliarden Dollar durch Anzeigne erwirtschaftet, hauptsächlich aus dem AdWords System. Google wie auch viele andere Internetfimen, haben Jahre damit verbracht mit dem Problem der illegalen Onlineapotheken umzugehen. Zum Beispiel 2003 verbot Google Anzeigen von US-Firmen die Substanzen wie Vicodin oder Viaga ohne Verschreibung angeboten hatten.

via Wall Street Journal

Apotheken Rundschau eifert der Gewerkschaft der Polizei nach

Nach der Gewerkschaft der Polizei hat es nun auch die Apotheken-Rundschau erwischt. Mythen und Mysterien des letzten Jahrhunderts werden ausgebreitet, um Cannabis bei diesem Personen zu diskreditieren. Aber seht selbst, das Blog des Selbsthilfenetzwerks Cannabis als Medizin hat dazu einen Artikel verfasst.