USA: Ende Februar hat sich das politische Aufplustern der föderalen Gesetzesmacher ein weiteres mal in einem Gesetz ausgedrückt, welches Cannabisgebraucher, ohne jeden Nachweis der Effektivität, unfair behandelt. Der US-Kongress hat unter sich ausgemacht, dass Personen, die in den Bundesstaaten Sozialhilfe beantragen, auf Drogenkonsum getestet werden können, wenn sie eine Arbeit suchen, bei der das üblich sei.
Zum Glück gibt es die Option für die Bundesstaaten, daran nicht teilzunehmen. Allerdings zeigt sich auch an dem Vorgehen der Bundesstaaten, dass es sehr bald viel üblicher sein könnte.
Der Kongress sollte seine Zeit wirklich nicht mit dem geringen Prozentsatz von Personen in öffentlichen Betätigungen, die Marihuanakonsumenten sind, verschwenden und anstelle dessen über all das Geld nachdenken, dass sie Ausgeben für die Verhaftungen von Marihuanagebrauchs im Allgemeinen.
via mpp blog
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