Drogenbeauftragte fühlt sich von Cannabislobbyisten verfolgt – Paranoia?

Es ist noch etwas früh für den Scherz zum 1. April – leider bitte Wahrheit: unsere Drogenbeauftragte Mortler scheint von Paranoia verfolgt zu sein: So habe die große Nachfrage nach Cannabis als Medizin nicht nur rein medizinische Gründe.

Was sie da von sich gibt, ist aber eine Misstrauenserklärung gegenüber den Ärzten, die ihre Aprobation mit den Behandlungen aufs Spiel setzen bis hin zu hohen Rückforderungen von Krankenkassen.

Das ein altbekanntes Naturheilmittel seinen angefochtenen Platz zurück erobert und dass zu recht, scheint Mortler nicht zu begreifen.

„Uns ist vollkommen klar, dass es Druck von Patienten gibt, denen von Lobbyisten eingeredet wird, das Cannabis immer die beste Medizin ist“, sagte Marlene Mortler der DPA am Rand einer UN-Drogenkonferenz in Wien.

Ich würde doch gerne mal ihre Beweise sehen.

via apotheke adhoc: Drogenbeauftragte: Lobbyisten reden Patienten Cannabis ein

Ähnliche Beiträge

Neue Drogenbauftragte lässt auf sich warten Jetzt ist eine neue Regierung in Deutschland am Drücker, aber es gibt noch keine neue/n Drogenbeauftragte/n. Sogar unser alte Drogenzarin, Sabine Bätz...
Dyckmans und die Drogentoten in Bayern Bayern ist für gewöhnlich bekannt für seine schönen Landschaften und gutem Bier. Leider gibt es in dieser Gegend auch eine sehr hohe Repression - und ...
Drogenbeauftragte Dyckmans und der Teufel Eine neue interessante Anfrage auf Abgeordnetenwatch an unsere Drogenbeauftragte: Dieses Mal fragt jemand nach, ob sie denn an den Teufel, bzw. "das B...
Grüne wollen Drugchecking, was sagt die Drogenbeau... Die Grüne Bundestagsfraktion hat einen Antrag auf Drugchecking im Bundestag eingereicht. Er soll noch vor der Sommerpause besprochen werden. Ein Herr ...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.