Amsterdam will mit regulierter Cannabisabgabe experimentieren

NRC berichtet, dass nun auch Amsterdam mit der regulierten Cannabisabgabe experimentieren möchte. Cannabisblüten und Produkte als Genussmittel sind auch in den Niederlanden noch immer illegal – nur der Umgang damit Privat oder im Coffeeshop ist „toleriert“. So wurde das Lieferproblem für die Coffeeshops als „Backdoor“-Problem, als Hintertürchen-Problem, bekannt. Nun möchte die Stadt, auch die Regierungspartei, die Produktion regulieren.

Die Koalition lehnt sich an einen bemerkenswerten Fall vor Groningens Gericht an. Das Gericht liess zwei Cannabisbauern laufen, weil sie „innerhalb der Hauptziele der von der Regierungspolitik für weiche Drogen gehandelt hätten“.

NRC: Ook Amsterdam wil experiment met gereguleerde wietteelt

NL: Polizisten sagen, Marihuanarauchen in der Freizeit sei ihr gutes Recht

Die Polizei in Amsterdam beschwert sich über neue Regelungen, welche das Cannabisrauchen in der Freizeit verbiete. Den Beamten in der niederländischen Hauptstadt, bekannt für seine liberalen Drogengesetze, wurde gesagt, dass sie „ein gutes moralisches Vorbild“ für die Öffentlichkeit sein sollen. Die neue Regelung soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten und damit die erste Regelung sein, die Beamte von der Drogennutzung abhalten soll.

Frank Gittay, Sprecher der Polizei sagte dazu, dass bislang den Polizeibeamten nur untersagt sei, Stoned oder Betrunken zur Arbeit zu kommen. „Aber nun sagen wir unseren Beamten, dass sie immer wie die Polizei auftreten sollen.“ Aber der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft Hans van Duijn sagte: „Viele unserer Mitglieder sehen das kritisch. Sie werden nicht 24 Stunden am Tag bezahlt. Was sie in ihrer Freizeit machen, ist ihre Sache.“

via dailymail

Niederlande: Razzia beim Cannabis Cup; Festnahmen bei mehr als 5gr. Cannabisbesitzes

Der Cannabis Cup, welcher derzeit in Amsterdam stattfindet wurde von der Polizei gestürmt. Die Expo schliesst gerade und alle Besucher werden beim Verlassen von der Polizei durchsucht. Jede/r im Besitz von mehr als fünf Gramm Cannabis wird verhaftet!

via alibongo: Police Raid Shock At 2011 High Times Cannabis Cup!!

Pot TV Network: Alle in diesem Raum sind jetzt illegale!

Grafik Poster des Cannabis Cups in Amsterdam

„Kiffen verboten“ Schilder sollen weichen

Niederlande: Im Jahre 2007 wurde als Teil der Vertreibung von cannabisrauchenden Jugendlichen diese ungewöhnlichen „Kiffen verboten“ /Blowverbod) Schilder eingeführt, die bei den Touristen mittlerweile sehr beliebt sind. Diese Zeichen, die einen Cannabisjoint darstellen, mit kleinen Cannabisblättern im Hintergrund, wurden so oft gestohlen, dass die Stadt darüber nachdenkt, die Schilder für jeweisl 100€ zu verkaufen. Aber nun sollen sie abgenommen werden. Auch wenn der Besitz der sogenannten geringen Menge in den Niederlanden toleriert ist, ist es eigentlich noch immer illegal.

Deswegen hat der Rechtsberater der niederländischen Regierung durchgesetzt, dass die Stadt das Cannabis rauchen nicht in bestimmten Gegenden verbieten könne, da es das allgemeine Verbot repliziere.

metro

Streik in den Coffeeshops am Neunten Juni 2010

Die Coffeeshopbesitzer in Holland rufen zu einem Streik am 9. Juni auf, um die Aufmerksamkeit auf ihre wichtige Rolle in der niederländischen Gesellschaft zu richten. Der Streik wird von dem Coffeeshopbesitzer Nol van Shaik, der den Willie Wortel Cannabis Shop in Harlem gegründet hat, organisiert. Nol van Shaik will mit dem Streik die Coffeeshopbetreiber und ihre Kunden darauf aufmerksam machen, dass sollte eine rechts-konservative Regierung gewählt werden, sie nicht nett zu dem Handel sein werden.

Wenn die Mitte-Rechts Christlich-Demokratische Partei (CDA) oder die Geert Wilders Freiheitspartei nach den Wahlen in den Niederlanden am 9. Juni 2010 dominieren, könnten sich die berühmten liberalen Cannabisgesetze ändern.

Auf seiner Webseite hat van Shaik ein Manifest mit den Argumenten für lizensierten Cannabis Coffeeshop Handel veröffentlicht, in denen er herausstellt, dass sie jedes Jahr 400 Millionen Euro in Steuern beitragen und dass, wenn sie schliessen müssen, die Kunden auf den unkontrollierbaren Schwarzmarkt angewiesen sein werden. Van Shaik möchte auch die strengen Regeln in den Coffeeshops betonen, die auch durchgesetzt werden. Kein Alkohol und keine harten Drogen sollen in den Läden konsumiert werden und es bestehen strenge Altersbeschränkungen.

Banner Grafik zum Streik der Coffeeshops in Holland im Jahre 2010

Continue reading

Luke Perry ist ein Grasdealer

Quellen in Hollywood erzählten CelebStoner, dass Luke Perry, der Star aus der Serie „Beverly Hills 90210“, seinen Lebensunterhalt jetzt mit dem Handel von Cannabis bestreitet.

Es ist wahr, dass der 40 jahre alte Schauspieler nicht mehr wirklich beschäftigt war nachdem 90210 im Jahre 2000 eingestellt wurde. 10 Jahre lief die Serie auf Fox und auch in Deutschland. Er tauchte noch in der Fernsehserie Jeremia auf und hatte Rollen in B-Movie Streifen wie „Attention Shoppers“, „Fogbound“ and „Dish Dogz“.

Continue reading

Die Niederlande sind von NORML für den Nobel Friedenspreis vorgeschlagen

Am 11. Januar 2009 hat die amerikanische Cannabis-Legalisierungs-Organisation NORML einen Aufruf veröffentlicht, um Professor Louk Hulsman von der Universität Rotterdam und das holländische Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport für den Friedensnobelpreis zu nominieren.

Niederländischer Nobelpreis - Vorgeschlagen von NORMLDies sei die Anerkennung der bahnbrechenden Leistung der Holländer, mit ihrer Drogenpolitik seit 30 Jahren Menschenleben zu retten. Durch die Drogenpolitik werde die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern und die Gesellschaft sicherer gestaltet. Ganz im Gegensatz zur amerikanischen Drogenpolitik, die mit ihrer sektiererischen Ausrichtung auf Repression seit Jahrzehnten Hunderttausende von Opfern fordert.

Es würde NORML freuen, wenn auch du darüber schreibst, z.b. in deinem Blog. Auch ein Brief an das Nobelkomittee, Adresse siehe weiter unten, ist sinnvoll, um die Kampagne zu unterstützen!
Continue reading

Postbank wird wegen Anti-Cannabis Kampagne kritisiert

Postbank hat Konten von Personen die „Coffee Shops“ führen, geschlossen. Den Abgabestellen ist es erlaubt geringe Mengen von Cannabisprodukten zu verkaufen. Ein Sprecher der Bank sagte dass den Handel von Marijuana und Haschisch zu erleichtern nicht länger als Verantwortlich angenommen werden kann. Von jetzt an wolle die Bank neue Kunden kontrollieren so dass diese nicht in Drogengeschäfte verwickelt sind. Weiterhin in einer ähnlichen Angelegenheit ist es Bordellen und Prostituierten nur noch erlaubt ein Postbank Konto zu haben wenn sie Erlaubnisse für ihre Aktivitäten haben.

Die Gewerkschaft der Cannabisverkäufer verurteilt Postbank und spricht von einem „scheinheiligen moralistischen Kreuzzug“. Sie gaben weiterhin an, weder die Löhne noch Versicherungen der angestellten Personen im Cannabishandel anzufassen, da es ihnen (der Postbank) zuviel Geld kosten würde. Somit wird nur das Geld der Shopbesitzer abgelehnt.

Quelle: Artikel vom 13. Dezember, Radio Netherlands Worldwide
Website: Postbank Criticised For Anti-Cannabis Move

Übersetzt von: 420 Magazine.com