Stromversorger entdecken Hanfzüchter

Wie das Blog des Stromprinzen schreibt, entdeckte die Polizei eine Hanfplantage mit 500 fast erntereife Marihuanapflanzen. Der gute Mensch hatte unter Lebensgefahr die Starkstromleitung vor dem Haus angezapft. Mit der komplett laufenden Anlage wurden gut 250 kWh in 24 Stunden verbraucht, was tägliche Kosten von über 80 Euro bringen würde. Hochgerechnet auf über 90.000 kWh im Jahr käme das anderenorts dem Verbrauch von über 20 Familien gleich, so das Blog. Für uns Hanfliebhaber/innen ist das ja kein Geheimnis, dass viel Indoor angebaut wird und das einiges an Strom benötigt.

Den Stromkonzernen, selbst wenn sie sich über dieser „besonderen Kunden“ bewusst wären, schweigen – bis auf den Stromklau. Stromklau ist natürlich die dümmste Variante, da auch Stromversorger nach „Lecks“ und ungewöhnlichem Verbrauch suchen. Da sieht man mal wieder, wohin die Prohibition es gebracht hat: Menschen versuchen unter Lebensgefahr Hanf zu züchten. Legal und Reguliert wäre das nicht nötig.

Ein Kommentar zu “Stromversorger entdecken Hanfzüchter

  1. Sag ich,

    den Politikern ist es lieber, wenn Menschen verrecken, statt diese schöne Pflanzen zu legalisieren.

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