69 Anregungen und Fragen zum Coffeeshop in Kreuzberg

Die Grüne Bezirksführung in Kreuzberg möchte einen bzw. mehrere Coffeeshops zur Abgabe von Cannabis ermöglichen. Die Diskussion läuft – leider vor allem unter Fachleuten. Was nun die Betroffenen dazu sagen, oder wie sie sich einen solchen Coffeeshop vorstellen, wurde noch nicht gefragt. Bis jetzt. Fragen und Anregungen sollten auf der Internetplattform ASKFM eingegeben werden. Innerhalb von 10 Tagen sind 69 Anregungen und Fragen zum Coffeeshop-Modell in Kreuzberg eingegangen. Hier die Liste:

Stand: 6.10.2014

Ich stelle mir vor, wie die Menschen da anstehen und sich eine Schlange bildet, wahrscheinlich einmal um den Block. Wenn die morgens um 7 Uhr öffnen haben die gleich 100 Kunden.

In einem Coffeeshop sollte es nicht nur in Deutschland hergestelltes Kunstlichtgras geben, sondern auch Haschisch aus den traditionellen Herkunftsländern. Daher sollte man zunächst einmal Kontakt zu den Regierungen der Länder aufnehmen, in welchen schon heute angebaut wird. Die müßen mit ins Boot!!!

wie in Holland :DD

Pflanze doch selber ein paar Stauden, dann braucht es keinen Coffeshop. Anderer Seits: wenn es in jedem Kiez einen hätte, wäre der Städtische Haushalt saniert.

Wer genau bearbeitet den den Antrag schlußentlich bei der Bundesopiumstelle bzw. wie gehen die dabei vor? Greifen die auf einen ordentlichen Expertenkreis zurück oder sind da am Ende 20 Inkarnationen der Frau Mortler zu gange die nichtmal ansatzweise für derartige Themen ausgebildet sind?

Gibt es eine Lücke im Gesetz die man ausnutzen kann um einen Coffeeshop zu eröffnen, und mit der die Genehmigung von den „Handlangern der Pharmaindustrie“, also von der Bundesopiumstelle obsolet wird?

Das Modell der Cannabis – Social – Clubs finde ich sehr gut! Auch ein dazugehöriger Coffeeshop für nicht-Clubmitglieder, welche dort eine geringe Eigenbedarfsmenge erwerben könnten, kann ich mir gut vorstellen!

Er muss belüftet sein. es muss getränke in großer auswahl geben. es muss tresen und couch geben. ich wünsche mir bongputzerInnen, es darf nicht zu hell sein, aber auch keine sarg-finsternis (ausser wenn das transsylvania als coffieshop wieder aufmacht). kurz: ich stelle ihn mir stonerkompatibel vo

Ich denke dass es wichtig wäre, nur ökologisch angebaute Produkte zu verkaufen, kontrolliert ab 18/21 ohne Mengeneinschränkung (da sehe ich keinen Sinn drin). Die Läden sollten zum Verkauf UND zum Konsum dienen. Was mir bei den holländischen Shops noch fehlt, ist eine professionelle Beratung…

Deutschland würde sich vor lauter Steuereinnahmen garnicht mehr retten können und die Kriminellen banden etwas ein dämmen

Ähnlich wie ein Bistro, mit Auslage der Waren hinter Glas. Einer Beratung bei der Sorten Wahl und einem Vorraum, in dem eine Alterskontrolle stattfindet. Der Laden sollte von Außen nicht einsehbar sein.

also meine ehrliche Meinung ist warum Cannabis nicht legalisiert wird ist weil Deutschland nicht von Merkel sondern von höheren Leuten regiert wird. was meint ihr dazu

Ich glaube nicht das es soweit kommen wird. Die Politik und Behörden in diesen Land sind Schlimmer als die Berliner Mauer.

Wie wäre es mit ner Lizenzvergabe an geeignete Privatpersonen die unter Behördlicher Kontrolle, Beispiel Colorado, Anbauen. Und mit den neuen Sorten und der heutigen Growtechniken kann man sehr günstig produzieren. Am Ende sollten alle gut mit der Preispolitik leben können…

werden nach dwm coffe shop in Kreuzberg weitere auch in andere Städten folgen?

Kann/Wenn ja, wann kann man mit der Legalisierung von Cannabisprodukten/dem Eigenanbau rechnen?

Die Coffeeshops sollten so sein wie in Holland. Du kannst deine Sorte auswählen und dort drinnen ab 18 rauchen. Das Cannabis sollte entweder von den Shops selbst angebaut werden oder/und von bestimmten Growers wie in Colorado/Washington State gezüchtet werden.

Ich stelle mir das so ähnlich vor wie in Colorado, da dort schon ein ziemlich gutes Modell etabliert ist. Die Preise müssten aber konkurrenzfähiger sein, um den Schwarzmerkt auszudünnen. Außerdem müssten mehr gute Grower mit Erfahrung aus der Illegalität in die Legalität geholt werden.

Ganz geregelt & NORMAL! Man geht ja nun mal dahin um sich etwas zu besorgen was einen in einer bestimmten art & weise glücklich macht oder zufrieden stellt. Je doch habe ich die befürchtung, das die Leute die in „Coffeeshops in Deutschland“ gehen von der Bevölkerung „abgestempelt“ werden

Es sollte zum Beispiel -der Coffeshop hier in Deutschland komplett legal sein (Max. Einen Shop pro Stadt) -Man muss an die Mindestlöhne denken -es sollte definitiv ab 18 oder 21 sein -man sollte nur eine bestimmte Menge am Tag kaufen (2-3g) -man könnte sich an niederländischen Preisen orientieren

Es sollte in Cofeeshops gekifft werden dürfen sowie im Privaten haushalten!!

ihr müsst irgendwie ne sonderrelegung bekommen, dass ihr cannabis bei euch lagern dürft. bis 1 kg oder so. und das material müsst ihr dann euch bei vertraulichen illegalen growern beschaffen.

Die Shops sollten ihre Produkte sowohl von innerdeutschen Farmen (welche ebenfalls legalisiert werden müssten) kaufen, als auch selbst anbauen dürfen. Der Rahmen sollte dabei unbegrenzt sein, jedoch katalogisiert werden müssen. Es der freien Marktwirtschaft zugänglich machen mit vllt 30% Steuersatz!

Zutritt am Eingang mit Ausweiskontrollen (Zugang ab 18) reguliert. Das ganze sollte mehr nach einem Ort der Entspannung, Ruhe und der guten Laune aussehen, und weniger wie eine Apotheke! Eine breite Produktpalette, sowie ausgebildete Fachkräfte die ausreichend Beratung geben können.

Top macht weiter so es ist Zeit für eine Freigabe von Cannabis! So wie das Modell in Holland waere eine richtige Entscheidung.

Wäre eine solche Anabauerlaubnis nicht vorhanden sähe ich nämlich bei der Kleinlichkeit der deutschen Behörden Schwarz. Im Endeffekt würdet ihr dann ja einen Platz zum legalen Dealen besorgen, aber die Polizei könnte nach Lust und Laune Plantagen ausheben und Lieferanten verknacken.

Wäre bei legalen Coffeshops nicht genau das selbe Problem zu erwarten wie in Amsterdam wenn Cannabis nicht komplett legalisiert ist? Oder wäre in diesem Modell eine Anbaurlaubnis enthalten, die es erlaubt den Bedarf für den Shop zu decken?

könntet ihr nicht (vorausgesetzt es würde der staat erlauben) das gras selber anbauen ?und die kosten fürs anbauen einfach durch spenden von großzügigen kiffern einholen damit es sich auch in die tat umsetzen lässt ?

Jeder sollte Cannabis anbauen dürfen, dann müssten die Landwirte keine menschenverachtenden Systeme mehr hinnehmen und wären finanziell unabhängig.

Es waere doch nur vorteilhaft es zu Legalsieren.Wenn nicht fuer normale buerger Cannabis nicht legalisiert wird dann fuer Chronisch kranke.aber Deutschlafn koennte steuern dafuer nehmen und so viel geld machen.und mann muss a nicht nur Cannabis zum Rauchen verbrauchen,sondern auch fuer andere Zwecke

Es sollte legal sein ab 18 Jahren zu kaufen und es soltte unterschiedliche Sorten geben und Aufklaerungsbroschueren zum Konsum von Canabis. Es sollte je nach Sorte 5-10 Euro pro Gramm verkauft werden.

die shops sollten schon individuell sein und nicht wie mecces damit jeder für sein Geschmack auch was zum chillen hat und nicht nur hin und wieder weg will , für das Material müssten neue Jobs her alles officel versteuert und geprüft werden dan an die shops geleitet werden mit fairen Lohn für alle

Na ganz einfach wie ein Kiosk, Geschäft Tanke oder Apotheke. Obwohl Tabak oder Alkohol Gibt es ja auch einfach in den Geschäften zu kaufen. Hauptsache wir werden nicht mehr gezwungen Kriminell zu sein. Der preis sollte aber nicht teurer sein als der Straßenhandel sonst währe es Kontraproduktive.

Wenn schon diese Holländer ständig links fahren, wieso überholen wir sie nicht rechts :-) Sprich legaler als in Holland ….Richtung Colorado und Uruquay ! Schluß mit sinnloser Zerstörung von Seelen :-(

so wie es in anderen Substanzen auch gehandhabt wird ! Kein direktes Monopol des Staates ! Es sollten Hersteller, Großhändler und Einzelhändler geben. Keiner sollte ausgegrenzt werden ! Es klappt doch mit einer schlimmeren Droge ganz gut ? Da gibts Bauern, Brauereien, Kneipen und jede Menge Steuer

Coffeshops sollten ihr Gras entweder aus Entwicklungsländern oder aus Deutschland besorgen, um hier oder dort neue Arbeitsplätze zu erschaffen. Bei dem Verkauf der dann, z.B. ab 18, zu einem bestimmten Prozentsatz versteuert werden soll, wird der Staat auch daran seinen Anteil haben..

Ich denke mir das man es einfach so machen kann wie in amerika. Gras wächshäuser aufstellen, die natürlich auch schwer bewacht und geschützt werden. Der gute stoff kommt dann in den coffeeshop und wir kaufen es dann

Cannabis als normale Ware, mit Mehrwertsteuer. Zum Beispiel wie bei Tabak.

Nach dem schleswig-holsteinischen Modell, über Apotheken.

Im Shop darf man nur kaufen mit einer clubkarte, welche in ganz D gilt für jeden shop. Bei schwerem missbrauch entzug der karte, etwa weitergabe an minderjährige. Pro Person eine begrenzte abgabemenge, etwa 10-20g pro Woche. Karte wird jede Woche resetet damit neu gekauft werden kann. Tada.

Das Problem an den CSCs ist leider halt, dass Touris immer noch nichts legal bekommen. Wir bräuchten die eigentlich deutschlandweit… Für einen Coffeeshop nach holländischem Modell wo jeder Erwachsene einkaufen kann bräuchte es vlt. eine Gärtnerei die eine Genehmigung zum Anbau hat

Man kann bestimmt auch Aufklärung/Prävention im CSC verwirklichen, also Fördern von bewusstem Konsumverhalten und Hinweisen auf gesundheitl. Risiken/ Zeichen für problematischen Konsum

Gern wie in Holland mit gemütlicher Atmosphäre zum reinsetzen, aber auf keinen Fall eine Back door Problematik schaffen! Ich sehe im CSC Modell die besten Chancen für Deutschland. Das hat Gemütlichkeit bei trotzdem kontrolliertem Anbau/Abgabe und Jugendschutz.

Coole Sache, Freunde ;) Bleibt dran, Der Staat wird sehen, was für finanzielle Vorteile er daraus ziehen wird! :D‎

legalize it! verbietet den alkohol. cannabis ist medizin

Ich bin auch der Meinung dass der Preis zwischen 5 und 10 Euro angesetzt werden sollte. Je nach Qualität und Gehalt. Menge evtl auf maximal eine Wochenration begrenzen um Weiterverkauf zu verhindern… Der Weiterverkauf sollte zum Aussschluß führen bzw bestraft werden.

Für Patienten mit Rezept sollte es Kostenfrei abgegeben, bzw über die Krankenkasse mit Hilfe der Krankenkassenkarte abgerechnet werden. Für Personen ab 18 oder 21 zu kaufen mit vorheriger Überprüfung über Perso. Die Einnahmen sind zur Deckung der Betriebskosten, Aufklärung, div. Projekte und Steuern

Groß. Sicher. Schnell. Automatisch. Sauber. Geprüft. Mit Beratung, Hinweisen, Alterskontrollen, geschultem und verlässlichem Personal.

Was passiert, wenn ich mir in dem Laden ,,legal“ etwas kaufe und mich dann die Polizei erwischt oder etwas findet? Hat es dann Konsequenzen oder nicht?

Finde ich persönlich sehr gut! Man brauch sich nicht mehr mit Gesundheit’s schädlichen „streckmittlen“ rum schlagen und das es an alters gerechte personen geht z.b. wie bei Alkohol! Legalisierung sofort!

Ich denke es sollte ab 18 sein. Pro Person max. Abgabe 10g. Neben den verschiedenen Weedsorten, sollte auch Essen,Trinken und Rauchzugehör vorhanden sein. Jeder neue Kunde sollte, eine Mitgliederkarte bekommen, wo die schon abgegebene Menge digital notiert ist. Alkohl und andere Drogen Tabu.

passende öffnungszeiten rund um dir an einem zentralen platz der für jeden leicht ereichbar sein sollte am besten mit einem einzelnen raucher zimmer schon um andere leute damit nicht zu stören (wen auch immer) arbeitskräfte mit fachwissen sollte mit dem straßenpreis mithalten aber nicht viel teurer

So wie in den Niederlanden ab 18 und nur eine bestimmte Menge

auf jedenfall muss der kurs unter 10€/1g. is standart.

Einen schön freundlich wirkenden Laden, in den ich rein gehen kann, mich beraten und informieren kann… dann noch eine „headshop abteilung“ (muss nicht sein)… und selbstverständlich mein cannabis zum genuß´und oder gegen bestimmte krankheiten, kopfschmerzen, etc…. gruß L :)

Am besten sollte es noch ein Raum geben wo man sich Essen und Getränke bestellen kann mit Stühlen und Tischen(Dort wird nicht geraucht). Vielleicht sollte es noch ein Aussenbereich mit Hängematten oder ähnliches geben. Legalize it!;) (MCK) #2

Am Eingang reguläre Kontrolle per Personalausweis. Erst dann sollte die Tür zum Cofeeshop geöffnet werden. Ein großen Raum mit einer Theke an der man Cannabis / Hasch kaufen kann. Viele bequeme Sitzgelegenheiten und Tische zum chillen. Musik und Fernsehr dürfen auch nicht fehlen. (MCK) #1

soll das nur in berlin oder auch in anderen städten eröffnet werden?

ab wieviel jahren ist eine abgabe denkbar?

was würde das gramm den kosten

Wird das grass denn teurer ?

woher denkt ihr bekommt ihr dann euer gras und haschisch?

findet ihr es gerecht den schwarzafrikanern die keine arbeitserlaubnis haben, den letzten weg (außerschwerkriminell zu werden) um an geld zu kommen wegzunehmen?

wie in Holland

Amsterdam ist ein gutes Vorbild.

ich glaube es sollte genau wie in amsterdam sein,mit den Preisen und wenn man in dem Laden rauchen möchte,sollte man sich auch dort was bestellen

ganz nach dem vorbild der niederländer. da läuft alles perfekt!

so wie in holland

Ich finde es sollte genau so wie in den holländischen coffeeshops sein

Einen Coffeeshop würde ich mir wie in unserem Nachbarland, der Niederlande vorstellen. Geregelte und kontrollierte Abgabe von festgelegten und bezahlbaren Preisen, Eintritt ab 18/21 und natürlich freundlichen Service wie in jedem anderen Laden auch.

Ja mann Wenns schon in holland erlaubt ist wieso soll das nicht hier in deutschland und sonst wo erlaubt sein die haben gesagt das das gut für die menschen ist Erleichtert denn tag gut Deswegen sag ich cannabis soll in deutschland erlaubt sein

Ein Kommentar zu “69 Anregungen und Fragen zum Coffeeshop in Kreuzberg

  1. TJA ,scheint der regierung besser zu gefallen wenn arme menschen auf dem schwarzmarkt zu wucherpreissen brix gras kaufen müssen,bzw immer wieder betrogen werden,zudem fliesst ein grosser teil der einnahmen des schwarzmarkts in krieg und waffen,dann doch lieber einen coffeeshop mit sauberen weed-

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