Drogenbeauftragte fühlt sich von Cannabislobbyisten verfolgt – Paranoia?

Es ist noch etwas früh für den Scherz zum 1. April – leider bitte Wahrheit: unsere Drogenbeauftragte Mortler scheint von Paranoia verfolgt zu sein: So habe die große Nachfrage nach Cannabis als Medizin nicht nur rein medizinische Gründe.

Was sie da von sich gibt, ist aber eine Misstrauenserklärung gegenüber den Ärzten, die ihre Aprobation mit den Behandlungen aufs Spiel setzen bis hin zu hohen Rückforderungen von Krankenkassen.

Das ein altbekanntes Naturheilmittel seinen angefochtenen Platz zurück erobert und dass zu recht, scheint Mortler nicht zu begreifen.

„Uns ist vollkommen klar, dass es Druck von Patienten gibt, denen von Lobbyisten eingeredet wird, das Cannabis immer die beste Medizin ist“, sagte Marlene Mortler der DPA am Rand einer UN-Drogenkonferenz in Wien.

Ich würde doch gerne mal ihre Beweise sehen.

via apotheke adhoc: Drogenbeauftragte: Lobbyisten reden Patienten Cannabis ein