China: Ende der Nutzung von Transplantaten von hingerichteten Gefangenen innerhalb 5 Jahren

China sagt, dass sie mit der Praxis der Organentnahme von hingerichteten Gefangenen innerhalb von fünf Jahren aufhören wollen, so die Staatsmedien. Anstelle dessen soll ein neues nationales Spendensystem eingeführt werden, so der Vizeminister für Gesundheit. In den chinesischen Gefängnissen sind auch sehr viele Menschen, die wegen Drogen oder auch nur etwas Marihuana hingerichtet werden sollen. So überträgt China jedes Jahr am 26. Juni, dem UNO-Welttag gegen Drogen, die Hinrichtungen von „Händlern“.

In China ist der traditionelle Glaube, dass der Körper komplett begraben werden muss. Deswegen gibt es einen generellen Organspendemangel, so die Regierungssprecher.

via Medicaldaily

Video von CBS-News auf Youtube: Chinese executions exposed by rare photos, 11.12.2011

Grass-Mud Horse und Subversives aus China

Zur Zeit sind soetwas ähnliches wie Lama’s in China total angesagt: Das Grass-Mud Horse, eine der 10 „mystischen Figuren“ von Baidu. Baidu ist Chinas größte Suchmaschine und wird von Google gemacht

In China steht die „grosse Firewall“: Ein staatliches Zensurnetzwerk, dass für die Regierung unerwünschte Inhalte entfernt. Neben politischen Webseiten, ausländischen Nachrichtensendern werden auch Suchmaschinen und „unanständige Inhalte“ zensiert.

Nun sagen die Sprachforscher, vorran die New York Times, dass das folgende Video eine subversive Unterwanderung wäre. Die Schlammpferde stehen für die wiederständigen Bürger, die Krebse, die das Land überfluten, sollen die Zensoren der Regierung darstellen… Hier in der Rap-Version:
Continue reading

Das älteste Marijuana der Welt in China gefunden

Ottawa: Forscher sagen, sie hätten das älteste Gras der Welt gefunden. Dies soll sich in einem Grab in einem abgelegenen Teil von China befinden.

Der Cannabisfund ist etwa 2700 Jahre alt und wurde klar „vorsätzlich für berauschende Zwecke kultiviert“, sagt das Forschungspapier in dem Journal für Experimentelle Botanik.

Die 789 gramm getrockneten Hanf wurde zusammen mit einem blonden, blauäugigen kaukasischen Mann vergraben, anscheinend ein Schamane der Gushikultur in der Nähe von Turpan im Nordwesten von China.

Die extrem trockenen Konditionen konservierten den Fund, sodass dem Team von Wissenschaftlern eine vorsichtige Analyse vornehmen konnten. Der Fund habe noch „Grün“ ausgesehen, aber seinen charakteristischen Geruch verloren.

Quelle: TheStar.com: 2,700-year-old marijuana found in Chinese tomb