Wird Kalifornien den Drogenkrieg ohne Drogenkrieger führen?

Der Drogenkrieg in Kalifornien bekommt eine interessante Wendung. Kalifornien hat nicht genug Geld um die Anti-Drogenkrieger zu bezahlen. Somit haben 1200 Angestellte einen Brief erhalten, dessen zentrale Mitteilung ist: Macht euch fertig, rausgeworfen zu werden.

Der Spezialagent Ben Buford sagte, dass das Büro zur Drogenbekämpfung 20 von 23 lokalen Agenten verliert. Bundesstaatsweit gab es 180 haben Warnungen erhalten. Ihre Taskforces werden mit ihnen verschwinden. Es gibt 55 Anti-Drogenteams in Kalifornien. Nun gibt es einen Einschnitt von 71 Millionen US-Dollar beim Justizministerium und mit diesem konnte die Finanzierung nicht mehr sichergestellt werden. Bis zum Ende des Jahres haben die Drogenkrieger noch Zeit, bis dahin müssen sie sich auf ihre Arbeitslosigkeit einstellen.

Ähnliche Beiträge

USA: Arizona legalisiert medizinisches Marihuana USA: Wie die Wahlleiter am Sonntag verkündeten haben die Wähler in Arizona einer Abstimmung zugestimmt, welche die Nutzung von natürlichen Marihuana z...
Miss USA unterstützt Medizinalhanf Nur um zu zeigen, wie die Marihuanadebatte den Mainstream erreicht hat, hat die frisch gekürte Gewinnerin des Miss USA Wettbewerbs, Alyssa Campanella,...
„Eine große Anzahl Abgeordneter ist privat f... Die NORML Live Show interviewte am 7. Februar 2011 den Abgeordneten Jared Polis von Demokraten über die Marihuanalegalisierung. Aus dem Interview habe...
Milliardär Soros gibt 1 Million US-Dollar an Pro-P... Die Milliardär und Finanzier George Soros hat am Dienstag eine Million US-Dollar an die Befürworter der Proposition 19 Kampagne, der kalifornischen Ge...

Ein Kommentar zu “Wird Kalifornien den Drogenkrieg ohne Drogenkrieger führen?

Kommentarfunktion geschlossen. Keine Kommentare sind möglich.