Patientenvereinigung SCM startet Protestmailer

Nachdem das Bundesgesundheitsministerium gegen ein patientenfreundliches Urteil in Berufung, in dem es sich um den Eigenbedarfsanbau im Notstand handelte, gegangen war, befürchten die Mitglieder des Selbsthilfenetzwerks Cannabis als Medizin (SCM), auch in naher Zukunft vergeblich auf eine ausreichende und menschenwürdige Versorgung mit ihrer Medizin. Wie unserer Redaktion heute mitgeteilt wurde, startet das Patientennetzwerk jetzt einen Protestmailer auf ihrer Homepage:

„Seit mehr als 10 Jahren kämpfen schwer kranke Patienten darum, Cannabis als Medizin legal verwenden zu dürfen. Genauso lange versucht die politische Lobby, dies mit allen Mitteln zu verhindern.

Jeden winzigen Schritt in Richtung Versorgung müssen schwer kranke Patienten vor Gerichten erst erkämpfen. Lediglich 40-50 Patienten seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschlands haben bis heute eine Ausnahmeerlaubnis für einen nichtverkehrsfähigen Extrakt oder den Import von Medizinal-Cannabis aus den Niederlanden. Eine Erlaubnis, die zwar eine Anerkennung ist, dass sie Cannabis medizinisch brauchen, die aber nicht ihre Versorgung garantiert, da beides so überteuert ist, dass normale Patienten das nicht bezahlen können.

Für Dronabinol werden immer noch nicht die Kosten von der Krankenkasse übernommen und das Cannabis-Spray „Sativex“, mit dessen baldiger Zulassung sich das Gesundheitsministerium brüstet, wird ausschließlich für eine einzige Indikation verschreibungsfähig werden – und damit wieder den meisten Patienten nicht wirklich helfen!

Am 11. Januar 2011 fand deshalb vor dem Verwaltungsgericht Köln das Präzedenzverfahren gegen das „Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte“ (BfArM) statt, um den medizinisch notwendigen Eigenanbau von Cannabis durch Patienten zu erstreiten.

Mit Hilfe der „Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin“ (ACM) klagte ein schwer kranker Multiple-Sklerose-Patient gegen den vom Gesundheitsministerium verordneten Ablehnungsbescheid des BfArM. Das Verwaltungsgericht erklärte den Bescheid des BfArM für rechtswidrig und beauftragte die Behörde, neu und rechtsstaatlich zu entscheiden. Statt dies zu tun, legte das BfArM im Namen der Bundesrepublik Deutschland am 21. Februar Berufung gegen das Urteil ein. Am 17. März reichte die Bundesregierung die Begründung für die Berufung nach.

Die Berufung und ihre Begründung ist ein zynischer Schlag in das Gesicht der Patienten, die schwer erkrankt – und nicht nur medizinisch im Notstand sind sondern nach und nach auch am Hungertuch leiden und verzweifeln!

Wir starten deshalb jetzt einen Protestmailer an die Verantwortlichen im Gesundheitsministerium und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und hoffen auf Eure rege Beteiligung ihr könnt hier mit wenigen Mausklicks Schwerkranken helfen!

Vielleicht fällt der FDP, die das Gesundheitsministerium führt, in ihrer existentiellen Krise wieder ein, dass sie zu Cannabis als Medizin schon mal eine menschlichere und freiheitlichere Position vertreten hat.“

Auch wir unterstützt den Protestmailer für die viel einfachere Verwendung von Marihuana als Medizin und fordern alle Leser_innen auf, hier zu klicken und teilzunehmen!

Cannabis auf Rezept wird in Irland legaler

Irland: Die Regierung erwägt, Besuchern, deren Medizin die Droge enthält, zu erlauben diese mitzubringen.

Das Gesundheitsministerium untersucht Pläne, die es Besuchern aus anderen EU-Staaten erlauben würde, ihre Cannabisprodukte mitzubringen, sofern diese legal zur medizinischen Nutzung verschrieben worden sind.

Unter den Regeln des Schengenabkommens, welches die Bewegung von Personen zwischen ihren Mitgliedsstaaten regelt, dürfen Personen psychotrope Substanzen mit sich führen, sofern sie von einem Doktor für die medizinische Nutzung verschrieben worden sind.

Hintergrundmaterial von dem Gesundheitsminister Dr. James Reilly sagt, dass während Irland nicht vollkommen in dem Schengenabkommen drin ist, tendiere es doch in vielen seiner Festlegungen zu übernehmen – inklusive Artikel 75, welcher das Mitführen von Substanzen auf Rezept regelt.

Es sagt aus, dass „einige angemessene Prozeduren und Arrangements getroffen werden um die Regelung umzusetzen“.
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Medizinalhanf wird dieses Jahr im Garten des Weissen Hauses angebaut

Feburar 2011: Es ist Anfang des Jahres und für Michelle Obama ist es die Zeit, den Garten des Weissen Hauses in Washington zu planen. Der Garten wird auch wieder eine große Anzahl verschiedener Früchte und Gemüse enthalten, als auch Blumen. Aber die neuste Errungenschaft ist die meist Kontroverse.

Der Garten des Weissen Hauses wird einige Arten von medizinischen Marihuana enthalten. Der Bezirk Columbia hat, wie viele andere Bundesstaaten, einige Gesetze erlassen um die Verwendung und den Anbau von medizinischem Marihuana zu ermöglichen. Ein spezieller Gärtner mit einer Lizenz zum Marihuanaanbau wird diese Ecke des Gartens koordinieren.

Marihuana ist nur ein kleiner Teil der „Medizinalkräuter“ Ecke im Garten des Weissen Hauses. Dazu gesellen sich verschiedene Salbeipflanzen, Limone und viele andere. Ein Sprecher für das Gartenprojekt sagte, dass es das erste Mal für das Weisse Haus wäre. „Marihuana hat seit Dekaden einen schlechten Ruf“, sagte Mary Bridges. „Der Anbau von medizinischen Marihuana im Garten des Weissen Hauses ist ein klares Signal an Amerika, dass diese Regierung alles unternehmen wird, eine bessere Gesundheit für unsere Bürger zusichern, inklusive dem Anbau von Maui Waui (einer sehr potenten hawaiianischen Sorte der Hanfpflanze).“

Auf die Frage, ob dies auch bedeutet, dass das angebaute Marihuana in einer lokalen Abgabestelle verkauft wird, sagte Frau Bridges „Oh Nein. Während der Anbau von medizinischen Marihuana erlaubt ist, haben wir noch keine erlaubte Eröffnung einer Abgabestelle in unserer Gegend erlebt.“

Eine Frage wude noch beantwortet: „Nein, die Obamas sind bei bester Gesundheit und werden kein Marihuana nutzen.“

via glossynews

Cannabis bei Schlaflosigkeit, Insomnia

Medizinisches Cannabis ist eine gute Alternative für viele Patienten, die sich in der Behandlung von Schlaflosigkeit befinden.

Schlaflosigkeit oder Schlafstörungen zu haben bedeutet, dass man nur sehr schlecht Einschlafen kann, beim Schlafen bleiben oder beides. Viele Erwachsene haben diese Art von Symptomen ein- oder mehrmals erfahren, aber es wird geschätzt dass 30%-50% der Bevölkerung bis zu einem gewissen Grad an Schlaflosigkeit leidet, und geschätzte 10% chronische Schlaflosigkeit (das bedeutet, länger als drei Wochen).

Schlafstörungen betrifft alle Altersgruppen und ist üblicher bei Frauen als bei Männern. Stress löst für gewöhnlich kurzfristige Schlafstörungen aus. Wenn diese nicht richtig Angegangen werden, können aus kurzfristigen Schlafstörungen auch Chronische werden.
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USA: Marihuanaärzte auf dem Land im umgebauten Trailer

USA: Sie sind Silbern und sie fahren durch die kleinen Dörfer von Colorado. Dort ist medizinisches Marihuana legal. Aber ausserhalb der größeren Städte wie Denver oder Boulder gibt es nur wenige Doktoren, die sich bei der Verschreibung von Cannabis als Medizin wohl fühlen. Nun gibt es für die Einwohner in kleineren Städten von Colorado wie Salida einen Doktor, der ihnen auch medizinisches Marihuana verschreiben kann. Dieser sitzt in einem Vintage-Alutrailer Airstream Anhänger, der in eine Arztpraxis umgebaut worden ist. Dieser Anhänger fährt durch den Bundesstaat und untersucht Patienten, und gibt denen die in Frage kommen, den Zugang zur Medizin.

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Marihuana tötet Krebszellen und unsere Regierung weiss das seit 36 Jahren

Heute, am 4. Februar ist Weltkrebstag.

Weiter unten findet ihr eine Kopie eines Artikels, welcher im November 2003 von der Organisation „Amerikaner für einen sicheren Zugang“ veröffentlicht wurde. Dieser Artikel beschreibt wie Cannabinoide, die aktiven Komponenten in Marihuana, den Tumorwachstum in Labortieren verzögert und auch Krebszellen tötet. Er endet damit, dass geschrieben wird, dass die US-Regierung dies schon seit 35 Jahren wusste. Normalerweise müssten die Medien Verrückt nach so einer Krebsheilungs-Story sein. Aber tatsächlich machen sie das nicht und scheinen die Story eher begraben zu wollen. Es zeigt sich wiedereinmal an dem Standpunkt der Regierungen gegenüber Marihuana und ihren verfehlten „Krieg gegen die Drogen“, dass sie eher einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führen.

Wahrscheinlich werden einfach zuviele Menschen am Krieg gegen Drogen reich.

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Tschechische Polizei möchte beschlagnahmtes Cannabis für medizinische Zwecke nutzen

Cannabispflanze und Marihuana aus den NiederlandenPrag: Die Polizei in Tschechischen haben vorgeschlagen, das beschlagnahmte Marihuana zu medizinischen Zwecken einzusetzen. Dies solle zum Beispiel bei der Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose oder Parkinson genutzt werden, so berichtet die Zeitung Lidove noviny (LN) am letzten Freitag. Das Justizministerium stehe der Idee nicht im Weg, fügte LN hinzu.

„Es ist ziemlich logisch“ sagte Justizminister Jiri Pospisil (ODS) der Zeitung.

Dennoch sagte er, dass in diesem Fall die Polizei die gesetzestreue Verteilung der Droge sicherstellen müsse.
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Israel: Warte 6 Stunden nach dem Marihuanakonsum mit dem Autofahren

Patienten, welche Marihuana zu medizinischen Zwecken nutzen dürfen, sollen sechs Stunden warten nach dem Rauchen, bevor sie wieder ein Auto führen, so das Israelische Gesundheitsministerium. Die Verlautbarung soll demnächst veröffentlicht werden.

Bis jetzt ist das Problem mit dem Auto fahren und dem medizinischen Marihuana in Israel noch nicht formal geklärt, was schon einige Vorfälle mit der Polizei hervorgerufen hat, berichten Dan Even von Haaretz.com.

In einem Fall im November 2010, wurde gegen Ran Sarig, Drehbuchschreiber und Patient für medizinisches Marihuana, ermittelt, nach dem er während einer Fernsehsendung mit einem Joint in seinem Mund autofahrend gesehen wurde.

Fahrer von öffentlichen oder kommerziellen Fahrzeugen werden komplett von der neuen Regelung zu medizinischen Marihuana ausgeschlossen.

Die Nutzung von medizinischen Marihuana ist in den letzten Monaten in Israel weiter am Steigen, so die Zahlen des Gesundheitsministeriums. Etwa 4.000 Genehmigungen wurden für medizinisches Marihuana vergeben.

Dem Gesundheitsministerum zufolge werden etwa 40.000 Patienten in Israel Cannabis nutzen, sobald die finalen Regularien für die medizinische Nutzung ausgearbeitet sind.

Israelische Patienten, die medizinisches Marihuana bekommen, dürfen bis zu 200 Gramm Cannabis auf einmal besitzen. Das Marihuana zu medizinischen Zwecken wird gezüchtet und geliefert von staatlich lizensierten Landwirten.

via tokeofthetown und hanf journal

Luxemburg: Petition – Cannabis als Medizin ermöglichen und Entkriminalisieren

Die Petition, um die medizinische Verwendung von natürlichem Marihuana zu ermöglichen – dazu gehört die Entkriminalisierung der Verschreibung, des Besitzes, Erwerb und Anbau zum Eigengebrauch ist in Luxemburg gestartet! Aus dem Petitionstext:

„Die Luxemburger Regierung möge Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes beschliessen, die medizinische Cannabisprodukte in pflanzlicher Form zur Verschreibung, den Besitz, den Erwerb und den Anbau zum Eigengebrauch in Luxemburg konsequent entkriminalisiert und erlaubt.“

Eine sehr gute Petition! Es ist dabei wichtig zu Unterstreichen, dass sich die Luxemburgische Gesellschaft – wenn die Forderung umgesetzt wird, einiges ersparen wird: Neben den Repressions und Verfolgungskosten für Konsumenten, der einfacheren Verschreibung von Marihuana an jene die es benötigen werden auch Unklarheiten bei dem Besitz oder dem Anbau des Eigenbedarfs geregelt.

Jede Person auf diesem Planeten kann die Petition mitzeichnen, ich habe dies getan und würde mich freuen, wenn du sie auch Unterstützt: http://www.gopetition.com/petition/41762.html

Weitere Hintergründe zu der Petition:

30 Fakten über Arizonas neue Marihuana als Medizin Gesetze

USA: Die Wahl ist ausgezählt und die Proposition 203 in Arizona – dem Gesetz zu medizinischen Marihuana in Arizona – wurde mit der knappen Mehrheit von 4341 Stimmen (841346 JA, 837005 NEIN) angenommen. Nun gibt es viele Personen, die sich für die Details des neuen Gesetzes interessieren. Hier einige Highlights aus dem Gesetzesvorhaben:

  • Die erlaubte Menge an Marihuana für Patienten und Fürsorger beträgt 2,5 Unzen (etwa 70 Gramm).
  • Wenn einem Patienten oder Fürsorger die Erlaubnis zum Anbau erteilt wird, beträgt das Limit 12 Pflanzen, die in einer „geschlossenen und gesicherten Anlage“ angebaut werden müssen, die als „Eckkammer, Raum, Treibhaus oder einem anderen geschlossenen Bereich“ definiert ist.
  • Um sich zu Qualifizieren benötigt es folgende Krankheiten: Krebs, Glaukom, HIV/AIDS, Hepatites C, ALS (Lou Gehrig’s), Crohn’s, ALzheimer, Kachexie und Abmagerungssyndrome, starke und chronische Schmerzen, starke Übelkeit, Krämpfe (wie bei Epilepsi) und andere heftige und anhaltende Spastiken (wie bei Multipler Sklerose).
  • Fürsorger müssen 21 Jahre alt sein und eine Überprüfung ihres Strafregisters auf bestimmte Vergehen über sich ergehen lassen.
  • Fürsorger dürfen nicht mehr als fünf Patienten versorgen, es muss eine Ausweiskarte für jeden geführt werden.
  • Fürsorger können eine Aufwandsentschädigung erhalten – keinen Lohn – und nur von ihren eigenen Patienten.
  • Patienten- und Fürsorgerkarten für medizinisches Marihuana halten ein Jahr und enthalten ihr Foto, Name, Addresse, Geburtsdatum und die Markierung ob es genehmigt worden ist, medzinisches Marihuana zuhause anzubauen.
  • Wenn der Bundesstaat innerhalb von 45 Tagen keine Karte ausstellen konnte, hat eine Kopie des Antrags die gleiche Kraft wie die Karte.
  • Patienten und Fürsorger müssen ihre Fingerabdrücke an die Strafverfolgungsbehörden übermitteln und einen Vertrag unterschreiben, dass sie kein Marihuana an Nicht-Patienten abgeben werden.
  • Patienten und Fürsorger können Marihuana an andere Patienten für eine Gebühr abgeben, solange sie nicht wissentlich die Vorratshaltung von 2,5 Unzen des Patienten überschreiten.
  • Nicht-Profitorientierte Abgabestellen für medizinisches Marihuana werden erlaubt.
  • Ein Patient, welcher innerhalb von 25 Meilen zu einer Abgabestellt wohnt, soll nicht sein eigenes medizinisches Marihuana anbauen.
  • Patienten und Fürsorger sollen kein medizinisches Marihuana in einem Schulbus, der Schule oder Besserungsanstalten bei sich führen.
  • Patienten sollen kein Marihuana in öffentlichen Verkehrsmitteln oder anderen öffentlichen Plätzen rauchen.
  • Patienten sollen nicht unter dem Einfluss von Marihuana Auto fahren; dennoch sind Abbauprodukte von Marihuana kein Anzeichen für einen Einfluss.
  • Die Bebühr für nicht-profitorientierte Abgabestellen soll nicht mehr als 5000 oder 1000 US-Dollar betragen um eine Lizens erneuert zu bekommen.
  • Abgabestellen müssen ihr eigenes medizinisches Marihuana kultivieren, dies können sie vor Ort oder an einer anderen physikalischen Addresse.
  • Patienten und Fürsorger können Marihuana an Abgabestellen abtreten, aber nicht gegen Entschädigung.
  • Weder die Abgabestelle noch der Anbau soll innerhalb von 500 Fuss zu einer Schule stattfinden.
  • Es dürfen nicht mehr als eine Abgabestelle pro 10 Apotheken existieren, mit der Ausnahme dass es mindestens eine Abgabestelle in jedem Bezirk geben kann.
  • Die Karte oder Empfehlung für Patienten aus anderen Bundesstaaten, die medizinisches Marihuana ermöglichen, werden in Arizona anerkannt, aber sie dürfen nicht unbedingt in den Abgabestellen einkaufen.
  • Patienten in Betreuungsanstalten können auf nicht-Rauch Methoden limitiert werden und nur in bestimmten Gebieten; trotzdem müssen solche Anstalten diese Limitationen nicht umsetzen.
  • Abgabestellen müssen einen einzelnen sicheren Eingang und ein starkes Sicherheitssystem haben und weiterhin ist keinerlei Medikamentation an diesem Ort gestattet.
  • Abgabestellen müssen die Käufe der Patienten registrieren und sicherstellen, dass sie nicht mehr als 2,5 Unzen von jeder Abgabestelle innerhalb einer 14-tägigen Periode erhalten.
  • Es soll ein sicheres, webbasiertes Überprüfungssystem geben, zugänglich für die Strafverfolgungsbehörden und die Abgabestellen um die Namen von Patienten und Fürsorgern anzugeben, aber nicht ihre Addressen und wieviel Marihuana ein Patient von den Abgabestellen in den letzten 60 Tagen erhalten hat.
  • Nicht-Patienten können nicht bestraft werden wenn sie in Nähe einer gesetzestreuen Nutzung von medizinischem Marihuana sind oder dem Patienten Paraphernalia (Blättchen, Tabak..) geben.
  • Schulen und Hauseigentümer dürfen die Nutzer von medizinischem Marihuana und ihre Fürsorger nicht diskriminieren außer sie unterstehen einer Strafe der Förderalbehörden.
  • Arbeitgeber dürfen Patienten und ihre Fürsorger nicht diskriminieren und ein positiver Test auf Marihuanaabbauprodukte sind kein Grund für eine Disziplinierung oder einen Patienten zu entlassen.
  • Krankenhäuser oder medizinische Behandlungen, inklusive Organtransplantationen, dürfen den Patienten nicht wegen ihrem Gebrauch von medizinischem Marihuana verweigert werden.
  • Die Fürsorgepflicht von Patienten kann nicht wegen ihrer Nutzung von medizinischen Marihuana entzogen werden.

Der gesamte Text des Gesetzesvorhabens ist bei NORML Stash zu finden. Via NORML Blog