Warum Crackdealer noch bei ihrer Mutter wohnen

Übernommen von SeattlePI: Ich habe gerade ein Video mit Steven Leavitt gesehen, dem Autor von Freakonomics, der Daten auf der 2007er TED Konferenz präsentiert hat über die Finanzierung des Drogenhandels. Der Titel seiner Präsentation lautet „Warum Crackdealer immer noch bei ihrer Mutter wohnen?„.

Er arbeitete mit jemanden zusammen, der einen Einblick nicht nur in die Beziehungen zwischen Gang-Mitgliedern hatte, sondern auch in ihre Finanzbuchhaltung. Die Leute auf der Strasse – die Fußsoldaten – machen etwa 3,50 Dollar die Stunde. Dazu kommt, dass diese Gang eine jährliche Sterberate von 7% hatte. Das bedeutet, dass wenn du vier Jahre in der Bande bist, eine Chance von 25% hast, getötet zu werden.

Zum Vergleich zieht er – scherzensweise – die jährliche Todesrate für Menschen auf der Todesliste heran, die nur 2% beträgt.

Zwischendrin das Video, auf das er sich bezieht, zum selberschauen:
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Schweiz:Jene die zum Strassendealer gehen haben mehr Probleme

Laut dem Schweizerischen Cannabismonitoring haben jene Cannabiskonsumenten, die ihr Marihuana von einem Strassendealer holen, mehr Probleme als die Konsumenten, die ihr Gras anders bekommen. Die Personen, die ihr Gras von einem Strassendealer holen, sollen vermehrt Erinnerungs- und Konzentrationsprobleme. Woran das liegt ist den Untersuchenden noch unklar.

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Mahnwache am Kottbusser Tor

Am Kottbusser Tor hat in den letzten vier Tagen eine „Mahnwache für ein Menschenfreundliches Kottbusser Tor“ stattgefunden. Eine tolle Sache, ich war auch dort vor Ort! Eine sehr besondere Sache, insbesondere da auch mal Personen vor Ort befragt werden, was sie denn wollen. Auch eine Plakatwand lädt ein, Ideen und Kommentare schriftlich zu verewigen und weiterhin in der Diskussion zu halten.

Was mir auch aufgefallen ist: Es gibt kaum Mülleimer am Kotti, er ist total dreckig. Aber es wird den Menschen auch keine Gelegenheit gegeben, den Müll loszuwerden. Es gibt keine Infos, wo denn was am Kotti ist, z.b. wo es denn zum Wasser bzw. den Kanal geht.

Kottbusser Tor Bürgerinitiative für ein menschenfreundliches Kotti
Zu der Zeit wo das Foto aufgenommen wurde, war ich schon nicht mehr da: Aber auf dem Blog wird von ganz schön krasser Action am Kotti berichtet: Nicht nur die Bürgerinitiative wurde Ziel eines überdrehten Polizeieinsatzes – nein auch Studenten, die sich zu den Bildungsstreiks diesen Sommer, die sich organisieren wollten.

Luke Perry ist ein Grasdealer

Quellen in Hollywood erzählten CelebStoner, dass Luke Perry, der Star aus der Serie „Beverly Hills 90210“, seinen Lebensunterhalt jetzt mit dem Handel von Cannabis bestreitet.

Es ist wahr, dass der 40 jahre alte Schauspieler nicht mehr wirklich beschäftigt war nachdem 90210 im Jahre 2000 eingestellt wurde. 10 Jahre lief die Serie auf Fox und auch in Deutschland. Er tauchte noch in der Fernsehserie Jeremia auf und hatte Rollen in B-Movie Streifen wie „Attention Shoppers“, „Fogbound“ and „Dish Dogz“.

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Postbank wird wegen Anti-Cannabis Kampagne kritisiert

Postbank hat Konten von Personen die „Coffee Shops“ führen, geschlossen. Den Abgabestellen ist es erlaubt geringe Mengen von Cannabisprodukten zu verkaufen. Ein Sprecher der Bank sagte dass den Handel von Marijuana und Haschisch zu erleichtern nicht länger als Verantwortlich angenommen werden kann. Von jetzt an wolle die Bank neue Kunden kontrollieren so dass diese nicht in Drogengeschäfte verwickelt sind. Weiterhin in einer ähnlichen Angelegenheit ist es Bordellen und Prostituierten nur noch erlaubt ein Postbank Konto zu haben wenn sie Erlaubnisse für ihre Aktivitäten haben.

Die Gewerkschaft der Cannabisverkäufer verurteilt Postbank und spricht von einem „scheinheiligen moralistischen Kreuzzug“. Sie gaben weiterhin an, weder die Löhne noch Versicherungen der angestellten Personen im Cannabishandel anzufassen, da es ihnen (der Postbank) zuviel Geld kosten würde. Somit wird nur das Geld der Shopbesitzer abgelehnt.

Quelle: Artikel vom 13. Dezember, Radio Netherlands Worldwide
Website: Postbank Criticised For Anti-Cannabis Move

Übersetzt von: 420 Magazine.com

Das Hanf-Spiel Online – Dealer werden leicht gemacht

Durch Bekannte bin ich auf so einige Hanfige Onlinespiele gestossen: Das Hanf-Spiel. Das Ziel des Browsergames ist es so viel Geld wie möglich durch Hanf verkauf zu erwirtschaften! Wenn du deinen Dealer-Link, bei mir ist das http://www.hanf-spiel.de/162896, versendest und jemand drauf klickt verkaufst du an ihn 5g Hanf.

Hanf Spiel Onlinegame spielen

Je nach dem wie hoch dein Kurspreis ist, wird dir das Geld auf dein virtuelles Konto übertragen! Du kannst jedoch nur so lange Hanf verkaufen, bis du kein Hanf mehr auf Lager hast!

Von deinem virtuellen Geld kaufst du dann Hanffarmen, Gras-Lager und kannst deine Dealerausbildung machen. Um so mehr Hanffarmen du hast, um so mehr Lagerraum, und je nachdem wie gut du als Dealer Ausgebildet bist, machst du unterschiedliche Gewinne.

Das ganze ist ein browserbasiertes Onlinespiel. Es ist eher einfach gehalten. Nach dem Zähler des Spieles spielen zur Zeit 166.322 Personen dieses Spiel.