Neue OZ: Mein Kommentar zum Kommentar zu Cannabis (als Medizin)

Einem Journalisten der neuen Neue Osnabrücker Zeitung scheint offenbar auch ein Joint in seiner Jugendzeit nicht bekommen zu sein. Darauf gekommen bin ich durch eine Eil-Pressemitteilung, welche gerade durch die Presseportale geistert, aber nicht auf deren eigener Homepage abrufbar ist (so z.b. auf finanznachrichten, adhocnews). In diesem Artikel wird eine „Lockere“ Verschreibungspraxis im Umgang mit Cannabis als Medizin in den USA angeprangert. „Die Droge zu missbrauchen ist zweifellos kontraproduktiv, denn es schadet mehr, als dass es nützt.“ ist dabei eine total hohle Aussage.
Seit wann hat ein Journalist mehr Ahnung von Therapieformen als ein ausgebildeter Arzt? Ist irgendwas passiert, was ich in meiner Realität nicht mitbekommen habe – oder bildet sich der Schreiber des sogenannten „Kommentars“ in der „Neuen OZ“ ein, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben?

Meine Antwort dazu: Manipulation auf schlechtem Niveau. Tipp an die Redaktion der „Neuen OZ“: Kauft euch einen Spindoctor!

Medizinisches Cannabis wird Mainstream

David Goldman hat chronische Kopfschmerzen, aber die Hilfe ist auf dem Weg. Ein Fahrer hält vor seinem Haus und klingelt an der Tür, überprüft Goldmans Ausweis und übergibt dann eine kleine Tüte mit Marihuana.

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