Harry Potter (Daniel Radcliffe) liebt Gras

Wie tikonline vermeldet, soll Daniel Radcliffe, der Darsteller der Figur Harry Potter, sich auf einer Party so mit Marihuana weggeschossen haben, dass er die Umgebung nicht mehr erkannt hätte. Na, da war wohl auch ein bischen Alkohol im Spiel….So hätte er anderen Gästen immer wieder „Ich liebe Gras“ zugeflüstert. Und das, obwohl Radcliffe schon oft darüber sprach, dass er Drogen meiden würde.

Niederländer kiffen am wenigsten in Europa, sagte die Beobachtungsstelle EMCDDA

Vorsicht Propaganda BannerUnter den Erwachsenen in den Niederlanden sollen 5.4% schon einmal Cannabis genutzt haben, zum Vergleich der europäische Durchschnitt von 6.8 Prozent. Das sagt der jährliche Bericht der Europäischen Drogen- und Suchtbeobachtungsstelle (EMCDDA) aus.

Mehr Personen haben schonmal in Italien, Spanien, der Tscheschischen Republik und Frankreich konsumiert. So belege Italien mit der höchsten Rate von 14,6 Prozent den Spitzenplatz. Generell soll die Gesamtsituation auf eine Stabilisierung oder sogar Abnahme hinweisen.

Zu diesem Drogen- und Suchtbericht sollte man wissen, dass es natürlich reine Propaganda ist. Wenn es keine „Stabilisierung“ oder „Abnahme“ gäbe, könnten „die“ nicht ihr Budget dafür durchdrücken.

Quelle: Hanf Journal und NRC News.

Joss Stone hat gekifft: „Jeder raucht doch Gras“

Joss Stone kifft: „Jeder raucht doch Gras“

Los Angeles (RPO). Sängerin Joss Stone hat zugegeben, dass sie regelmäßig Haschisch raucht. Sie betrachte Cannabis nicht als Droge, sondern eher als Kraut, sagte Stone dem „Star“-Magazin, Jeder rauche doch „Gras“, und wer behaupte, dass er es nicht tue, sei ein Lügner. „‚Gras‘ hat diesen bösen Stempel aufgedrückt bekommen, aber was ist daran gefährlich?“, fügte Stone hinzu. Man bekomme höchstens einen Lachanfall oder werde müde. Sie halte Alkohol für viel schlimmer – betrunkene Menschen prügelten sich.

Stones Geständnis hat inzwischen eine britische Vereinigung zur Drogenbekämpfung auf den Plan gerufen: Sie nannte das Interview „furchtbar schädlich“.

via RP Online, 11.11.2009

Das lassen wir hier mal so stehen…

Kalifornien: Gesetzesmacher halten historische Anhörung zur Cannabislegalisierung

Sacramento, Kalifornien: Die Gesetzgeber des Bundesstaates hatten am letzten Mittwoch eine Anhörung über die Regulierung und Besteuerung der kommerziellen Produktion und Verteilung von Marihuana für Erwachsene ab 21 Jahren.

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Videotipp: How Weed Won the West – Official Trailer #1

Interessante Videos auf Youtube:

While California is going bankrupt, one business is booming. „How Weed Won the West“ is the story of the growing medical cannabis / marijuana industry in the greater Los Angeles area, with over 700 dispensaries doling out the buds. As a treatment for conditions ranging from cancer and AIDS, to anxiety, ADHD, and insomnia, cannabis is quickly proving itself as a healthier natural alternative to many prescription drugs.

Following the story of Organica, a southland dispensary which was raided by state and federal agencies in August of 2009, the film shows that although much has changed with Obama in office, the drug war is nowhere near over. From Kevin Booth, the producer/director of Showtime’s „American Drug War“, „How Weed Won the West“ puts California forward as an example to the rest of the country by documenting how legalizing marijuana can help save the economy.

Featuring:
Ethan Nadelmann (Drug Policy Alliance / DPA)
Don Duncan (Americans for Safe Access / ASA, Los Angeles Patients & Caregivers Group / LAPCG )
Kyle Kazan (Law Enforcement Against Prohibition / LEAP)
Alex Jones (radio host and filmmaker)
Jeff Joseph (Organica Collective)
Craig X Rubin (Beverly Hills Green Cross, Temple420)
Doug Stanhope (comedian)
Jon Perri (Students for Sensible Drug Policy / SSDP)
William Kroger (LA marijuana attorney)
Theresa Blaylock (drug and prison counselor)
Lou Dog (Kottonmouth Kings)
and more!

A Kevin Booth Film
Edited by Ryan Kaye

In order for Sacred Cow to bring you the latest developments in the battle for marijuana legalization, the original October 15th release date for „How Weed Won the West“ is being postponed. Since the release of the first trailer on YouTube last month, we have worked hard to go above and beyond your expectations. New developments to be covered in the film include the recent raids in San Diego, harvest season in the Emerald Triangle, an indoor growroom in Southern California, Marc Emerys arrest in Canada, and also some special surprises that have yet to be filmed. Keep watching for more info and spread the word – we need your help to free the weed!

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und noch ein Video..

Studie: THC im Blut ist ist nicht unbedingt ein Anzeichen für einen aktiven Rausch

Baltimore, MD: Spuren von delta-9-THC, der primären psychoaktiven Substanz in Marihuana (Cannabis), können bei häufiggebrauchenden Personen bis zu sieben Tage nach dem Konsum nachweisbar sein. Dies sagt eine klinische Studie aus, deren Daten in der Zeitung „Addiction“ veröffentlicht werden.

Forscher am nationalen Institut für Gesundheit in Baltimore haben die Blut-THC Konzentrationen bei 25 chronischen Cannabisgebrauchern über eine Periode von sieben Tagen Abstinenz kontinuierlich untersucht.

Die Forscher berichteten, dass am siebenten Tag der Untersuchungen, also 6 ganze Tagen nach dem Konsum, noch immer bei sechs Personen identifizierbare THC (im Blut) Konzentrationen zu finden waren. Die am höchsten gemessene THC Konzentration bei Konsum (Tag 1) und Tag Sieben waren jeweils 7.0 und 3.0 ng/ml.

Sie schlossen daraus, dass „substanzielle Mengen Blut-THC noch mehrere Tage nach dem Absetzen bei chronischen Konsumenten verbleiben“

Vorherige Studien hätten zu dem Schluss geführt, dass niedrige THC-Konzentrationen im Blut von chronischen Gebrauchern nur für eine Periode von 48 Stunden anhielten.

Die Forscher merkten an, dass alle Personen die am Tag Sieben positiv getestet worden sind auf THC in ihrem Blut, weibliche Personen sind. Weiterhin, dass einige getestete Personen später positiv getestet worden sind, wobei der erste Test am Tag 1 negativ verlief.

Als Kommentar zu dieser Studie sagte NORML Vorstand Paul Armentano, dass „Die Ergebnisse fordern die bisherigen Erkenntnisse über das Testen auf geringe Mengen THC im Blut und dass es mit kürzlichem Konsum oder Einschränkungen im Strassenverkehr verbunden wird. Um genau zu sein, zweifelt diese Studie die bisherige Politik der Verkehrsgesetze heraus, welche die Fahrer mit jeder Konzentration von THC in ihrem Blut als Unfähig zur Verkehrsteilnahme und damit Kriminell macht. Die Resultate der Studie zeigen wiedereinmal auf, dass Drogenscreening nur eingeschränkte Aussagekraft haben, wenn es um Rechtsprechung im Falle von Marihuanakonsum und der Unfähigkeit zur Verkehrsteilnahme geht.

Der komplette Text der Studie „Do Delta(9)-tetrahydrocannabinol concentrations indicate recent use in chronic cannabis users,“ wird in der Zeitschrift „Addiction“ veröffentlicht.

via NORML, Detection Of THC In Blood Not Necessarily Indicative Of Recent Pot Use, Study Says, 8. Oktober 2009 – NORML kann auch angeschrieben werden: paul@norml.org

Cannabis Entzugssymptome sind nur kurzzeitig und betreffen nur wenige Personen, sagt eine Studie

Halle: Symptome die mit einem sogenannten „Cannabis Entzug“ in Verbindung gebracht werden unter „Marihuanaabhängigen“ Personen sind relativ milde und nur kurzzeitig, berichtet eine neue Studie. Darüber hinaus scheint nur eine sehr kleine Gruppe von Personen davon betroffen zu sein, sagt eine neue klinische Studie aus, die im Magazin „Drugs and Alcohol Dependence“ erscheinen soll.

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Tokio Hotel: „Hardcoremäßig getrunken, gekifft und Pillen eingeworfen“

Die Bild schreibt am 30.9.2009 über die „große Drogenbeichte“ von Tokio Hotel in der Gala:

Vorbild-Charakter hat das nicht! Die Zwillinge von Tokio Hotel gestehen: „Es kam schon mal vor, dass wir aus Langeweile hardcoremäßig getrunken, gekifft und Pillen eingeworfen haben“, so Gitarrist Tom Kaulitz im Doppelinterview mit seinem Bruder Bill.

In der Zeitschrift „Gala“ verrieten die beiden 20-Jährigen: „Auch wir haben mal experimentiert und damit relativ früh angefangen.“ Bereits im Alter von 13 Jahren sollen die beiden Magdeburger von älteren Freunden Drogen und Alkohol erhalten haben.

Sänger Bill Kaulitz betont, dass diese nebulösen Erfahrungen in der Vergangenheit liegen: „Heute ist das aber vorbei!“ Dagegen beschreibt Bruder Tom den Ist-Zustand so: „Wir gehen nur selten feiern, aber wenn, dann lassen wir es richtig krachen!“

Dass solche Aussagen kein Leitbild für ihre vielen minderjährigen Fans abgeben, beeindruckt die Zwillinge nicht sonderlich. Eine Zielgruppe gibt es laut Bill und Tom sowieso nicht: „Tokio Hotel kann eine 15-Jährige genauso gut hören wie ihre 40-jährige Mama.“

Und auch mit der Liebe nimmt es Tom nicht ganz so ernst: „Ich will mich nicht festlegen und so viel Spaß haben wie möglich.“