Erstes Globales Forum von Produzenten illegalisierter Pflanzen vom 29-31.1.2009 in Barcelona/Spanien

Warum kultivieren Menschen in bestimmten Regionen der Welt Pflanzen, die von internationalen Verträgen als illegal deklariert wurden? Das ist die bestimmende Frage auf die das „Erste Globale Forum der Produzenten illegalisierter Pflanzen“ (FMPCDI) eine Antwort zu geben versucht. Das Globale Forum findet vom 29. bis 31. Januar 2009 in Barcelona/Spanien statt.

Logo des Globalen Forum der Produzenten illegalisierter Pflanzen
Das FMPCDI soll ein Raum für Dialoge sein in dem die Teilnehmer ihre Erfahrungen austauschen, Probleme besprechen und ihre Situation reflektieren können. Es soll um zukünftige Zusammenarbeit gehen um die Menschenrechte in den betreffenden Gemeinschaften zu schützen und Modelle für nachhaltige Entwicklungen aufzuzeigen.

An dem Forum werden mehr als 50 führende Hersteller von agrikulturellen Produkten wie Cannabis, Mohn und Coca sowie Organisationen aus dem sozialen Bereich aus Asien, Lateinamerika, Afrika und Europa teilnehmen und zum ersten Mal auf mehr als 20 internationale Experten, Nicht-Regierungsorganisationen, Regierungsorganisationen und Produzenten aus anderen Kontinenten treffen.

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Suchtmittel bei radioeins

Zuhörermeinung für radioeins:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe radioeins für relativ seriös gehalten. Allerdings haben Sie mich in den aktuellen Nachrichten, welche vor einigen Sekunden (27.11.2007, 15 Uhr) lief, sehr enttäuscht.

Der Sprecher sprach zum Thema “Drogen- und Suchtbericht” über “Suchtmittel”.

Dieses Wort ist ein Unwort!

KEINER auf dieser Welt benutzt ein Mittel um Süchtig zu werden!

Korrekt – wenn auch sehr altertümlich – würde es “Rauschmittel” heissen! Oder noch besser: “illegalisierte Substanz”. Denn es sind Menschen dafür verantwortlich, dass Cannabis, Coca und andere illegal sind!

Weiterhin will ich Anmerken, dass viele der Organisationen die im Zusammenhang mit dem “Drogen und Suchtbericht” zuarbeiten – und diesen erwähnten Rückgang beim Cannabiskonsum erzielt haben – ehrenamtlich und ohne staatsunterstützung Arbeiten. Das lässt der Radiosprecher nicht durchschauen – als ob es alles nur Regierungsangelegenheit wäre.

Im Gegenteil: Die Regierung verhindert echte Aufklärung!

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