Italien erkennt Cannabis als Medizin an

Über die MOVIMENTO ANTIPROIBIZIONISTA ITALIANO Gruppe kam die Info, dass das Gesundheitsministerium offiziell die Verwendung von Cannabis als Medikament anerkannt hat. In Italien öffnet sich somit der Weg für die Versorgung mit Cannabisbasierte Medikamente und dieser Gesetzeserlaß ist eine Bestätigung für die medizinischen Eigenschaften dieser Pflanze. Leider haben die Medien diese Nachricht nicht berichtet. Ein weiterer Schritt in Richtung Legalisierung wurde gemacht.

Das Gesundheitsministerium verordnet: 1 1. In Tabelle II Abschnitt B des Dekrets des Präsidenten der Republik Nr. 309 9. Oktober 1990, sind in alphabetischer Reihenfolge enthalten: pflanzliches medizinisches Cannabis (pflanzliche Stoffe und Zubereitungen, einschließlich Extrakte und Tinkturen)

Diese Verordnung tritt in Kraft am 15. Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Republik Italien. Rom. 23. Januar 2013, Minister Balduzzi

Quelle: GazzettAufficiale: DECRETO 23 gennaio 2013

Studie: Rauchen von Marihuana kann die Symptome von Multipler Sklerose mildern

Reuters berichtet über eine aktuelle Studienveröffentlichung zum Cannabisblüten Rauchen bei Multipler Sklerose, original in CMAJ.ca, dem Canadian Medical Association Journal, online ab dem 14. Mai 2012. So seien Symptome der Spastizität signifikant verbessert worden.

Allerdings sei die Anwendung nicht sehr einfach und viele der 30 Probanden hatten in der kurzen Zeit der Studie Probleme mit der Dosisfindung. „Wir hatten schon von vielen Patienten gehört, dass Marihuana ihnen bei ihrer Spastizität helfen würde, aber ich denke, viele von uns dachten, es wäre einfach das gute Feeling des Rausches“ so Dr. Jody Corey-Bloom, Kopf des Forscherteams. „Diese Studie zeigt, das Ja, Marihuana bei der Spastizität hilft, aber mit Nachteilen.“ Diese Nachteile seien der allgemeine High-Effekt, sowie Müdigkeit und etwas langsameres Denken.

Cannabiskultur: Es tut sich was im Land

Am heutigen Tag findet im Gesundheitsausschuss ab 13 Uhr die Anhörung zu „Cannabis als Medizin für alle die es benötigen“ statt. Man kann es Live im Bundestagsfernsehn verfolgen, oder als Aufzeichnung danach downloaden. Alle Hintergrundinfos zur Ausschusssitzung hat der DHV zusammengefasst. Es ist leider nur eine Anhörung, keine Entscheidungssitzung, aber wenigstens passiert etwas. Ausserdem startet die Cannabiskultour mit ihren 100 Aktionen bis zur Hanfparade am 11. August! Es ist also ein Jahr des Hanfes, ein Jahr voll geladen mit Politik-, Bildungs- und Aktionsprogramm.

Video der Bundestagsanhörung zu Cannabis als Medizin

Video zur Cannabiskultour

Erste THC E-Zigarette geht an den Markt

Foto der ersten THC E-Zigarette, der CannaCigEine Vermarktungsfirma für Medizinalhanf hat die Marktveröffentlichung ihrer ersten Generation von THC Elektro-Zigaretten angekündigt, die CannaCig. Bislang übliche E-Zigaretten sind technisch ungeeignet, Cannabiswirkstoffe zu verdampfen.

CannaCig, herausgebracht von der Firma Medical Cannabis Management, ist eine elektrische Zigarette, die THC (Tetrahydrocannabinol, dem hautpsächlichen wirksamen Prinzip von Cannabis) anstelle von Nikotin enthält. Bislang waren die Verdampfer in Zigarettenform hauptsächlich für Nikotin geeignet, welches einen niedrigeren Verdampfungspunkt besitzt als THC.

Die nächste Generation der CannaCig wird schon entwickelt und könnte noch im Frühling in den Regalen der Abgabestellen für Medizinalhanf verfügbar werden. Die erste Generation wird schon bald ausgeliefert und in den Abgabestellen zu finden sein.

Die zweite Generation ist zur Zeit noch in Entwicklung und wird noch viel kleiner in den Dimensionen sein. Sie wird einer heute üblichen elektronischen Zigarette noch ähnlicher sein.

Foto der THC - CannaCig Erste GenerationNutzer der neuen CannaCig können sich über folgende Vorteile freuen:

  • Rauchlos – die CannaCig mit THC wird es Patienten ermöglichen, das Produkt ohne die schädlichen Nebenwirkungen durch Rauch zu nutzen.
  • Man muss nicht unbedingt immer medizinisches Marihuana aufbewahren – das THC ist in einem Öl gelöst, welches die gleichen oder ähnliche Effekte hat, wie die der natürlichen Cannabispflanze.
  • Es ist ein professionelles Produkt – es besitzt einen hohen Anspruch an die Qualität. Produkt und Verpackung werden professionell Hergestellt und auf den Medizinalhanfmarkt abgestimmt sein.

„Wir haben haben in den letzten Monaten sehr hart gearbeitet um dieses Produkt Marktreif zu bekommen. Wir möchten es überall in Kalifornien sehen und eine nationale Kampagne starten, um die CannaCig in jede Abgabestelle für medizinisches Marihuana zu bekommen und zu den Ärzten.“ so Mike Amezquita, Vorsitzender von Medical Cannabis Management.

Von Sativa Galore, the daily chronic. Übersetzung die Hanfplantage

Wie wertvoll ist der Medizinalhanfmarkt?

Die börsennotierte Firma CannabisScience (NASD OTCBB: CBIS) schreibt auf ihren Webseiten über den Markt für medizinisches Cannabis. So veröffentlichte das Journal der Canadian Medical Association im Jahre 2001, auf der Basis von Selbsteinschätzungen, dass etwa 2% (oder 400.000) kanadische Erwachsene schon jetzt Cannabis zu medizinischen Zwecken verwenden. Extrapoliert man diese Zahl auf die USA, wären das etwa vier Millionen Personen. Konsequenterweise geht CannabisScience davon aus, dass es keinen Grund gäbe, nicht anzunehmen dass der Markt für pharmazeutische Cannabisprodukte in mehrstelligen Milliardenbereich liegt.

Comic über das Monopol von GW Pharmaceuticals

GW Pharmaceuticals, der Hersteller und Patenthalter von Sativex ist eine Vereinbarung mit der deutschchen Arzneimittelfirma Bayer Healthcare eingegangen für die Vermarktung von Sativex in Großbritannien. Diese Vereinbarung hat GW mit Millionen an Dollars an Lizenzgebühren ausgestattet.

Im Februar letzten Jahres hat GW Pharmaceuticals die Rechte an der Entwicklung und Vermarktung von Sativex bei Krebsschmerzen in den USA an die japanische Firma Otsuka Pharmaceutical verkauft. Otsuka zahlte GW eine Lizenzgebühr von 18 Millionen US-Dollar, und werden noch bis zu 273 Millionen US-Dollar an weiteren Gebühren zahlen. Zusätzlich zu dem wird Otsuka die Kosten für die Entwicklung von weiteren Behandlungsgebieten in den USA übernehmen sowie zukünftige Formulierungen. GW und Otsuka werden zusammen alle klinischen Entwicklungen und regulatorischen Aktivitäten in den USA durchführen.

Es ist klar, dass die Bereitschaft von Otsuka, fast eine viertel Milliarde Dollar zu zahlen für die Lizenz eines einzigen cannabisbasierten Medikaments mit einer weniger als überwältigenden Effektivität, zeigt dass der Gesamtmarkt für medizinische Cannabisprodukte ein Multi-Milliardenmarkt ist. Laut Investec Securities, GW’s Aktienverwalter, könnten die jährlichen Verkäufe von Sativex bis zu 390 Millionen US-Dollar einbringen.

2005 haben GW und die spanische Arzneimittelfirma Almirall Prodesfarma, S.A. („Almirall“) ihre Zusammenarbeit angekündigt und dass sie einen exklusiven Vertrag eingegangen sind, damit Almirall Sativex in Europa (mit Ausnahme von Großbritannien) vermarkten kann. Almirall zahlte GW etwa „12 Millionen US-Dollar Lizenzgebühren.“ (etwa 20 Millionen US-Dollar nach heutigen Wechselraten).

Avastin versus Cannabis

Ein neues Medikament, welches das Leben von Frauen mit Eierstockkrebs verlängern soll, wurde vom nationalen Institut für Gesundheit und klinische Excellenz (NICE) in Großbritannien zugelassen. Dadurch dass es zu teuer ist für die Verschreibung, denken viele Menschen darüber nach, dass Cannabis an dieser Stelle eine billigere und sichere Alternative ist.

Grafik Darstellung der Wirkungsweise von Avastin, Cannabis zur AngiogeneseVermarktet wird das Medikament unter dem Namen „Bevacizumab“ vom Hersteller Roche. Avastin funktioniert, indem es die überaktiven Signalproteine (VEGF), welche dem Krebs helfen sich selbst im Körper auszubreiten, runterreguliert. Dem Krebs wird das sauerstoffreiche Blut entzogen und somit muss der Krebs absterben.

Das Medikament wurde zu erst gegen Darm-, Brust-, Lungen und Nierenkrebs zugelassen, aber die Forschung fand heraus, dass es den Wuchs von Eierstockkrebs anhält. Avastin unterbindet die sogenannte Angiogenese, das ist die Erzeugung von neuen tumorigen Blutzellen, die wichtig sind für das Überleben des Krebses. Und genau das gleiche macht Cannabis. Die Nutzung von Avastin ist auch nicht die einfachste, da es Intravenös verabreicht werden muss.

Es ist eine interessante und wunderbare Nachricht für die Debatte um den Medizinalhanf, dass THC und CBD, die aktiven Komponenten im Cannabis, bei Krebs auf die fast gleiche Weise wie das Medikament wirken. Das ist im Prinzip die Regulierung der vorhandenen Menge des Proteins VEGF, welches der Körper produziert.

Dies veranlasst den Tumor auf eine Größe zu schrumpfen, mit dem das menschliche Immunsystem umgehen kann. Krebs benötigt dieses Protein um sich zu verbreiten, aber Cannabis reguliert und überwacht das gesamte System. Dies zu einem Bruchteil der Kosten von Avastin und ohne die giftigen Nebeneffekte.

via Cannazine

Update

Dieser Quelle zufolge wurde Avastin durch die US-Amerikanische FDA die Zulassung entzogen, da keine signifikanten Verbesserungen bei Eierstockkrebs erkennbar seien.

Hanfsorten für den medizinischen Gebrauch und Anwendungsgebiete (Teil 1)

Eine Übersicht an medizinisch nutzbaren Cannabissorten mit den entsprechenden Anwendungsbereichen, Teil 1:

Afghanica – Übelkeit, Schmerz
Afghooie x Haze – PMS (Prämenstruelles Syndrom)
AK 47 – Übelkeit, Depression, Schlafstörung, Kopfschmerz
Alien Train Wreck – Asthma
Apollo 13 – Rückenschmerzen
Auntie Em – chronisch-entzündliche Darmkrankheiten, Multiple Sklerose
Aurora Indica – Übelkeit, Arthritis, Gelenkschmerzen

Berry-Bolt – Schlafstörung, Gelenkschmerzen
Big Bang – Angst, Schlafstörungen
Big Kahuna – Arthritis, Bandscheibenschmerzen
Black x Blue Widow – HIV, Rückenschmerzen
Black Vietnamese – Übelkeit, Muskelkrampf, Schmerz
Blue Fruit – chronisch-entzündliche Darmkrankheiten, Muskelkrampf
Blue Moon Rocks – Angst, Depression, Schlafstörung
Blue Satellite x Jack Herer – Depression, Übelkeit
Blue Satellite – Muskelverspannung, Schmerz, Schlafstörung
Blueberry – Übelkeit, Schlafstörung, Schmerz
Bog Sour Bubble – Schmerz, Angst
Bonzo Bud – Migräne, Schmerz
Budacolumbia – Übelkeit
Burmaberry – Migräne, Depression
Burmese pure – Angst, Depression

Cali-Orange – Übelkeit
Catalyst – Prämenstruelles Syndrom
Cinderella 99 – Übelkeit
CIT – Schmerz, Übelkeit, Schlafstörung
Citral – Schlafstörung
Cripple Creek – Nierenerkrankung, Hepatitis C, Blasenentzündung

Deep Chunk – Gelenkschmerzen, Schlaflosigkeit
Dynamite – Asthma, Hepatitis C

East Coast Sour Diesel – Wassersucht, Nervenwurzelerkrankung, Weichteilrheumatismus
El Nino – Schlaflosigkeit, Übelkeit

Fieldale Haze – Angst, Rückenschmerzen
Fig Widow – Rückenschmerzen, Psychose
Firecracker – Angst, Depression, Übelkeit

G-13 – Depression, Schmerz, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom
Green Spirit x Timewarp x Herijuana – nächtliche Bewegungstörungen
Green Spirit – Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen

Herijuana x Trainwreck – diabetische Neuropathie

Ice Princess x Bubblegum – Migräne

Jack Herer – Angst, Weichteilrheumatismus
Jacked #14 – Übelkeit, Brechreiz
John Paul Jones – Schmerzen

Kali Mist – Übelkeit, Depression
Killer Queen – Depression, Rückenschmerzen

Lemon Haze – nächtliche Bewegungsstörung, chronische Erschöpfung
Lollipop – Krämpe, posttraumatischer Stress, Wassersucht
Lowryder – Übelkeit, Kopfschmerzen

Magic Crystal – Impotenz, prämenstruelles Syndrom
Masterkush – Übelkeit
Motarebel Oguana Kush – Nervenschmerzen, Rückenschmerzen, Krämpfe
Mountainberry – Schlaflosigkeit, Migräne, Schmerz
New York Diesel – Migräne

Northern Lights # 1 – Arthritis
Northern Lights # 2 – Schlaflosigkeit, Übelkeit
Northern Lights x Cinderella 99 – Depression
Northern Lights x Shiva – Zahnschmerzen
Northern Lights – Nervenwurzelerkrankung

Oregon 90 – Gelenkschmerzen, nächtliche Bewegungsstörung

Sensi Star – Migräne
Snow White – premenstruelles Syndrom
Super Silver Haze – Übelkeit, Depression
Sweet Blu – Knochenkrankheiten, Wirbelsäulenschmerzen, Weichteilrheumatismus
Swiss xT (KC Brains) – bei hoher Dosierung gegen Schmerzen

Trainwreck – Angst, diabetische Neuropathie, Arthritis
Trainwreck x Herijuana – Übelkeit

Ultra Green – Schlaflosigkeit

White Rhino – Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Schlaflosigkeit
White Widow – Hepatitis C, Kraftlosigkeit, posttraumatischer Stress

Neu dazugekommen

Folgende Sorten enthalten mehr CBD-Wirkstoff.

Purple Thai – Krebsbehandlung/Chemotherapie
Harlequin – Krebsbehandlung
Cannatonic – Krebsbehandlung

via Cannabis als Medizin Österreich und MedicalMarijuana.com

Cannabis in roher Form; die guten Eigenschaften von CBD

Auch Cannabis in roher Form, als Salat oder Tee ist ein wunderbares Mittelchen. Die Forschung zeigt, dass auch das in dem industriell genutzten Faserhanf vorkommende Molekül Cannabidiol, CBD entzündungshemmende, antioxidative und sogar Krebstumor unterdrückende Eigenschaften aufweist. CBD ist im Gegensatz zu THC in den meisten Ländern nicht verboten. Der Wirkstoff THC ist am meisten in dem Harz der Blüten der weiblichen Hanfpflanze, gefolgt von CBD. Bei dem industriell genutzten Hanf wurde das THC fast weggezüchtet, in der EU gilt ein Maximalwert von 0,3% THC in der Pflanzenmasse. In der Pflanze liegt CBD an Wasser gekoppelt als CBD-Säure vor. CBD-Säure ist nicht psychoaktiv. Weitere Informationen zu Cannabis als Medizin findet sich z.b. in der umfassenden Sammlung der Arbeitsgemeinschaft Cannabinoide als Medizin, dem Project CBD sowie dem Selbsthilfenetzwerk Cannabis als Medizin.

Ein weiteres interessantes Video rund um die Hanfpflanze ist „Hanf – das Milliarden Dollar Kraut“, zu finden auf Youtube. Weitere Infos auf Englisch z.b. bei Naturalnews

Natürliches Cannabis bei Tourette auf Pro7 Galileo

Ab und zu gibt es sie doch: Gut recherchiert und ausreichend Zeit für Cannabis als Medizin im Pro7 populärwissenschaftlichen Magazin Galileo. Fast eine viertel Stunde befasst sich die Sendung mit einem Menschen, der an Tourette leidet. Sie zeigt, wie er ohne sein illegales Medikament lebt und wie sich sein Zustand bessert nach dem Konsum. Leider hält die Wirkung nicht sehr lange an, so muss er viele Joints über den Tag rauchen. Er verspürt dabei keine Rauschwirkung.

Hanf galt noch vor langer Zeit als Heilpflanze. Doch irgendwann wurden ihre Wirkstoffe als Droge missbraucht. Heute ist Cannabis schwer im Verruf und offiziell verboten. Doch aktuell wird sie wiederentdeckt und plötzlich können schwerkranke Menschen, wie zum Beispiel Tourette-Patienten, ein völlig Beschwerden freies Leben führen. Cannabis, das neue Retro-Wundermittel?

Mehr Infos auf der Galileo-Seite zur Sendung.

Ein sehr süsser Text von der ProSieben Seite:

Interview mit dem Redakteur:

Wieso dieses Thema?

Die Medizin macht in den letzten Jahren unglaublich schnelle Fortschritte. Vieles wird zum Beispiel mit hohem Aufwand künstlich hergestellt. Da finde ich es toll, wenn man alte, damals schon längst bewährte Naturheilmittel wiederentdeckt. Schade nur, dass man sich so schwer tut, ein offensichtlich wirksames Mittel für den medizinischen Gebrauch zu akzeptieren. Wäre ja nicht das erste Mal.

Wie war´s beim Dreh?

Marcel hat für uns sein „Medikament“ abgesetzt. Es war hart, ihn so leiden zu sehen. Die Cannabisplantage war für das ganze Team ein Highlight. Obwohl der dauerhaft intensive Grasgeruch ganz schön zu schaffen machte. Zum Glück wurden wir an der Grenze nicht kontrolliert. Denn obwohl wir nicht ein einziges kleines Blättchen mitnehmen durften, rochen wir alle danach.

Was weiß ich jetzt besser?

Jeder der gesund ist, sollte wirklich dankbar sein.

Und zum Schluss:

Nein, wir haben kein Cannabis probiert. Und allein vom Geruch, wird man auch nicht „high“.

Regulierung von Marihuanaabgabestellen – Schliessung erhöht die Kriminalität in der Umgebung

Logo der IDPC, International Drug Policy Consortium21.9.2011: Wenn Abgabestellen für medizinisches Marihuana schließen müssen, steigt die Kriminalität in der Nachbarschaft deutlicher an, als in Gegenden, in denen die Abgabestellen geöffnet bleiben dürfen. Dies sind die Ergebnisse einer neuen Studie durch die RAND Corporation. Die Fakten zerstören die Theorie, dass Abgabestellen für Medizinalhanf kriminellen Aktivitäten fördern würden.

Es wurden Straftaten sowohl vor, als auch nach der Schließung einer großen Anzahl von Abgabestellen in Los Angeles untersucht. Die Forscher fanden heraus, dass Tatbestände wie Einbrüche in der Nachbarschaft von geschlossenen Abgabestellen häufiger seien, als in Stadtteilen, in denen sie bestehen bleiben konnten.

Der Link zur Studie: RAND TR987

via international drug policy consortium