Internationales „Bauen mit Hanf“ Symposium in der Schweiz

Bauen mit Hanf InfografikAm 16. und 17. finden zwei Tage faszinierender Kommunikation zwischen internationalen Hanfbau-Experten, Akademiker, Architekten, Gesetzgebern und Investoren statt um den Stand der Dinge und die Zukunft in diesen wachsenden Sektor zu diskutieren. Die Veranstaltung enthält sowohl Präsentationen, als auch Projektbesuche in der Nähe. Da es eine internationale Veranstaltung ist, wird die Hauptsprache vor Ort Englisch sein.

Präsentationen. Referate. Besuche bei lokalen Projekten. Fragen und Antworten-Runden. Netzwerken und Weiterbilden.

Eintritt: 250,- Euro für Nicht-Mitglieder, sowie 200,- Euro für IHBA-Mitglieder. Du zahlst für: zwei Tage Symposium 16-17th Oktober 2012 in Yverdon-Les-Bains, der Schweiz. Zwei Essen. Ein Veranstaltungsdinner am 16. Oktober. Der Preis enthält keine Unterkunft und Frühstück!

Weitere Hintergrundinfos zum Veranstalter und für die Anmeldung auf: InternationalHempBuilding.org.

Der Veranstalter ist bekannt von dem wunderbaren „Building with Hemp“ Buch, sowie für seine zahlreichen Bauen-Mit-Hanf Kurse und Baumaterial aus Hanf.

Schweizer Hanfliebhabern sollen vier Pflanzen erlaubt werden

Dailymail und andere berichten, dass Cannabisraucher demnächst vier Hanfpflanzen ihr eigen nennen dürfen. Dies als Maßnahme, damit diese Personen nicht auf dem Schwarzmarkt einkaufen müssen. In einem Haushalt dürfen dann bis zu 16 Pflanzen stehen, aber nur wenn diese jeweils unter vier Personen aufgeteilt werden.

Diese neuen Regeln werden in den Kantonen Vaud, Neuchatel, Genf und Freiburg ab dem 1. Januar 2012 gelten.

Unklare Vorgänge

Seltsam ist nur, dass Personen aus der Schweiz diese Meldung des DailyMail eher für eine schlechte Übersetzung oder Gerüchte halten, wie auch unten in den Kommentaren zu sehen ist. Also nicht zu früh freuen!

Schweiz: Polizei bringt Hanfbauernfamilie in Gefahr

Grafik zu Mord und TotschlagSchweiz: Am Dienstagmorgen führte die Polizei auf dem Hanffeld von Bauer Ernst Spycher in Schwarzenburg eine Razzia durch und wälzte das ganze Feld platt. Seiner Frau setzte die Polizeiaktion übel zu. Bei der Erstürmung ihres Hauses bekam sie einen Schreck und erlitt schwere Herzprobleme. Sie musste umgehend ins nächste Spital gebracht werden, wo sie gegen einen Herzinfarkt kämpfte. Dies meldete die Berner Zeitung.

Grund für die Razzia war das seit acht Jahren bestehende Hanf-Feld, welches Spycher für den Anbau von Industrie-Hanf bewirtschaftet. Der Vertrag über den legalen Anbau liege der Polizei vor, weshalb es die letzten acht Jahre auch nie Probleme gegeben hätte, kommentierte Spycher gegenüber TeleBärn. Es gäbe jedoch seit kurzem ein neues Gesetz über den THC-Gehalt der Cannabis-Pflanze: neuerdings dürfe das Hanf beim Anbau nur noch einen THC-Gehalt von unter 1,0 Nanogramm haben. Seine Pflanzen, die jedoch Anfang Jahr angebaut wurden, weisen einen Gehalt von 1,7 Nanogramm auf.

Wegen quasi fast nichts – im Nanogrammbereich – werden ehrbare Personen gefährdet und ins Krankenhaus gebracht. Da haben sich einige Polizeibeamte sicherlich gefreut, mal richtig die Sau rauszulassen und das Geübte Anti-Terrorprogramm durchzuführen!

Live von der Suchtstoffkommission in Wien: 21-25. März 2011

Das CNDBlog 2011 ist ein Projekt der Internationalen Organisation für Schadensminderung (International Harm Reduction Association, IHRA) und ist eine Partnerschaft mit dem Internationalen Konsortium für Drogenpolitik (International Drug Policy Consortium, IDPC). Es ist eine bürgergesellschaftliche Aktion, um die Transparenz in den Sitzungen der 54. Tagung der Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen vom 21.-25. März 2011 sicherzustellen.

Logo des CNDBlogs

Die Suchtstoffkommission (Commission on Narcotic Drugs, CND) ist die Institution, welche die globale Drogenpolitik verwaltet. Trotz des wichtigen Mandats zieht es die Kommission vor, im Geheimen zu Arbeiten. Die Treffen werden nicht im Internet ausgesendet, es weden weder Protokolle noch Zusammenfassungen der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Suchtstoffkommission stimmt niemals ab, somit ist es schwierig herauszufinden, welche Postition die eigene Regierung bei Schlüsselthemen vertritt. Das CNDBlog ist ein Versuch, diese Lücke zu schliessen und stündliche Berichte zu den Debatten und Entscheidungen während des 54. Treffens der Suchtstoffkommission zur Verfügung zu stellen.

Du willst wissen, welche Postitionen deine Regierung zu der globalen Drogenpolitik vertritt? Du kannst es nur auf dem CNDBlog.org herausfinden!

Verkauft Zürich bald Gras und Hasch?

Die Stadt Zürich will künftig Cannabis anbieten – kontrolliert und unter wissenschaftlicher Begleitung. Der Gemeinderat überweiste ein Postulat der Grünen und muss darüber beraten. Die Entwicklung geht weiter: Auch Bern und Basel fordern eine Regulierung der Abgabe.

Ex-Staatsanwalt und FDP Ständerat Dick Marty fordernt dazu die komplette Legalisierung:

Als Staatsanwalt jagte er Drogenhändler und Geldwäscher. Heute sagt FDP-Ständerat Dick Marty: « Der Kampf gegen die Drogenkriminalität und das organisierte Verbrechen ist die totale Pleite ». Grosse Fische gingen den Fandern fast keine ins Netz sagt Marty. «Und die Drogenmilliarden fliessen in die legale Wirtschaft, in Fussballklubs und Luxushotels und Pizzerias .»

Doch mit dem Drogengeld breite sich auch eine mafiöse Kultur aus. «Wir hatten noch nie so viel Korruption wie heute», warnt der Tessiner. Marty will darum einen Paradigmawechsel in der Drogenpolitik. Ein fixfertiges Konzept hat er aber nicht. «Vorläufig ist das nur eine Idee.» Die Schweiz müsse aufhören, den Kampf für eine drogenfreie Gesellschaft zu führen. «Eine drogenfreie Gesellschaft hat es in der Gesschichte der Menschheit noch nie gegeben. Wir müssen lernen, mit den Drogen umzugehen.» Die Schweiz habe Regeln für den Umgang mit Tabak und Alkohol geschaffen. «Wir sollten solche Regeln auch für Cannabis, Kokain und Heroin aufstellen», sagt Marty. Das Alkoholverbot in den USA in den 1930er-Jahren habe das organisierte Verbrechen hervorgebracht.

Den Drogenbaronen den Boden unter den Füssen wegziehen, das ist das Ziel von Dick Marty.

Wir finden das Prima – da sollte sich die Drogenbeauftragte hierzulande eine Scheibe abschneiden. Aber so wie die Antworten auf Abgeordnetenwatch ausfallen, hat sie kein gutes Wort für die Drogenpolitik anderer Staaten übrig.

via Tagesanzeiger: Verkauft die Stadt bald Gras und Hasch

Andre Fürst, schweizer Hanfbauer und sein Projekt, der Hanf-Info Showhof

Das folgende Video zeigt Andre Fürst, seines Zeichens Hanfbauer in der Schweiz, im Interview und in der Vorstellung von seinem Show-Bauernhof zur Expo 2002. Auf dem Hof hat zeigte er Anbau, Verarbeitung und Produktion von diversen Hanfprodukten:

Schweiz:Jene die zum Strassendealer gehen haben mehr Probleme

Laut dem Schweizerischen Cannabismonitoring haben jene Cannabiskonsumenten, die ihr Marihuana von einem Strassendealer holen, mehr Probleme als die Konsumenten, die ihr Gras anders bekommen. Die Personen, die ihr Gras von einem Strassendealer holen, sollen vermehrt Erinnerungs- und Konzentrationsprobleme. Woran das liegt ist den Untersuchenden noch unklar.

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