Athleten zeigen die Absurdität der Cannabisverbote

In den News aus North Carolina sind wiedereinmal vier Mitglieder des Bundesfußballteams wegen Drogen verurteilt worden, da sie in einer Wohnung abhingen und ein bischen Marihuana geraucht haben. Offensichtlich hat ein Polizeibeamter in seinem Nebenjob im Haus das Cannabis gerochen und entschieden, dass er die Gesellschaft vor dem Bösen schützen und soviele Menschen wie möglich verhaften muss. Dies erinnert auch den Vielfach-Welt-Goldschwimmer Michael Phelps, der wegen etwas Bongrauchen im Privaten seinen Job verlor und von der Gesellschaft gedisst wurde.

Drei von den Vier Spielern wurden wegen dem Besitz von Marihuana und dem Besitz von Drogenzubehör (soetwas wie Blättchen) verurteilt. Alle vier, inklusive dem, der nichts besaß aber in der Wohnung war, wurden zusätzlich verurteilt für das „Zuverfügungstellen einer Wohnung zum Zweck der Verwendung einer kontrollierten Substanz“. Scherzen die? Glaubt die Polizei (Update: oder ein Richter) wirklich, dass man eine Wohnung mietet, nur um dort einen Ort zum Drogen nehmen zu haben?

Schaun wir mal, was sie in der Wohnung gefunden haben:
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Cheech ’n‘ Chong im Late Night Fernsehn

Wer kennt sie nicht, die Helden unserer Jugend, die mit einem Auto aus gepresstem Gras durch die Landen fahren, eine dicke Tüte nach der anderen Kiffen…. Die Filme sind ja schon etwas älter. Aber wer Cheech & Chong jetzt sehen möchte, konnte dies vor kurzem im Late Night Fernsehn der USA auf NBC:

ANNABIS CULTURE – The legendary Cheech and Chong appeared on Late Night with Jimmy Fallon last night, and Chong was wearing a ‚Free Marc Emery‘ t-shirt!

Tommy Chong hatte dazu ein Free-Marc-Emery T-Shirt an, das er auch zum Cypress Hill Smokeout trug. Das Tshirt ist ein explusives Design vom Cannabis Culture-Künstler Gary Wintle, und ist im Cannabis Culture Store, 307 W Hastings St., Vancouver, oder online zu beziehen. Die Erlöse an dem T-Shirt gehen zugunsten Marc Emerys Verfahrenskosten.

Die ersten Plätze im San Francisco Cannabis Cup

Teilnehmer des SF Cannabis CupsDie Gewinner des diesjährigen San Francisco Cannabis Cup (2009) sind:

  1. Dragon’s Breath von The Green Cross (SF), ein Indoor Organic Hydroponic Sativa
  2. Jack Herer von The Green Cross (Santa Cruz), ein Outdoor Sativa
  3. Blue Train von East Bay Patients (Contra Costa), ein Indoor Hydroponic Sativa

Fotos vom Cup hier, Presseberichte hier und hier.

Joss Stone hat gekifft: „Jeder raucht doch Gras“

Joss Stone kifft: „Jeder raucht doch Gras“

Los Angeles (RPO). Sängerin Joss Stone hat zugegeben, dass sie regelmäßig Haschisch raucht. Sie betrachte Cannabis nicht als Droge, sondern eher als Kraut, sagte Stone dem „Star“-Magazin, Jeder rauche doch „Gras“, und wer behaupte, dass er es nicht tue, sei ein Lügner. „‚Gras‘ hat diesen bösen Stempel aufgedrückt bekommen, aber was ist daran gefährlich?“, fügte Stone hinzu. Man bekomme höchstens einen Lachanfall oder werde müde. Sie halte Alkohol für viel schlimmer – betrunkene Menschen prügelten sich.

Stones Geständnis hat inzwischen eine britische Vereinigung zur Drogenbekämpfung auf den Plan gerufen: Sie nannte das Interview „furchtbar schädlich“.

via RP Online, 11.11.2009

Das lassen wir hier mal so stehen…

USA: Gericht sagt, Bongwasser wäre eine Droge

(Minneapolis Star-Tribune) Das Landesgericht von Minnesota hat am Donnerstag entschieden, dass Bongwasser als kontrollierte Substanz gelten kann. Dies ist eine Bedrohung für Bongraucher, die vergessen haben, ihr Wasser aus den Pfeifen auszuschütten.

In einer 4 zu 3 Entscheidung am Donnerstag hat das höchste Gericht im Bundesstaat gesagt, dass eine Person mit 25 Gramm oder mehr Bongwasser, das positiv auf eine kontrollierte Substanz getestet wird, wegen einem klassischen Drogenverbrechen verhaftet werden kann.

Die Gesetze definieren eine Drogen „Mixtur“ als eine „vorbeitete Verbindung, Mischung oder einer Substanz, die eine andere kontrollierte Substanz enthält, ungeachtet der Reinheit“

„Ungeachtet der Reinheit“ bedeutet, dass sogar ein paar Krümel Asche mit den Resten von THC-Molekülen, oder das THC, dass noch in deinem Bongwasser rumschwimmt, das Bongwasser zu einer verbotetenen Droge macht. 25 Gramm Wasser sind etwa 25 Mililiter, das ist etwas mehr als 5 Teelöffel voll Wasser. Fünf Teelöffel voll Wasser in deiner Bong macht dich zu eineme klassischen Kriminellen…

via NORML Stash

Videotipp: How Weed Won the West – Official Trailer #1

Interessante Videos auf Youtube:

While California is going bankrupt, one business is booming. „How Weed Won the West“ is the story of the growing medical cannabis / marijuana industry in the greater Los Angeles area, with over 700 dispensaries doling out the buds. As a treatment for conditions ranging from cancer and AIDS, to anxiety, ADHD, and insomnia, cannabis is quickly proving itself as a healthier natural alternative to many prescription drugs.

Following the story of Organica, a southland dispensary which was raided by state and federal agencies in August of 2009, the film shows that although much has changed with Obama in office, the drug war is nowhere near over. From Kevin Booth, the producer/director of Showtime’s „American Drug War“, „How Weed Won the West“ puts California forward as an example to the rest of the country by documenting how legalizing marijuana can help save the economy.

Featuring:
Ethan Nadelmann (Drug Policy Alliance / DPA)
Don Duncan (Americans for Safe Access / ASA, Los Angeles Patients & Caregivers Group / LAPCG )
Kyle Kazan (Law Enforcement Against Prohibition / LEAP)
Alex Jones (radio host and filmmaker)
Jeff Joseph (Organica Collective)
Craig X Rubin (Beverly Hills Green Cross, Temple420)
Doug Stanhope (comedian)
Jon Perri (Students for Sensible Drug Policy / SSDP)
William Kroger (LA marijuana attorney)
Theresa Blaylock (drug and prison counselor)
Lou Dog (Kottonmouth Kings)
and more!

A Kevin Booth Film
Edited by Ryan Kaye

In order for Sacred Cow to bring you the latest developments in the battle for marijuana legalization, the original October 15th release date for „How Weed Won the West“ is being postponed. Since the release of the first trailer on YouTube last month, we have worked hard to go above and beyond your expectations. New developments to be covered in the film include the recent raids in San Diego, harvest season in the Emerald Triangle, an indoor growroom in Southern California, Marc Emerys arrest in Canada, and also some special surprises that have yet to be filmed. Keep watching for more info and spread the word – we need your help to free the weed!

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und noch ein Video..

Cannabis Entzugssymptome sind nur kurzzeitig und betreffen nur wenige Personen, sagt eine Studie

Halle: Symptome die mit einem sogenannten „Cannabis Entzug“ in Verbindung gebracht werden unter „Marihuanaabhängigen“ Personen sind relativ milde und nur kurzzeitig, berichtet eine neue Studie. Darüber hinaus scheint nur eine sehr kleine Gruppe von Personen davon betroffen zu sein, sagt eine neue klinische Studie aus, die im Magazin „Drugs and Alcohol Dependence“ erscheinen soll.

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Tokio Hotel: „Hardcoremäßig getrunken, gekifft und Pillen eingeworfen“

Die Bild schreibt am 30.9.2009 über die „große Drogenbeichte“ von Tokio Hotel in der Gala:

Vorbild-Charakter hat das nicht! Die Zwillinge von Tokio Hotel gestehen: „Es kam schon mal vor, dass wir aus Langeweile hardcoremäßig getrunken, gekifft und Pillen eingeworfen haben“, so Gitarrist Tom Kaulitz im Doppelinterview mit seinem Bruder Bill.

In der Zeitschrift „Gala“ verrieten die beiden 20-Jährigen: „Auch wir haben mal experimentiert und damit relativ früh angefangen.“ Bereits im Alter von 13 Jahren sollen die beiden Magdeburger von älteren Freunden Drogen und Alkohol erhalten haben.

Sänger Bill Kaulitz betont, dass diese nebulösen Erfahrungen in der Vergangenheit liegen: „Heute ist das aber vorbei!“ Dagegen beschreibt Bruder Tom den Ist-Zustand so: „Wir gehen nur selten feiern, aber wenn, dann lassen wir es richtig krachen!“

Dass solche Aussagen kein Leitbild für ihre vielen minderjährigen Fans abgeben, beeindruckt die Zwillinge nicht sonderlich. Eine Zielgruppe gibt es laut Bill und Tom sowieso nicht: „Tokio Hotel kann eine 15-Jährige genauso gut hören wie ihre 40-jährige Mama.“

Und auch mit der Liebe nimmt es Tom nicht ganz so ernst: „Ich will mich nicht festlegen und so viel Spaß haben wie möglich.“

Langzeitstudie: Kein Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und Schizophrenie

Logo von AbgeordnetenwatchIch habe am 16.8.2009 auf abgeordnetenwatch die Frage an unsere Drogenzarin Sabine Bätzing gestellt, ob sie denn schon die Studie zu Rauch-Hanf-Konsum und Schizophrenien (besser bekannt als Psychosen) schon kennt. Wie immer kannst du auch auf eine sinnvolle Antwort mit mir warten!
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