USA: NFL – Coaches besorgt über die Cannabis-Epidemie

Percy Harvin, im Februar 2009 positiv auf Cannabis getestetDie Coaches in der National Football League, einem sehr beliebten Sport in den USA, haben zur Zeit ein riesiges Problem mit Marihuana, denn etwa ein Drittel der Spieler kifft gerne. Die Personalchefs der NFL sind über die zunehmende Anzahl von Spielern besorgt, die eine Historie von Cannabiskonsum, teils bis in die Schulzeit hinein, haben, oder Spielern die bei Drogentests durchfallen. Journalisten von SI.com interviewten vier NFL Top-Coaches, vier Manager und zwei andere hochrangige Clubangehörige für die Story. Wegen dem sensiblen Thema möchten sie nur anonym sprechen. Die Hanfplantage berichtete von Michael Phelps, 6-facher Weltmeister im Schwimmen, der wegen Bongkiffen von seinen Sponsoren fallen gelassen wurde.

„Es ist etwas, dass alle Coaches und Manager in der League angeht,“ sagte ein Veteran des NFL auf dem jährlichen Treffen in Orlando. „Es hat sich in den letzten Jahren in die falsche Richtung entwickelt. Es ist etwas, mit dem Umgegangen werden muss, auf einem hohen Level, in der League, es kann nicht von Club zu Club unterschiedlich sein. Es ist Teilweise eine Sache der Gesellschaft, aber es ist etwas, mit dem wir mehr und mehr zu tun haben.“ (Foto: Percy Harvin, aus Florida, wurde positiv auf Cannabis getestet und denoch für die Vikings aufgestellt.)

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USA: Marihuanalegalisierung: Die Wähler stimmen ab

24.3.2010: Die Kalifornischen Wähler werden die ersten sein, die in diesem Herbst abstimmen können, ob der Besitz von Marihuana zu nicht-medizinischem Gebrauch legalisiert wird. Damit würden sie der erste Bundesstaat sein, in dem der Besitz legal wäre für Erwachsene über 21. Dies fordert eine Abstimmungsinitiative, die am Mittwoch angenommen wurde, und von der gesagt wird, dass sie die nötigen Stimmen haben.

Die Abstimmung soll den Besitz bis zu einer Unze Marihuana, etwa 28 Gramm, für Erwachsene über 21 legalisieren und hat fast 700.000 Unterschriften dafür, nach Aussage des Marijuana Policy Projects

via CNN

Sind die US-Cannabisgesetze an dem Krieg gegen Drogen in Mexiko schuld?

Vor etwas weniger als einem Jahr erklärte die Leiterin der DEA Michele Leonhart öffentlich, dass die eskalierende Gewalt an der US-Amerikanischen/Mexikanischen Grenze ein Zeichen des „Erfolgs“ von Amerikas Strategie im Krieg gegen die Drogen sei.

„Unserer Ansicht nach ist die Gewalt, die wir sehen ein Anzeichen für den Erfolg, den unsere sehr engagierten mexikanischen Amtskollegen haben,“ sagte Michele Leonhart, die erst letztens von Präsident Obama zum Vollzeitdirektor vorgeschlagen wurde. „Die Kartelle agieren wie gefangene Tiere, denn sie sind gefangene Tiere.“

Nun, wenn der Chef der DEA denkt, dass die etwa 6300 auf Drogenkartelle bezogene Morde in 2008 irgendwelche Fortschritte seien, kann ich mir nur vorstellen dass sie glaubt, der Amoklauf am Wochenende südlich der Grenze – was die Ermordung einer schwangeren U.S.-Angestellten und Mitglieder ihrer Familie beinhaltete – ein unglaublicher Sieg sein muss.

Für den Rest von uns sind diese Gewaltausbrüche nicht so eine kleine Sache – eine Tragödie, die uns sehr ans Herz geht, da es U.S.-Gesetze sind, die diese Gewalt unterstützen.

Wie ich schon in meinem Kommentar „Wie man den tödlichen Drogenkrieg in Mexiko beendet“ im letzten Jahr schrieb:

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Gebt die Drogen frei, titelt die Berliner Zeitung

18.3.2010: Die Berliner Zeitung, die jeden Morgen auf meiner Couch liegt hatte gestern einen interessanten Artikel auf Seite Vier: „Gebt die Drogen frei„.

Vor seinem Feldzug gegen Saddam Hussein berief George W. Bush eine Pressekonferenz ein. Er werde 50 000 irakische Soldaten töten und einen holländischen Zahnarzt, tönte er. „Weshalb denn auch einen Holländer?“, wollte ein Journalist wissen. „Damit alle Welt über den Einmarsch redet“, antwortete der Präsident. Der recht schlichte Witz verweist auf die Logik medialer Wahrnehmung: Erst mussten am Wochenende zwei amerikanische Bürger, Angestellte des US-Konsulats der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez, sterben, bis die Welt wieder vom grausamen Krieg südlich des Río Grande sprach.

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Schweden: Cannabis als Exportschlager

Foto von Johan Hedin von der Zentrumspartei in Schweden17.3.10 Berlin-Stockholm: Die Meldung, dass ein Kandidat für das schwedische Parlament, Johan Hedin, aufgestellt für die Zentrumspartei, verlautbaren ließ, dass er eine Debatte über Cannabis unterstützen würde, schlug in Schweden ein wie eine Bombe.

Cannabis könnte der nächste große Exportschlager der Schweden sein, ist der Titel des Artikels auf Politikerbloggen, einem bekannten Blog über Politik. Er hofft nun, das die Debatte rund um den Rechtsstatus von Cannabis wie jedes andere Thema auch debattiert wird. Ruhig, Sensibel und mit den Fakten.

Dies ist das erste Mal in der schwedischen Politgeschichte, dass ein Politiker und aufgestellter Kandidat für einen Parlamentsposten einer bekannten Partei Fragen zu den aktuellen Drogengesetzen vor der Wahl stellt.

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Streik in den Coffeeshops am Neunten Juni 2010

Die Coffeeshopbesitzer in Holland rufen zu einem Streik am 9. Juni auf, um die Aufmerksamkeit auf ihre wichtige Rolle in der niederländischen Gesellschaft zu richten. Der Streik wird von dem Coffeeshopbesitzer Nol van Shaik, der den Willie Wortel Cannabis Shop in Harlem gegründet hat, organisiert. Nol van Shaik will mit dem Streik die Coffeeshopbetreiber und ihre Kunden darauf aufmerksam machen, dass sollte eine rechts-konservative Regierung gewählt werden, sie nicht nett zu dem Handel sein werden.

Wenn die Mitte-Rechts Christlich-Demokratische Partei (CDA) oder die Geert Wilders Freiheitspartei nach den Wahlen in den Niederlanden am 9. Juni 2010 dominieren, könnten sich die berühmten liberalen Cannabisgesetze ändern.

Auf seiner Webseite hat van Shaik ein Manifest mit den Argumenten für lizensierten Cannabis Coffeeshop Handel veröffentlicht, in denen er herausstellt, dass sie jedes Jahr 400 Millionen Euro in Steuern beitragen und dass, wenn sie schliessen müssen, die Kunden auf den unkontrollierbaren Schwarzmarkt angewiesen sein werden. Van Shaik möchte auch die strengen Regeln in den Coffeeshops betonen, die auch durchgesetzt werden. Kein Alkohol und keine harten Drogen sollen in den Läden konsumiert werden und es bestehen strenge Altersbeschränkungen.

Banner Grafik zum Streik der Coffeeshops in Holland im Jahre 2010

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Abgeordnetenwatch: Steuergelder für die Kifferjagd – Das Drogenproblem in Deutschland

Schon am 23. November 2009 erschien ein „Kurzbericht Schätzung der öffentlichen Ausgaben für illegale Drogen in Deutschland“. Dort heisst es, dass die gesamten Ausgaben für das Drogenproblem in Deutschland zwischen 5,2 und 6,1 Mrd. Euro liegen. Davon entfallen nur 22% auf Therapien. Der Rest werden für „die Minderung der Folgen des Drogenproblems, insbesondere in Form von Interventions- und Repressionsmaßnahmen, in geringerem Maße auch für Prävention“ ausgegeben. Die Hanfplantage berichtete. Warum besteht diese krasse Unverhältnismäßigkeit zwischen Therapie und Strafverfolgung?

Da Cannabis die am meisten genutzte Droge in den westlichen Gesellschaften ist, dürfte ein großteil der Kosten dafür aufgewendet werden, bei einer gleichzeitigen „Entkriminalisierung“ der sog. „Geringen Menge“. Warum wird noch immer Geld für eine Strafverfolgung der „geringen Menge“ ausgegeben, auch wenn das ganze im Papierkorb landet?

Dazu gibt es jetzt eine Anfrage an die Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans auf Abgeordnetenwatch, wie sie das erklärt.

Update

Am 13.3.2010 warten mit mir schon 16 interessierte Personen auf eine Antwort. Am 28.3. sind es 53 interessierte Personen!

Update – die Antwort

Die Antwort ist am 19.04.2010 eingetroffen:

Sehr geehrter Herr,

vielen Dank für Ihre erneute Anfrage.

In dem von Ihnen angeführten Reitoxbericht für Deutschland heißt es:

„Addiert man die identifizierten und errechneten Ausgaben auf, ergibt sich für das Referenzjahr 2006 ein Intervall zwischen 5,2 und 6,1 Mrd. EUR an öffentlichen Ausgaben für den Bereich illegaler Drogen, die sich folgendermaßen aufteilen: Der Anteil der Deutschen Rentenversicherung in Form von Ausgaben für medizinische Rehabilitation, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie Renten wegen Erwerbsminderung betrug etwa 172 Mio. EUR. Die Hochrechnung der Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Medikation, Krankenhausaufenthalte, Rehabilitationen usw. belief sich auf 1,4 Mrd. EUR. Auf Ebene der Gebietskörperschaften konnte ein Betrag zwischen 3,6 und 4,5 Mrd. EUR ermittelt werden, der für die Prävention und Minderung der Folgen des Drogenproblems in Form von Präventions-, Interventions- und Repressionsmaßnahmen ausgegeben wurde.“

Im Bericht wird darauf eingegangen, dass zwar ein großer Anteil der ermittelten Ausgaben (>65%) der Funktion „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“ zuzurechnen ist, allerdings für die Funktionen „Gesundheit“ und „Soziale Sicherung“ auch die größten Lücken in der Datensammlung zu finden sind. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass „vor allem im Bereich der Länder die ermittelten Ausgabenbeträge auf sehr groben Schätzverfahren beruhen und aus den Kommunen keinerlei repräsentative Daten vorliegen.“

Gern können Sie dies im Reitoxbericht für Deutschland 2009 nachlesen: www.bmg.bund.de

Grundsätzlich möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass nach § 31 a Abs. 1 Satz 1 BtMG die Staatsanwaltschaft ohne Zustimmung des Gerichts von der Verfolgung eines Vergehens nach § 29 Abs. 1, 2 oder 4 BtMG absehen kann, wenn

die Schuld des Täters als gering anzusehen wäre,
kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung besteht und
der Täter die Betäubungsmittel lediglich zum Eigenverbrauch in geringer Menge
anbaut, herstellt, einführt, ausführt, durchführt, erwirbt, sich in sonstiger Weise verschafft oder besitzt.

Der weitaus größte Teil der Verfahren gegen Cannabiskonsumenten wird auch entsprechend dieser Vorschrift eingestellt, wenn die genannten Voraussetzungen zutreffen.

Mir ist es wichtig, bundesweit die Rechtspraxis der Einstellung von Verfahren gegen Gelegenheitskonsumenten noch mehr zu vereinheitlichen. Ansonsten ist das Verfahren aus meiner Sicht nicht zu beanstanden.

Mit freundlichen Grüßen
Mechthild Dyckmans

Cheech und Chong bestätigen, dass sie an „Up In Smoke 2“ arbeiten

Die Schauspieler Cheech und Chong auf einer Couch im InterviewVielleicht hat es schon jemand bemerkt, aber Cheech’n’Chong kommen demnächst mit einem animierten Film ‚raus. Nun gibt es noch bessere Neuigkeiten: Jeder hoffte seit Urzeiten darauf, aber nun ist es offiziell: Cheech und Chong haben bestätigt, dass sie an einem Nachfolger von ihrem erfolgreichsten Film „Up in Smoke“ von 1978 arbeiten. Also wird es ein Realfilm werden. Schau dir dieses Interview von vor ein paar Tagen an:

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NORML antwortet auf die neuesten Warnungen bezüglich Marihuanakonsum und Schizophrenie

Logo der Legalize-Organisation NORML in den USAWashington, DC: In der letzten Woche wurde in der Zeitung „Archives of General Psychiatry“ eine Studie veröffentlicht, die behauptet, dass das Rauchen von Marihuana die Risiken an einer Psychose oder Schizophrenie zu erkranken, „verdoppele“. Dies steht in Konflikt mit vorherigen Untersuchungen, und somit muss diese Studie mit Vorsicht interpretiert werden, sagte NORML Vorstand Paul Armentano.

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Gras-Spiritualist und Befürworter als Sachverständiger bei Gericht

Foto von Chris Conrad, Cannabissachverständiger3.3.2010, Kalifornien: Chris Conrad ist kein Arzt und hat auch keine medizinische Ausbildung. Er ist auch kein Anwalt. Aber auf jeden Fall kennt er seinen Weg durch die Gerichtssäle von Kalifornien. Und er verdient nicht schlecht als Experte und sachverständiger Zeuge um zu beurteilen, wieviel Marihuana jemand benötige für seinen persönlichen Bedarf – oder ob es Besitz zum Verkauf ist.

Er ist auch ein unbeirrbarer Befürworter der Cannabislegalisierung und ist ein Autor, der Marihuana als spirituelles Mittel und religöses Sakrament sieht.

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Karte der rechtlichen Situation von Cannabis in Europa

ENCOD hat sich die Mühe gemacht und viele Personen aus den verschiedenen EU-Ländern nach der aktuellen Cannabis-Politik befragt. Die Ergebnisse davon sind in voller Länge auf der Seite von ENCOD zu sehen. Hier gibt es eine Karte von Wikipedia als Vorgeschmack (Stand 2007):
Karte als Übersicht über die rechtliche Situation von Cannabis in Europa, Stand 2007

Hurra: Ermittlungen gegen Franjo Grotenhermen eingestellt

Wie der Westen vermeldet, wurde das Ermittlungsverfahren gegen Dr. Franjo Grotenhermen eingestellt. Im April hatte die Polizei Wohnung und Büroräume des Rüthener Arztes Dr. Franjo Grotenhermen durchsucht. Der Verdacht: Abgabe oder Besitz von Betäubungsmitteln. Seit Jahren kämpft der Mediziner für die Legalisierung von Cannabis als Medizin.

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Marihuana bei dem Kulinarischen Kino der Berlinale

Das Kulinarische Kino der Berlinale findet dieses Jahr zum vierten Mal statt. Von den Filmen, die den Genuss behandeln, lassen sich Sterneköche zu einem Gericht inspirieren… Eine vielleicht etwas spröde Liebeserklärung ist „The Botany of Desire“. Hierbei wird die Wechselbeziehung von Mensch und Pflanze beleuchtet. An vier Beispielen – Apfel, Tulpe, Marihuana und Kartoffel – zeigt der Film von Michael Schwarz, wie sich die beiden Gattungen ge­gen­seitig weiterbringen, einschränken oder auch behindern. Leider schon vorbei, 14.-19. war das.

Seedfinder Blog auf Planet Drogen

Seedfinders Blog ist jetzt mit auf der Planet Drogen News-Zusammenfassungsseite. In SeedFinders neuem Blog soll es in Zukunft wichtige Änderungen im SeedFinder sowie News der im SeedFinder angeschlossenen Shops, Züchter und Projekten geben. „SeedFinder.eu sammelt und standardisiert Informationen zu tausenden Cannabis-Sorten.“ Sie „bieten eine Schnittstelle für Cannabis-Züchter, Saatgut-Händler, Anbau- und Hanf-Foren, Grower und Hanfliebhaber auf der ganzen Welt.“

Brix im Schwarzwald – mindestens 200 Personen mit Problemen

Freudenstadt, Horn – eigentlich eine schöne Gegend. Am 22.1.2010 antwortete die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, noch auf Abgeordnetenwatch, dass „über die wenigen konkreten Angaben des Deutschen Hanfverbandes und nur wenige Meldungen Einzelner hinaus liegen uns keine weiteren Meldungen vor. So lange der Besitz, Handel und Anbau von Cannabis in Deutschland verboten ist, stellt sich für uns aber auch die Frage nach einer Qualitätskontrolle für Cannabisprodukte nicht.“ Die Welt war schön! (Merkt man den Sarkasmus?) Nun schreibt der Schwarzwälder Bote vom 11.2.2010 über einen jungen Menschen, der über grobe Probleme nach dem Konsum von Cannabis klagt. Normalerweise verschwinden die Wirkungen von gerauchtem Marihuana nach wenigen Stunden, aber bei Ihm war das anders. So sagt der junge Mensch auch aus, dass er über 200 Personen mit ähnlichen Problemen kenne:

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Schiffsdrogen – Die neue Art des Haschisch

Noch gefährlicher – Neues Haschisch für Kärnten kommt von Schiffsplantagen, so schreibt Serina Babka für die „Kärntner Krone“ und macht sich damit lächerlich. Ein klassicher Hetz- und Propagandaartikel: So wird wiedereinmal behauptet, das „der THC-Gehalt ist bereits fünfmal so hoch“ sei, was aber von der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen widerlegt worden ist.

„Modernste computergesteuerte Anlagen sorgen für optimales Licht, Temperatur und Bewässerung. Während in den offiziellen Laderäumen Obst, Gemüse und Blumen lagern, wird in den Geheim-Anlagen Haschisch gezüchtet, geerntet und verarbeitet. „Aber auch Marihuana wird direkt an Bord hergestellt.“. Was fällt daran auf? Hätte die Autorin mal das Buch „Rauschzeichen“ – oder ein beliebiges anderes Buch zu Cannabis gelesen – oder wenigstens mal Google gefragt – wüsste sie, dass Haschisch ein Produkt aus dem Harz der Blütenstände der weiblichen Hanfpflanze ist – und weder gezüchtet noch geerntet werden kann.

Damit Sie es auch mitbekommt, hab ich ihr heute einen Leserbrief gesendet. Wer dies auch machen möchte, kann die E-Mail an folgende Addresse schicken: Serina.Babka@kronenzeitung.at

Cannabis! auf ARTE – Filmtipp für Freitag, 5. Februar 2010

Die Doku lief schon mal vor einiger Zeit auf Arte und soll wirklich sehenswert sein. Darin soll wohl anhand aktueller Studien und Forschungsergebnisse sämtliche Propaganda widerlegt werden, die noch immer von offizieller Seite verbreitet wird. Schaun wir mal – vll. kann das ja auch jemand aufnehmen?

Update

Ein lieber Mensch hat mal ebend gesucht, und den Film wie folgt gefunden:

Quelle: Cannabis.AT Forum
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Hintergründe zu dem Fehlen von Studien zu medzinischen Marihuana: Behörden verbieten Initiativen

Paul Armentano von NORML schreibt für die Huffingtonpost über das Fehlen von Studien zu medzinischen Marihuana.

Es ist das bürokratische Problem, dass Befürworter von medizinischen Marihuana seit Dekaden plagt. Gesetzesmacher und Gesundheitsämter verlangen klinische Studien über die Sicherheit und Effektivität von medizinischem Cannabis, aber die Bundesbehörden, die dafür zuständig sind, verwehren sich der Forschung.
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