Medizinisches Cannabis wird Mainstream

David Goldman hat chronische Kopfschmerzen, aber die Hilfe ist auf dem Weg. Ein Fahrer hält vor seinem Haus und klingelt an der Tür, überprüft Goldmans Ausweis und übergibt dann eine kleine Tüte mit Marihuana.

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Hanf bzw. Cannabis als Medizin bei Rheuma

Ist ja sehr interessant, auf dem Rheuma-Online Forum gibt es eine ausführliche Cannabis als Medikament-Diskussion, und sie ist schon 14 Seiten lang…
Es sind auch gut informierte ForennutzerInnen dabei: Die Bundestagsdebatte zu Cannabis als Medzin ist auch erwähnt.

Es gibt auch ein europäisches Projekt: „Cannabis gegen Schmerzen“. Und wie immer ist ein Link zur Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin sinnvoll für Hintergrundinformationen.

DerWesten kann nicht schreiben und bietet Drogentourismus an…

Da ist mir ja grad was merkwürdiges über Google News reingekommen. Zum einen der wirklich grobe Rechtschreibfehler, zum anderen – was ist das für ein seltsames Angebot?

Drogendaeler fälschte Führerschein
Derwesten.de – Essen,Nordrhein-Westfalen,Germany
Als später auch seine Wohnung durchsucht wurde, fand sich auch hier abgepacktes Marihuana. Buchen Sie jetzt Ihren Flug und genießen Sie ein Airlebnis der … Alle Beiträge zu diesem Thema anzeigen

Gibt es bald Coffeeshops in Kopenhagen?

Über das russischsprachige Portal der Cannabis Legalize League ist ein junger und bewegter Mensch auf folgende Neuigkeit gestoßen:

Laut einer Pressemitteilung plant Kopenhagen die Entkriminalisierung von Hanf in einem Coffeeshop-Modell, auch von staatlichen Plantagen zu deren Versorgung ist die Rede – damit wäre sogar das niederländische „Back Door Problem“ bereits im Vorfeld gelöst.

Update 2012: Der Senat von Kopenhagen hat einer Regelung zugestimmt, die Coffeeshops und den staatlich kontrollierten Anbau von Cannabis ermöglichen sollen. Weiteres dazu auch bei den HCLU Drugreporters, die mit einem Video darüber informieren: Legal Regulation of Cannabis in Copenhagen.

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Diese Woche Legalisierung des Eigenbedarfs in den USA?

Foto von Abgeordneten Ron Paul, USAWashington, DC: Demokrat Barney Frank, mit dem co-sponsor Ron Paul (R-TX); Maurice Hinchey (D-NY); Dana Rohrabacher (R-CA); und Tammy Baldwin (D-WI), haben am 18. Juni 2009 ein neues Gesetz in den US-Kongress eingebracht um die Bundesbehörden in ihren Befugnissen, kleinere Marihuanabesitzer zu verhaften und einzusperren, zu beschneiden. (Es ist noch nicht aktiv!)

Das Vorhaben, dass sich „Gesetz um die Föderalen Strafen für den persönlichen Besitz von Marihuana von verantwortlichen Erwachsenen zu nehmen“ (House Bill 2943), würde die Bundesverpflichtung, jedes Marihuanadelikt zu verfolgen, entfallen lassen.
In diesem Fall liegt die erlaubte Grenze bei 100 Gramm für den Eigenbedarf an Cannabis sowie eine Unze (etwa 28 Gramm) für den nicht-kommerziellen Transport. Damit wird das Strafmass für Auffälligkeiten nur noch von den einzelnen Bundesstaaten bestimmt.

Eine weitere Gesetzesvorlage, „Gesetz zum Schutz von medizinisches Marihuana Patienten“ (House Bill 2835), würde die Verfolgung von Patienten, die sich mit medizinischem Marihuana heilen, nehmen.

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Unterstützt Russlands Legalize und den GMM-Organisator Serzh Konstantinov

Konstantinov Serzh macht mit bei der Orga der Cannabis Legalize League in Russland, ist ebendso Mitglied der TRP, und Organisator von so einigen Marijuana Marches in Moskow. 2007 verbrachte er 15 Tage im Arrest wegen dem Global Marijuana March, und alle 15 Tage lang hat er einen Hungerstreik durchgezogen. Informationen zu diesem Vorfall: http://hvoya.blogspot.com/2007/05/global-marijuana-march-in-moscow-total.html

Nun nimmt er an einer „virtuellen Wahl“ zum „Politiker von Russland“ teil. Neben ihm sind mehr oder weniger seltsame Personen auf der Liste. Anführer von nationalisitischen und prohibitionistischen Bewegungen.

Bitte unterstütze Serzh Konstantinov mit deinem Klick auf die Wahl:

Weitere Informationen zum Global Marijuana March in Russland im Cannabis-Wikia.

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Jugendlicher (17) akzeptiert Strafen für seine Cannabisfürsprache

Ian Barry sagt er wollte kein Märtyerer werden, als sich sich einen Marihuanajoint in der Peninsula High School in Gig Harbor anzündete, noch wollte er einen Stunt hinlegen.

Einfach gesagt wollte der 17-jähige Schüler die Botschaft seines Schulreferats rüberbringen: Marihuana gehöre legalisiert und nicht stigmatisiert.

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