Cannabisfirma kauft Kalifornisches Dorf – Woodstock 2017

Die Cannabisfirma „American Green“ hat die Stadt in Kalifornien mit dem Namen Nipton für 5 Millionen US-Dollar gekauft und möchte es zu einem Ort des Cannabistourismus machen.

Die Stadt umfasst etwa 50 Hektar und eine Population von sechs Personen, einen Einkaufsladen, ein Hotel mit 5 Zimmern sowie einer Solarfarm.

Stephen Shearin, ein Berater, der für die Firma an dem Projekt arbeitet, sagte, dass die Firma die kleinen Firmen vor Ort erhalten und Arbeitsplätze anbieten möchte.

„Die Idee ist es nicht, ein „Woodstock 2017″ zu gründen. Es geht darum, eine Umgebung zu schaffen, in der Menschen leben und eine Gemeinschaft erarbeiten.“ In dieser Gemeinschaft soll der Konsum von Cannabis akzeptiert sein.

2009 wurde die Firma American Green gegründet und war bislang fast unbekannt. Es ist eine öffentlich gehandelte Firma und laut ihrer Webseite sind sie mit Automaten, die Marijuana verkaufen, beschäftigt, einer Smartphone App zum Finden von Abgabestellen sowie Seed-to-Sale Lösungen. Die Firma stellt auch Öle aus Hanf her, welche nicht psychoaktiv sind. Das Öl wird als Balsam, Kapseln und ähnliches verarbeitet. Eines der ersten Produkte, welches in Nipton hergestellt werden soll, ist Quellenwasser mit ihrem Hanföl.

Der Startschuss für die Bauarbeiten in der Stadt ist schon gefallen. Bis zum ersten Marijuanaanbau wird es aber noch dauern. Die Stadt muss erst wieder als Stadt registriert werden.

Der Name der Abgabestelle in der Stadt steht schon fest: Die Apotheke. Sie wird ein Wilder Westen-Styling erhalten.

Quelle: Business Insider

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