Keine Coke mehr in San Francisco’s Automaten

Wie das boingboing-blog (via SFgate) verkündet, hat der Bürgermeister der Stadt San Francisco, Gavin Newsom, einen neuen Erlaß herausgegeben, welcher Coke, Pepsi und Fanta Orange aus den Automaten, die der Stadt gehören, verbannt. Dies geschehe um die Fettleibigkeit zu „bekämpfen“.

Auch weitere Kalorienbomben gehören dazu: Nicht-Diätische Wasser, Sportdrinks und künstlich gesüßtes Wasser. Saft muss von nun an aus 100 Prozent Frucht bestehen oder Fruchtsaft ohne zugesetzte Süßstoffe. Es sollte eine „gute Auswahl“ an Wasser, „Soja Milch und Reismilch sowie andere Diätische und nicht-diätische Milch“ sagt der Erlaß, welcher auch den Fett- und Zuckergehalt regulieren soll.

Bolivien startet Coca-Colla und sagt der Company den Kampf an

Wer hätte gedacht, dass Coca so nützlich ist? Die Indigenen, oder „Collas“ genannt, haben es. Und sie sind es, die Coke hinter dem Geld herlaufen lassen werden – mit, unter anderen Dingen, einer neuen Brause:

Mit einem offensichtlichen Wortspiel haben die bolivianischen Cocaleros den Krieg gegen das meist-beliebteste Getränk der Welt erklärt. Gestern hat der Vize-Minister für Coca, Jerónimo Meneses, Coca-Colla, einen neuen Energydrink, hergestellt aus dem „heiligen Blatt“ der Anden, präsentiert.

Dort, wo auch Evo Morales seine Karriere begonnen hatte als Gewerkschaftsführer und späterer Politiker, findet sich das meiste Coca, dass unter dem Gesetz Nr. 1008 seit den 80’er Jahren verboten wurden.

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