DHV im Video: Halbzeitbilanz der Cannabis-Petitition in Deutschland

Die Petition “Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten” läuft jetzt bereit (mehr) seit 3 Wochen und hat mehr als 9000 Unterstützer. Georg Wurth vom Deutschen Hanf Verband zieht Bilanz und diskutiert die Frage ob die Petition ein Erfolg ist. Zudem stellt er klar: Wir sind viele und das Mitzeichnen an der Petition birgt kein Risiko der Strafverfolgung. Zudem beschreibt er wie jeder weitere Unterschriften sammeln kann und wie ihr euch vernetzen könnt.

Video vom DHV

Der DHV hat dazu ein Video online gestellt:
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Vorschlag zur Verbreitung der Cannabis Petition

Scheinbar wissen immer noch viel zu weniger von dieser Petition. Wie lässt sich sonst erklären, dass wir erst kurz vor der 5000 er Hürde sind.
Es gibt immerhin ca. 130 000 Strafverfahren wegen Cannabis jährlich!

Lasst uns zusammenhelfen, auch die Leute zu erreichen, die noch nichts von dieser Petition wissen, jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit für eine Entkriminalisierung eintreten.

Was könnt IHR tun?
Geht zu den Headshops in EURER Stadt, sprecht den Headshopbetreiber auf die Petition an und bittet ihn ein kleines Poster an die Eingangstür zu hängen.

Dazu druckt ihr folgendes Pic zwei mal auf eine Din A4 Seite (einmal auf dem Kopf herum), dann das Blatt in der Mitte zusammenfalten und dem Shopbetreiber bitten es an die Tür zu hängen. Hat den Vorteil, dass man es von beiden Seiten einer Glastür sieht.

UPDATE: es gibt inzwischen vom DHV einen Muster-Aushang

Cannabispetition Mitzeichnen!

Ich habe gerade die neue Cannabis-Petition mitgezeichnet und mit dort als Mitzeichner Nr. 2102 eingeschrieben! Mach auch du mit – und sag deinen Freunden bescheid!

Text der Petition: Cannabiskonsumenten entkriminalisieren.
Der deutsche Bundestag möge Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes beschließen, durch die konsumbezogene Cannabisdelikte (Besitz, Erwerb und Anbau geringer Mengen) in Deutschland konsequent entkriminalisiert werden.

Die Begründung kann man auf der Übersichtsseite zur Petition weiterlesen..

Vier Fakten zur Cannabis-Petition

  1. Die Petition ist heute schon gemessen an der Zahl der Teilnehmer erfolgreicher als jeder Protestmailer des Deutschen Hanfverband und das trotz der relativ hohen Hemmschwelle sich extra registrieren zu müssen. Wenn die Petition auf diesem Niveau noch 10 Tage weiterläuft, wird sie mehr Teilnehmer haben als alle Protestmailer des DHV zusammen!
  2. Das Risiko der Strafverfolgung oder Repression aufgrund der Teilnahme an der Petition ist gleich 0. Der Petitionsausschuß ist ein seriöser und nicht-kommerzieller Anbieter und nimmt Datenschutz ernst. Google und andere Suchmaschinen erfassen die Teilnehmer an den Petitionen nicht – ihr brauchst also auch keine Angst zu haben dass euer Chef euch dort findet – außer er zeichnet selbst mit ;-) Außerdem kann aus der Teilnahme an einer Petition in keinster Weise ein Anfangsverdacht auf Besitz oder Konsum illegalisierter Drogen konstruiert werden.
  3. Die Petition ist aktuell auch die laufende Petition mit den meisten Forenbeiträge. Das ist eine gute Sache, denn ein Hauptziel der Petition ist es Diskussionen anzuregen und damit nachhaltig die Stimmung in diesem Land zu verändern.
  4. Wir haben unser Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft – 20% der Deutschen sind für eine sofortige und vollständige Legalisierung von Cannabis, die Mehrheit ist für eine Entkriminalisierung – Auf gehts, lasst uns auch sie noch mobilisieren!
  5. Schicke E-Mails an Freunde, veröffentliche die Info in den Netzwerken (StudiVZ, Facebook ..)

Cannabispetition erneut abgewiesen!

tbe hat schlechte Nachrichten für uns: Der Petitionsausschuss hat mal wieder unsere Petition zur Legalisierung von Cannabis abgelehnt (- nicht die andere!). Und wieder mit der selben Begründung, wie sie fast jeder bisher erhalten hat.

Natürlich will der Petent tbe nicht so einfach aufgeben und hat der Vorsitzenden des Petitionsausschusses einige Fragen auf abgeordnetenwatch.de gestellt.

Weitere Hintergründe gibt es Cannabis-Petition.de.

(updated 7.4.2010)

Petition für freien Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen

Die Petition fordert, aus öffentlichen Geldern geförderte wissenschaftliche Ergebnisse allen Bürgern frei zugänglich zu machen. Bund und Länder geben jedes Jahr gut 12 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus. Die Ergebnisse dieser Förderungen erscheinen jedoch zu einem überwiegenden Teil nur in teuren Fachzeitschriften.

»Der Bürger zahlt somit doppelt, erst für die Forschung selbst und danach noch einmal für den Zugriff auf die Ergebnisse«, sagt Bastian Greshake, Koordinator der Arbeitsgruppe Open Access der Piratenpartei. Er klagt weiter: »Allein die Universitäts- und Landesbibliotheken haben 2008 fast 220 Millionen Euro nur für den Erwerb von Fachzeitschriften ausgegeben. Das ist Geld, das in Forschung und Lehre sicher besser angelegt wäre.«

Zur Petition Nr. 7922 für freien Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen – hat am 1. Dezember 2009 16982 Mitzeichner/innen

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Mitmachen! Petition für Grundeinkommen

Ich bin ja begeisterter Anhänger der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens.

Aktuell läuft eine Petition für das Grundeinkommen beim Bundestag – Es werden 50.000 Stimmen benötigt – aktuell steht der Ticker bei 35175, die bereits mitgemacht haben. (in den wenigen Minuten, in denen ich den Beitrag geschrieben habe, gab es fast 100 neue Stimmen!)

WICHTIG! Bitte Mitmachen und unbedingt weitersagen – die Abstimmung läuft nur noch bis 17.2.09!

Jede Stimme zählt und es ist echt simpel Deine Stimme einzubringen. Folge einfach diesem Link und in wenigen Minuten gibst Du dieser genialen Idee eine weitere Stimme:

Zur Petition bei epetitionen.bundestag.de

via: karmakonsum

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