Hanfverband: Marihuana in Deutschland massiv gestreckt

Mit der Pressemitteilung vom 13.1.2010 des Deutschen Hanfverbands wird Alarm geschlagen: In einigen Regionen gäbe es kaum noch sauberes Marihuana. Millionen Deutsche rauchen Kunststoff, Zucker und Schlimmeres.

Der DHV sammelt seit einigen Monaten Streckmittel-Meldungen betroffener
Cannabis-Konsumenten. Bisher sind über 300 Hinweise aus dem ganzen
Bundesgebiet eingegangen. Wichtigste Erkenntnis: Die Verbreitung
gefährlicher Zusätze scheint dramatisch zugenommen zu haben.

Das deckt sich wunderbar mit dem „Eisen im Gras“ und dem „Blei im Gras“ (auch 2009). Und wiedereinmal bleibt zu sagen: Während die letztendliche Verantwortung für die Kontaminierung bei skrupellosen Dealern liegt, ist es ohne Zweifel eine Auswirkung der Cannabisprohibition, die den Weg ebnet für solch ein Verhalten.

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