Was passiert wenn man reines THC injiziert – und andere Cannabinoide

Die Effekte von reinem THC ohne die anderen Cannabinoide – wie sie seit einiger Zeit von pharmazeutischen Firmen ausprobiert werden – sind beeindruckend, wie in diesem Filmausschnitt aus der BBC-Dokumentation „Should I Smoke Dope“ zu sehen ist. Die Frau beschreibt die Gabe von reinem THC als „wie auf einem Begräbnis sein“, während die Kombination von vielen Cannabinoiden als „Spass“ empfunden wird:

Das Cannabishigh durch Mango verbessern – Das Mycren Terpen

Fotos von Mangos, Aus Wikipedia von W.A._DjatmikoWusstest du, dass Mangos das High durch Marihuana beim Kiffen bzw. Konsumieren erweitern können? Es klingt seltsam, aber es kommt alles auf die chemische Reaktion in deinem Körper an.

Sowohl Cannabis als Pflanze als auch Mangos enthalten beide eine chemische Substanz, das Terpen Mycren. Diese Chemikalie hilft den psychoaktiven Indigrenzien, die Blut-Hirn Schranke einfacher zu überwinden.

Schlechtere Sorten von Hanf haben üblicherweise gleiche Anteile an Mycren wie bessere Sorten. Wenn man die Erfahrung verbessern möchte, sollte man also den Anteil an Myren im Körper erhöhen.

Dies kann sehr einfach durchgeführt werden durch das Essen von Mangos. Das nächste Mal, wenn du in einem Obst und Gemüseladen bist, kauf doch ein paar Mangos und probier es aus beim Kiffen. Mangos haben nebenbei auch weitere gute gesundheitliche Auswirkungen: Es ist ein Antioxidant und hat krebsverhindernde Eigenschaften, einen guten Vitamingehalt, hohe Eisenkonzentrationen und enthält Tryptophan, einer Vorgängersubstanz von Serotonin.

Um das High zu verbessern:

Versuch mal die Mango etwa 60 Minuten bevor du Rauchst oder Verdampfst. Wenn du dann Rauchst, sollte das High deutlich schneller kommen. Das gesamte High sollte auch stärker und vielleicht etwas länger andauernd kommen.

Um die Länge des Highs zu verbessern:

Werd high und iss dann eine Mango. Eine Mango gegen den Fressflash zu essen kann definitiv den Zeitraum des Highseins verlängern. Es ist insbesondere gut für die vielen von uns mit einer hohen Toleranz gegenüber Hanf.

Experimentiere!

Jeder von uns ist unterschiedlich. Wenn eine Mango dir nicht hilft, versuch es doch mal mit zweien. Sei Kreativ – einen Mangosmoothie ist delikat und sollte auch schneller in den Blutkreislauf kommen..

Wenn du das mal ausprobierst, hinterlasse uns doch einen Kommentar, damit jeder weisst, was geht.. Wenn du Fragen hast, stelle sie auch in den Kommentaren!

Hintergrundinfos

Weitere tolle Hintergrundinfos zu Terpenen und was noch so an Substanzen in der Cannabispflanze vorkommt, gibt es in der grow! Ausgabe Mai/Juni 2012.

Bundesregierung stufte Cannabis um

Nicht nur in den USA tut sich was in Sachen Cannabis bzw. dessen Bestandteile als Medizin. Am 3.3.2011 beschloss die Bundesregierung mit der 25. Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften eine Änderung der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (Bundestag Drucksache 130/11). So wird das generelle Verkehrsverbot von Cannabis aufgehoben und cannabishaltige Fertigarzneimittel zu medizinischen Zwecken zuzulassen. Was den Handel und Besitz von Cannabis betrifft, bleibt die Rechtslage unverändert. Nun muss noch der Bundesrat zustimmen.
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USA: DEA erkennt endlich Marihuana als Medizin an

Grafik zu Cannabis als MedizinWenn du gedacht hast, es könnte nach den Dekaden von Verlogenheit eine formale Entschuldigung geben, liegst du völlig falsch. Aber nun räumt die US-Drogenverfolgungsbehörde (DEA) zumindest ein, dass Marihuana einen unglaublichen medizinischen Wert hat – in dem sie den Pharmaunternehmen die exklusive Erlaubnis zur Herstellung von Pillen daraus gibt.

„Marihuana hat keinen wissenschaftlich haltbaren medizinischen Wert.“ Dies sagten die Unterlagen der Drogenverfolgungsbehörde der Vereinigten Staaten von Amerika auf Seite Sechs des „White Papers“ der Behörde von Juli 2010 aus, mit der Überschrift „Position der DEA zu Marihuana“.

Aber nur vier Monate nach dieser „kein-medizinisches-Gras“ Stellungnahme der Behörde, kündigten sie an, dass sie eine Erlaubnis für die Regulierung von Vermarktung von pharmazeutischen Produkten, die aus der Pflanze gewonnen werden, vergeben wollen. Diese Produkte sollten THC enthalten, die primäre psychoaktive Komponente im Cannabis. (alternet)
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Zum 80. Geburtstag von Raphael Mechoulam

Es ist nun mehr als 45 Jahr her, dass Prof. Raphael Mechoulam zusammen mit seinem Freund Prof. Yehiel Gaoni am Weizmann-Institut für Wissenschaften in Jerusalem (Israel) erstmals die
vollständige Struktur des Cannabiswirkstoffes Delta-9-Tetrahydrocannabinol (Dronabinol) aufklärte. Seit dieser Entdeckung ist Prof. Mechoulam einer der führenden Experten der
Cannabinoidforschung und die gesamte Gemeinschaft der Cannabinoidforscher freute sich, mit ihm im Rahmen des Kongresses „Cannabinoids in Biology and Medicine“ in Jerusalem vom 31. Oktober bis 4. November seinen 80. Geburtstag zu feiern. Prof. Mechoulam wurde am 5. November 1930 in Sofia, Bulgarien, geboren. Wir wünschen Prof. Mechoulam und seiner Familie alles Gute für die Zukunft und ihm eine fruchtbare Fortführung seiner Arbeit.

Hanf-Forschung – Appetit, Unterschiede zwischen Extrakt und Reinsubstanz

Im neuesten IACM-Informationen vom 10.4.2010 wird unter anderem über Forschungen zu den Appetit anregenden Eigenschaften des Hanfes berichtet. Dort wird der Vergleich zwischen dem Dronabinol, das teuer künstlicher hergestellt werden muss, und natürlichem Cannabisextrakt mit allen Formen:

Wissenschaftler der Universität von Reading (Großbritannien) untersuchten die Wirkungen von Dronabinol (THC) und eines Dronabinol-reichen Cannabisextrakts auf die Nahrungsaufnahme von Ratten. Sie stellten „signifikante, wenn auch kleine Unterschiede im Muster der Wirkungen“ zwischen reinem Dronabinol und dem Cannabisextrakt fest und fügten hinzu, dass andere Bestandteile der Cannabispflanze „die durch Delta-9-THC induzierte Hyperphagie modulieren können, was sie interessant für weitere Untersuchungen hinsichtlich ihres therapeutischen Potenzials macht“. (Quelle: Farrimond JA, et al. Psychopharmacology (Berl), 27. März 2010 [elektronische Veröffentlichung vor dem Druck])

USA: Kein Hanf in Idaho

Ein Gesetzesvorschlag, der die Legalisierung von industrieller Hanfproduktion vorsah, ist am Mittwoch in der Versammlung zu Landwirtschaft in Idaho gestorben. Der Vorschlag kam von Senator Tom Trail (R-Moscow), der sagte, dass Hanf eine multi-millionen Dollar Industrie darstellen könnte für die Bauern Idahos, die Arbeitsplätze schaffen und dem Staat Steuereinnahmen bringen.

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Israelische Regierung genehmigt Marihuana-Joints für Schmerzbehandlung

Hier habe ich folgenen Hinweis bekommen. Die Hanfplantage berichtete schon von der Marihuana-Therapieerforschung in Israel. Nicht zuletzt Forscht Dr. Mechoulam, der Entdecker des wirksamen Prinzips des THC, an der hebräischen Universität in Jerusalem.

Die Behörden haben bisher 700 Patienten erlaubt, Marihuana für medizinische Zwecke zu nutzen und erwarten, dass diese Zahl auf 1200 innerhalb von drei Monaten steigt. Die Behörden sind dabei, fünf oder sechs Produzenten zu lizensieren, die benötigt werden um die wachsende Patientenzahl zu bewältigen. Dr. Yehuda Baruch, der das ganze Programm leitet, sagt die durchschnittliche Verschreibung liegt bei 100 Gramm pro Monat.

Da sieht man mal wieder, wie Progressiv einige Länder in Sachen medizinisches Cannabis vorgehen. In Deutschland gibt es keinen Produzenten von medizinischem Marihuana.

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