Cannabinoide eignen sich zur Behandlung von Rheumatischer Arthritis, so eine neue Studie

chronische Arthritis / Wikipedia

chronische Arthritis / Wikipedia

Eine neu erscheinende Studie , die vom Nationalen Institut für Gesundheit veröffentlicht wird, hat herausgefunden, dass die Aktivierung der Cannabinoidrezeptoren – etwas, was auch durch Cannabisblütenkonsum passiert – eine Behandlungsoption für Rheumatische Arthritis sei. Rheumatische Arthritis ist eine, meist schleichende, Krankheit, die Entzündungen der Knochen und Gelenke hervorruft.

„Bisherige Studien haben die Modulation des Immunsystems und die Antientzündlichen Effekte bei der Aktivierung des Cannabinoidrezeptors 2  gezeigt.“, so die Studie. Allerdings wurde die Verbindung zwischen diesen Cannabinoidrezeptoren und rheumatischer Arthritis bislang wenig untersucht und dies führte zur Studie.

Die Forscher sagen, dass „CB2R ein potentielles Ziel für die Behandlung von RA [rheumatischer Arthritis]“ sei.

Die Studie wird in diesem Monat in dem Oxford Journal Rheumatology veröffentlicht und wurde durchgeführt von Forschern am Changhai Hospital, der Second Military Medical Universität und dem Shanghai Guanghua Hospital, alles in China.

via TheJointBlog

Warum hilft Cannabis bei Entzündungen, Schmerzen… Veränderungen der microRNA könnte die Lösung sein

Die Forscher Prakash Nagarkatti und Mitzi Nagarkatti untersuchen seit Jahrzehnten an der USC (University of South Carolina) Medizinschule die Effekte der aktiven Inhaltsstoffe von Marihuana bei Autoimmunkrankheiten. Ihre Forschung in Bezug auf die molekulare Ebene und dem Effekt von THC darauf könnte neue medizinische Behandlungen hervorbringen.

In ihrer Studie behandeln die Forscher die Effekte von THC auf die microRNA, einer erst kürzlich entdeckten Variante von Molekülen. RNA reguliert die genetische Aktivität und die Verarbeitung im Körper und microRNA sind kleine RNA-Moleküle, die auch die Gene regulieren. Eine Veränderung der Moleküle, zum Beispiel in ihren Aktivitätslevel, könnte bei Krankheiten wie Arthritis, MS (Multipler Sklerose) und Diabetes helfen.
Die Forscher injizierten Labormäuse THC und analysierten die Effekte auf 609 verschiedene microRNA-Typen. Sie fanden heraus, dass 13 microRNA durch THC deutlich verändert  wurden. Die Ergebnisse werden im The Journal of Biological Chemistry veröffentlicht.Der nächste Schritt der Studie wäre herauszufinden, welche microRNA rauf- oder runtergeregelt erden müssten um bestimmte Wirkungen auf Gene zu haben, und damit auf bestimmte Krankheiten. Forscher fanden eine starke Verbindung von microRNA und der Unterdrückung von Entzündungen. Sie glauben, dsas ihre Forschung Grundlegend sei für die Entwicklung potentieller Behandlungsmöglichkeiten für Entzündungskrankheiten und Krebs.

via smellthetruth

Studie: Cannabidiol (CBD) reduziert alkohol-induzierte Hirnschäden in Ratten

Grafik Cannabidiol Molekül - CBDEine neue Studie, die in der Zeitschrift „Pharmacology Biochemistry and Behavior“ veröffentlicht wurde, berichtet, dass die Gabe des nicht-psychoaktiven Cannabinoids Cannabidiol (CBD) durch die Haut die Schädigung am Gehirn durch Alkoholmissbrauch reduzieren. Die Studie wurde an Ratten durchgeführt.

Die Studie mit dem Titel „Transdermal delivery of cannabidiol attenuates binge alcohol-induced neurodegeneration in a rodent model of an alcohol use disorder“ wurde an der Abteilung für Pharmazie an der Universität von Kentucky durchgeführt.

Die Forscher gaben den Laborratten CBD auf zwei verschiedene Weisen – einmal als Gel, das andere mal als Injektion. In dem ersten Experiment wurden Gels mit einem hohen Anteil von CBD gegeben (5-Prozentig). Es zeigte sich eine Reduzierung der Degeneration von Nerven des des Entorhinalen Cortex. Der Entorhinale Cortex ist ein wichtiger Teil des Gehirns und ist mit dem Hippocampus verbunden. Der EC spielt eine wichtige Rolle in der Verarbeitung von Erinnerungen und in der Formung von Erinnerungen, Zusammenfassung und Optimierung im Schlaf. Der EC ist auch Verantwortlich für die Vorverarbeitung von Eingangssignalen und Zuordnung von Signalen von Augen und Ohren.

Im zweiten Experiment wurde ein 2,5-Prozentiges CBD Gel auf die Haut gegeben und mit CBD-Injektionen verglichen. Die Studie fand heraus, dass die zwei Methoden nahezu die gleichen Effekte beim Schutz des Gehirns aufwiesen. Die Injektionen ergaben eine 50,6%ige Reduktion während das Gel die Schäden um 56,1% reduzierte.

Die Forscher sagen, dass die Ergebnisse zeigen, dass die Nutzung von transdermalen Liefersystemen mit CBD bei der Behandlung von alkohol-induzierter Neurodegeneration praktikabel ist.

Dies bedeutet, dass es möglich ist, die Schäden durch (zuviel) Alkohol trinken durch ein einfaches Auftragen eines CBD-Gels auf deine Haut zu reduzieren. Weitere Forschung zur Anwendung am Menschen ist angesagt!

via Hightimes

Studie: THC verstärkt Aktivität bei positiven emotionalen Inhalten

Cannabis als Medizin GrafikEine neu veröffentlichte Studie zeigt, dass THC aus der Cannabispflanze die Gehirnaktivität für positive emotionale Inhalte verstärkt. Marihuana verbessert die Glücklichkeit, so dass auch der gewaltige Sprung nach unten in den Selbstmordraten erklärbar wäre, in den Staaten, in denen Medizinalhanf verfügbar ist. Cannabinoide werden manchmal auch Anandanamide genannt, nach Ananda, dem Sanskritwort für die Abwesenheit von Unglück.

Eur Neuropsychopharmacol. 2013 Aug 5. pii: S0924-977X(13)00195-8. doi: 10.1016/j.euroneuro.2013.06.009.

Das Endocannabinoidsystem und emotionale Verarbeitung: Eine pharmakologische fMRI Studie mit ∆9-tetrahydrocannabinol.

Bossong MG, van Hell HH, Jager G, Kahn RS, Ramsey NF, Jansma JM.

Aus dem Abstrakt


Verschiedene psychiatrische Störungen wie starke Depressionen werden mit Abnormalitäten in der emotionalen Verarbeitung assoziiert. Die Evidenz zeigt einen Anteil des Endocannabinoidsystems in der Verarbeitung von Emotionen und somit in damit verbundenen Abnormalitäten. Die Anzeichen dafür häufen sich. In der vorgestellten Studie haben wir die Rolle des Endocannabinoidsystems in der Verarbeitung von positiven und negativen emotionalen Inhalten bei gesunden Probanden untersucht. Eine pharmakologische Studie mit funktionaler Magnetresonanzbildgebung wurde Plazebokontrolliert und Cross-Over Design erstellt um die Effekt des Endocannabinoidagonisten ∆9-tetrahydrocannabinol (THC) auf Gehirnfunktionen, die der emotionalen Verarbeitung zugeschrieben werden zu beobachten. Performanz und Gehirnaktivität wurden während der Stimuligabe mit negativen („angstvollem Gesicht“) oder positiven Inhalten („glückliches Gesicht“) nach Plazebo und THC-Gabe bewertet . Nach der THC Gabe war die Performanzgenauigkeit für Stimuli mit negativen Inhalten vermindert, aber nicht für die Stimuli mit positiven emotionalen Inhalten.

Unsere Aufgabe aktivierte ein Netzwerk der Gehirnregionen in der Amygdala, dem orbitofrontalen Gyrus, dem Hippocampus, dem Scheitellappen, dem Prefrontalen Cortex und Regionen im Okzipitallappen. THC interagierte mit dem emotionalen Inhalten, da die Aktivität in diesen Netzwerk reduziert war für negative Inhalte, während die Aktivität für positive Inhalte erhöht war. Diese Ergebnisse zeigen dass THC-Gabe die negative Einstellung in der emotionalen Verarbeitung reduziert. Dies fügt Evidenz am Menschen zu der These hinzu, dass das Endocannabinoidsystem in der Modulation der Gefühlsverarbeitung beteiligt ist. Unsere Ergebnisse zeigen auch eine mögliche Rolle für das Endocannabinoidsystem in der abnormalen Verarbeitung von Emotionen und dies könnte Relevant für die Behandlung von psychiatrischen Störungen wie starker Depressionen sein.

via The endocannabinoid system and emot… [Eur Neuropsychopharmacol. 2013] – PubMed – NCBI, marijuanagatewaytohealth.com

Studie: Die Einstiegsdroge ist Alkohol, nicht Marihuana

USA: Eine neue Studie, welche in der Augustausgabe des The Journal of School Health veröffentlicht wird, zeigt auf, dass die generationenalte Theorie eines „Einstiegseffekts“ von Marihuana zwar auf einige wenige Drogenkonsumenten zuträfe, aber die Schuld für die Probleme dieser Konsumenten dem überall verfügbaren und sozial akzeptieren Alkohol zuschreibbar sei, anstelle von Marihuana.

Für die jährliche „Monitoring the Future“ Umfrage wurde eine national repräsentative Gruppe gewählt, und sie schiesst Löcher in die orthodoxe Denkweise des „Kriegs gegen die Drogen“, durch dass man einen LKW Fahren könnte. Sie zeigt definitiv, dass Marihuana nicht der primäre Indikator sei, ob oder ob nicht eine Person weitere, möglicherweise gefährlichere Substanzen konsumieren würde.

„Durch das Herauszögern der Initiation von Alkoholkonsum, werden sowohl die Raten bei legalen Drogen wie Tabak und illegalen Substanzen wie Marihuana und anderen Drogen positiv beeinflusst, und sie gehen Hoffnungsvollerweise ‚runter.“ so Studienmitautor Adam E. Barry, ein Assistenzprofessor an dem University of Floridas Department of Health Education & Behavior gegenüber RAW Story in einem Interview.

Während Barrys Studie Zeichen aufweist, dass der Missbrauchsverhalten von Substanzen zu einem hohen Grad hervorgesagt werden kann, wenn man das bisherige Drogenkonsumverhalten auswertet, dennoch glaubt er, dass die ständige und fehlgeleitete Annahme, dass Marihuana die primäre Einstiegsdroge sei, eher deren Verursachern zuschreibbar seien, welche es die „Einstiegsdrogentheorie“ (Stepping Stone Theory) in der „Reefer Madness“ Ära der 1930er Jahre nannten und die Daten falsch interpretiert haben und fehlgeschlagen sind in der Überprüfung. [..]

Die Studie sollte jedem, der in Jugendprogrammen zu Drogen eine Pause zum Überlegen geben, da diese wissenschaftlich basierte Studie die Bildung über Alkohol als Top-Priorität setzt und damit die Wellen des „Krieges gegen die Drogen“ glätten könnte – aber nur wenn Gesetzesmacher und die führenden Bildungsbürokraten entscheiden, Wissenschaft als Basis für die öffentliche Bildung und den Schulplan zu nehmen.

„Ich denke, [diese Ergebnisse] haben mit der Verfügbarkeit von Alkohol gegenüber Kindern zu tun, und dass Alkohol als weniger Harmlos angesehen wird als einige der anderen Substanzen“ so Barry.

Diese soziale Miskonzeption, vorangetrieben durch die Popularität des Alkohols und der Profite, welche durch die Industrie erzielt werden – ist genau das Gegenteil von dem was die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen. Eine Studie von 2010 in dem medizinischen Journal Lancet hat Alkohol als die Schädlichste aller Drogen eingestuft, noch vor Heroin, Crack, Methamphetamin, Kokain und Tabak. Darüber hinaus: Die Lancet-Studie zeigte auf, dass die Schäden gegenüber des Umfelds des Konsumenten fast doppelt so hoch ausfallen, wie der zweit-gefährlichsten Droge: Heroin.

Weiter mit dem Artikel bei RAW Story – via cannabis culture

Weitere Hintergrundinformationen gibt es auch bei Wikipedia: Einstiegsdroge. Selbst die Deutsche Bundesregierung musste zugeben, dass es keine Einstiegsdroge gebe. Auch eine Studie der WHO aus 17 Staaten kommt zu dem Schluss, dass diese Theorie eher durch falsch interpretierte Daten zustande käme.

Studie „Falsche Angaben zu Drogentodesfällen“: Polizei stellt falsch dar

Seit Jahren analysierte Dipl.-Päd. Helmut Scheimann die Berichterstattung des Bundeskriminalamtes zur Drogenkriminalität und hat eine entsprechende Studie über die 1970er Jahre bis jetzt verfasst. Darin weist Scheimann nach, dass über Drogentodesfälle systematisch falsch Berichtet wird, um diese möglichst unauffällig erscheinen zu lassen. Doch nach diesen Recherchen wird der weit überwiegende Anteil dieser Fälle​ in Deutschland durch Kriminalisierung und Strafverfolgung und nur ein kleiner Teil ausschließlich durch Drogenkonsum verursacht. Gerade deshalb ist die Drogenprohibition umgehend zu beenden, denn täglich sterben Menschen, die nicht sterben müssten.

Aus dem Inhalt:

  • Falsche Begriffe und falsche Kategorien
  • Schätzverfahren für Polizeidaten
  • Falsche Zuordnung von Drogentodesfällen
  • Falsche Zuordnung von Heroinkonsumenten
  • Forcierte Strafverfolgung
  • Mehr als 23.000 Drogentodesfälle verursacht
  • Spekulation statt Ursachenanalyse

Die Kurzfassung der Studie ist als PDF-Datei beigefügt, um Ihnen einen Einstieg zu ermöglichen. Die vollständige Fassung ist unter www.dt-aufklaerung.de abrufbar.

„Es liegt im Interesse der Drogenkonsumenten und deren Angehörigen, dass die benannten Umstimmigkeiten umgehend aufgeklärt und dass die erforderlichen Konsequenzen gezogen werden, denn infolge einer seit 1985 forcierten Strafverfolgung (als Reaktion auf die Ausbreitung von AIDS) sterben noch heute täglich Menschen, die nicht sterben müssten. Angesichts dessen können die Parolen nur lauten:

Entkriminalisierung des Drogenkonsums! Beendet die Drogenprohibition! Stop the Drug War!

Die Studie beinhaltet die bereits genannte Kurzfassung und eine Minimalfassung von nur 3 Seiten, welche den Einstieg erleichtern. Abschnitt 7 informiert über die Rolle der deutschen Suchtforschung, die sich mit dem Konsum von Heroin befasst (kaum mehr als 4 Seiten).

Vielen Dank für Ihr Interesse
Helmut Scheimann“

Update

Zu dieser Studie gibt es eine Anfrage von Herrn Scheimann auf Abgeordnetenwatch. Zur Zeit interessieren sich weitere 11 Personen für die Antwort. Wenn du auch an der Antwort interessiert bist, schreibe dich mit einer E-Mailaddresse ein!

Neue Literaturübersicht: 200 Studien zu dem therapeutischen Potential von Cannabis von NORML

Grafik des NORML Booklet Cover - Cannabis in der TherapieIn dieser Woche hat die US-Amerikanische Legalize-Organisation NORML die vierte Auflage ihrer Literaturübersicht zu dem therapeutischen Nutzen von Cannabis veröffentlicht. Das Review umfasst nahezu 200 Studien und ist auf dem neusten Stand (2011).

„Emerging Clinical Applications for Cannabis & Cannabinoids: A Review of the Recent Scientific Literature“

In dem jetzt erhältlichen Bericht werden etwa 200 neu veröffentlichte wissenschaftliche Studien über die Sicherheit und Effektivität von Marihuana und seinen Komponenten in der Behandlung und Handhabung von neunzehn Krankheitsbildern besprochen: Alzheimer, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), chronische Schmerzen, Diabetes Mellitus, Dystonie, Fibromyalgie, gastrointestinale Störungen, Gliome und andere Krebs-Arten, Hepatites C, Humane Immundefizienz-Virus (HIV), Inkontinenz, arterielle Hypertonie, Multiresistente Staphyloccus aureus (MRSA), Multiple Sklerose, Osteoporose, rheumatischer Arthritis, Tourette Syndrom, Juckreiz und Atemstillstand im Schlaf.
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DRUID-Studie um ein Jahr verlängert

Logo der DRUID StudieEs kursierte das Gerücht, dass die DRUID Studie zu Drogen und Verhalten im Strassenverkehr um ein Jahr verlängert werden würde. Somit habe ich mal eine E-Mail geschrieben, und folgende Antwort erhalten:

Sehr geehrter Herr …,
das Projekt wurde um ein Jahr verlängert.

Die bisher veröffentlichte Berichte (Deliverables) können Sie von unserer Webseite www.druid-project.eu herunterladen.

Es gibt noch keine Grenzwertempfehlung bezüglich Cannabis.

Mit freundlichen Grüßen,
R. Urmeew
DRUID Management

Kosten der Drogenverbote in Deutschland und USA

Maximilian Plenert hat auf seiner Webseite Alternative Drogenpolitik einen Artikel zu den Kosten der Drogenprohibition in den USA und Deutschland geschrieben. Das libertäre Cato Institute hat eine Studie von Jeffrey A. Miron und Katherine Waldock veröffentlicht, in der die Ausgaben für die versuchte Durchsetzung des Drogenverbotes und die entgangenen Steuereinnahmen für die USA berechnet wurden. So lädt derartiges Datenmaterial Max gerade dazu ein, eine Schätzung für die Kosten des Drogenverbotes in Deutschland anzustellen. Je nach These kommt er für Deutschland auf 5,9-23,34 Mrd. USD jährlich.

Wie er darauf kommt, und was er noch für Schlüsse daraus zieht, bei ihm im Artikel: Die Kosten des Drogenverbotes

Studie bestätigt: Kiffen lindert chronische Schmerzen

Cannabis war als Arzneimittel schon über Jahrtausende hinweg in Verwendung. In den letzten hundert Jahren wurde der Gebrauch durch Verbote, die keinerlei wissenschaftliche Grundlage haben, allerdings stark eingeschränkt. Eine neue Studie aus Kanada, welche im „Canadian Medical Association Journal“ (DOI:10.1503/cmaj.091414) veröffentlicht wurde, könnte das ändern: Sie zeigt, dass pures natürliches Cannabis dreimal täglich geraucht chronische Nervenschmerzen lindert, den Schlaf verbessert und Depressionen reduziert. Der Effekt war besonders ausgeprägt bei Joints mit dem höchsten THC-Gehalt (9,4 Prozent).
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