Ägypten: Todesstrafe für Hanf-Speiseöl für US-Amerikaner?

Foto von Mostafa Solimann, US-Bürger und Hanfspeiseöl-HändlerEin US-Bürger hatte Hanf-Speiseöl nach Ägypten importiert und wurde als Drogenhändler im letzten Dezember eingesperrt worden. Im letzten Monat wurde er freigelassen, nach dem ein Mob aus Demonstranten die Gefängnisse von Kairo überrannte. Allerdings befindet er sich noch immer in einem strafgesetzlichen Tanz. Mostafa Solimann, der eine Firma namens Health Harvest unterhält, wurde bislang ein neuer Pass von der US-Botschaft in Kairo verweigert, was bedeutet, dass er das Land nicht verlassen kann. Nun sieht er sich Möglicherweise der Todesstrafe für Drogenhandel gegenüber.

Dem „Todesstrafen“ Projekt der Internationalen Harm Reduction Asssociation zufolge, ist Ägypten eines von 32 Ländern, welche noch die Todesstrafe für einige Drogenstraftaten vorsehen. Während Ägypten nicht die Vorreiterrolle bei der Exekution von Drogenhändlern spielt, anders als der Iran, China, Saudi Arabien, der Vietnam, Signapur, Malaysien, wurden tatsächlich welche getötet, der erste 1989.
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