NDR Journalisten ohne Faktencheck: Kiffer immer Jünger

Schon vor 150 Jahren schrieb die Zeitung Figaro, dass die Kiffer immer Jünger werden würden. Grund war Gustave Courbets Selbstporträt Mann mit Pfeife (1848-1849), bei dem sich der Künstler Haschisch-rauchend malte. Gustave Courbet gilt als Mitbegründer des Realismus in Frankreich. Der Figaro tobte, dass es ein Vergnügen zeige, dass den Alten vorbehalten wäre. Nun wärmt der NDR diese Geschichte wieder auf.

Würde das so stimmen, müssten die Kiffer jetzt im Kindergarten anfangen.

Zu sehen ist das Bild hier, es ist relativ beliebt und wurde oft kopiert:

Courbet Autoportrait

Eine weitere Zusammenstellung, wer dieses Gerücht genutzt hat, findet sich hier im TAZ Drogerie Blog: NDR: Cannabis-Konsum: Einstiegsalter sinkt von Hans Cousto.

Die 10 klügsten Cannabisraucher auf dem Planeten .. und klug genug, es Zuzugeben

Du hast bestimmt schon einen dieser seltsamen Anti-Drogenfernsehspots gesehen, in denen die schlimmsten Szenarios gezeichnet werden, in denen Menschen Gras rauchen könnten. Sie machen die Person immer zu einem Mörder, Wohnungslos, Arbeits- und Freundelos. Sie zeigen nichts positives. Aber es gibt einige sehr bekannte Personen, die auch in der Öffentlichkeit zugeben, Marihuana zu konsumieren und sehr erfolgreich geworden sind:

Steve Jobs

Es ist bekannt, dass der Apple Mitbegründer Gras geraucht und LSD genommen hat während seines ersten Semesters 1972 am Reed College in Portland, Oregon. Seit seinem Ausscheiden aus der Schule brachte er es zu einem der erfolgreichesten und reichsten Menschen der Welt. 1984 hat er die nationale Medallie für Technologie von dem US-Präsidenten Ronald Regan erhalten. 2007 wurde er als mächtigster Mann vom Fortune Magazin genannt und Forbe setzte in auf Rang 57 in der Liste der Weltmächtigsten Menschen.

Carl Sagan

Astronom, Astrophysiker, Kosmologe, Kiffer

Es ist schwer zu Argumentieren, dass einen Gras langsamer macht, wenn man sich Carl Sagan anschaut. Ein bekannter Kiffer, der unter anderem den Pulizer Preis erhalten hat, einen Emmi, einen Bestseller geschrieben hat als auch etwa 500 wissenschaftliche Artikel. Er war Gründungsmitglied der Planetaren Gesellschaft und es wird gesagt, dass er viel auf bekiffte Einfälle gibt. Es könnte glatt sein, denn Carl hat so einige Theorien über die Ursprünge des Kosmos aufgestellt, andere vielleicht eher, welcher Bäcker um 3 Uhr morgens aufmacht.

Stephen Jay Gould

Paleontologe, Biologe, Wissenschaftshistoriker

Er ist in der wissenschaftlichen Gemeinschaft für die Theorie des Punktualismus bekannt, welcher sagt, dass die meiste Zeit Evolution von langen Perioden der Stabilität gekennzeichnet seien. Wie viele von uns nach einem guten Bongkopf. Einer der meist gelesenen Autoren von Popular Science. Nach einer Diagnose von Krebs wurde er zu einem Fürsprecher von Medizinalhanf. Er sagt, es sei ein „wichtiger Effekt“ für seine Genesung sein. Er sagte auch vor Gericht über die positiven Effekte von Marihuana aus. Gould nutzt Gras um seine Gesundheit seit über 20 Jahren zu schützen, eine Zeit in der er „Die Struktur der Evolutionstheorie“ schrieb, nicht gerade eine kleine Arbeit.

Francis Crick

Hat einen Nobelpreis gewonnen für die Doppelhelixstruktur der DNA. Gerüchteweise hat war er zu dem Zeitpunkt auf LSD. Crick war nicht der erste, der dieses verdrehte Monster auf seinem LSD-Film gesehen hat, aber er war der erste, der es als wichtige wissenschaftliche Erkenntnis gesehen hat. Als ein Gründungsmitglied von Soma, einer Legalisierungsgruppe für Cannabis, hat er auch mit Gras experimentiert, von dem er glaubt, dass es helfe, die Filter vom abstrakten Denken zu entfernen.

Margaret Mead

Ok, es wäre nicht ganz richtig Margaret Mead als Kiffer zu bezeichnen, aber sie ist eine große Befürworterin von Marihuana, also können wir die Definition etwas erweitern.

Als sie 1978 starb, war Mead wahrscheinlich die meist bekannte Anthropologin auf diesem Planeten. Das Magazin Time hat sie 1969 „Mutter der Welt“ getitelt. Sie hat etwa 40 Bücher mitautoriert, 28 Doktorentitel erhalten, und war Präsident der Amerikanischen Vereinigung der Anthropoloen sowie der Amerikanischen Vereinigung für wissenschaftlichen Fortschritt. Insbesondere sagte sie vor dem Congress für die Legalisierung von Marihuana aus. Sie hat für vieles ausgesagt, aber sie ist am bekanntesten dafür. Danach wurde sie als schmutzige alte Frau, verrückt, und mit vielen anderen Dingen diffamiert.

Andrew Weil

Ein Pilz wurde nach ihm benannt. Muss man mehr darüber wissen? Nun, ja. Auch wenn er aussieht, als würde er die ganze Nacht über feiern, hat Dr. Weil Medizin- und Biologieabschlüsse von Havard, und ist weitbekannt für seine Expertise über Kräuter, alternative Medikamente und Körper-Geist-Interaktionen. Er war auf dem Cover der Time, hat so einige Bücher als auch für die High-Times geschrieben. Er redet über die Vorteile des bekifften Denkens, als auch über die Notwendigkeit eines veränderten Bewusstseinszustandes.

Kary Mullis

Ein weiterer Nobelpreisgewinner, ein weiterer Kiffer. Mullies hat mehr Drogen als nur Gras ausprobiert. Er hat die Polymerasekettenreaktion erfunden, welche die Duplizierung von DNA-Strängen ermöglicht, falls du es noch nicht wusstest. Er sagt, dass LSD ihm geholfen habe, das zu erfinden, vielleicht mit etwas Gras zusammen, zu dem er sagt, dass er es kurz vor seinem ersten Trip geraucht habe. Auch wenn einige von uns Probleme mit harter Arbeit haben, wenn wir High sind, hat dieser Menschen es geschafft, die Natur zu imitieren.

Oliver Sacks

Wenn du „Zeit des Erwachens“ mit Robin Williams gesehen hast, weisst du schon etwas über die Arbeit von Oliver Sacks. Er ist Neurologe und der Film basiert auf einem Buch von ihm unter gleichem Namen. Er schrieb auch „Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte“. Sacks ist Oxford Absolvent und Professor für Neurologie am Columbia Medical Center. Er wird als Poet der Medizinerszene angesehen und hat so einige Auszeichnungen und Doktorate im Feld der Neurologiewissenschaften erhalten. Nicht schlecht für einen Mann, der zugibt Marihuana für mehr als Entspannung nutzt, er sieht es als ein Übergang zu anderen Bewusstseinszuständen.

Richard Feynman

Ein Physiker, der geholfen hat die Atombombe zu entwickeln. Nun, niemand sagt, dass die Liste weise Menschen enthielte. Nur etwas Klüger als der Durchschnitt. Feynman nutzte Gras um seine ausserkörperlichen Erfahrungen im Schwebetank zu erweitern. Als er herauskam, hat er einen Nobelpreis für seine Theorie der Quantenelektrodynamik erhalten.

Sergey Brin

Er hat einen BS von der Universität von Maryland, ein MS von Stanford und er hat Doktorenkurse an Standford besucht bevor er eine Auszeit nahm und mit Larry Page „Google“ gründete. Sein Vater ist ein Mathematikprofessor an der Universität von Maryland. Seine Mutter ist Forscherin an dem Goddard Space Flight Center der NASA. Seine Frau hat einen BS in Biologie von Yale. Sie und Brin arbeiten mit führenden Wissenschaftlern um Doktoren, Patienten und Forschern bei der Genomanalyse des Menschen zu helfen um dann „Fehler“ in der DNA zu reparieren, als wäre es HTML. Er kam in die Nationalakademie für Ingeneurswissenschaften, welches die höchste Auszeichnung für das Ingeneurwesen darstellt und hat den Preis der Marconi Stiftung erhalten, die „höchste Auszeichnung für Ingeneure“. Ähnlich wie Jobs zählt er zu den reichsten Personen der Welt.

via coedmagazine und valetudocafe
Fotos: Wikipedia

Europabericht: Niederländer kiffen mit am wenigsten

Es ist schon ein bischen länger her, aber immer wieder Wert, erwähnt zu werden: Die Niederländer sind in der Gruppe der EU-Staaten, in denen am wenigsten Marihuana konsumiert wird. Die tolerante Politik gegenüber der Pflanze und den Coffeeshops sollte bekannt sein. Dennoch scheint sich dieser Weg als Möglichkeit der Risiko- und Schadensminderung für die deutschen Politik auszuschliessen – zumindest nach Meinung der Bundesregierung. Der Bericht sagt dazu aus, das in den Niederlanden 5.4% der Erwachsenen, verglichen mit den europäischen Durchschnitt von 6.8%.

Grafische Darstellung von Konsum von Cannabis in der Europäischen Union

Höhere Konsumentenzahlen gibt es bei den Erwachsenen in Italien, Spanien, der Tschechischen Republik und Frankreich im letzen Jahr, laut der Agentur. Italien ist mit den meisten Konsumenten bei 14.6% dabei. Der Konsum war noch vor 10 Jahren einer der niedrigsten in der EU.

Länder mit den niedrigsten Nutzungszahlen sind Rumänien, Malta, Griechenland und Bulgarien.

Cannabiskonsum in Europa stieg ständig während der 90er Jahre und Anfang diesen Jahrzehnts, aber soll sich stabilisiert haben. Es soll etwas am absinken sein, sagt die Agentur, was den vielen nationalen Kampagnen geschulded sei.

Quelle: Reuters.com und der komplette Propagandabericht.

Abgeordnetenwatch: Steuergelder für die Kifferjagd – Das Drogenproblem in Deutschland

Schon am 23. November 2009 erschien ein „Kurzbericht Schätzung der öffentlichen Ausgaben für illegale Drogen in Deutschland“. Dort heisst es, dass die gesamten Ausgaben für das Drogenproblem in Deutschland zwischen 5,2 und 6,1 Mrd. Euro liegen. Davon entfallen nur 22% auf Therapien. Der Rest werden für „die Minderung der Folgen des Drogenproblems, insbesondere in Form von Interventions- und Repressionsmaßnahmen, in geringerem Maße auch für Prävention“ ausgegeben. Die Hanfplantage berichtete. Warum besteht diese krasse Unverhältnismäßigkeit zwischen Therapie und Strafverfolgung?

Da Cannabis die am meisten genutzte Droge in den westlichen Gesellschaften ist, dürfte ein großteil der Kosten dafür aufgewendet werden, bei einer gleichzeitigen „Entkriminalisierung“ der sog. „Geringen Menge“. Warum wird noch immer Geld für eine Strafverfolgung der „geringen Menge“ ausgegeben, auch wenn das ganze im Papierkorb landet?

Dazu gibt es jetzt eine Anfrage an die Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans auf Abgeordnetenwatch, wie sie das erklärt.

Update

Am 13.3.2010 warten mit mir schon 16 interessierte Personen auf eine Antwort. Am 28.3. sind es 53 interessierte Personen!

Update – die Antwort

Die Antwort ist am 19.04.2010 eingetroffen:

Sehr geehrter Herr,

vielen Dank für Ihre erneute Anfrage.

In dem von Ihnen angeführten Reitoxbericht für Deutschland heißt es:

„Addiert man die identifizierten und errechneten Ausgaben auf, ergibt sich für das Referenzjahr 2006 ein Intervall zwischen 5,2 und 6,1 Mrd. EUR an öffentlichen Ausgaben für den Bereich illegaler Drogen, die sich folgendermaßen aufteilen: Der Anteil der Deutschen Rentenversicherung in Form von Ausgaben für medizinische Rehabilitation, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie Renten wegen Erwerbsminderung betrug etwa 172 Mio. EUR. Die Hochrechnung der Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Medikation, Krankenhausaufenthalte, Rehabilitationen usw. belief sich auf 1,4 Mrd. EUR. Auf Ebene der Gebietskörperschaften konnte ein Betrag zwischen 3,6 und 4,5 Mrd. EUR ermittelt werden, der für die Prävention und Minderung der Folgen des Drogenproblems in Form von Präventions-, Interventions- und Repressionsmaßnahmen ausgegeben wurde.“

Im Bericht wird darauf eingegangen, dass zwar ein großer Anteil der ermittelten Ausgaben (>65%) der Funktion „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“ zuzurechnen ist, allerdings für die Funktionen „Gesundheit“ und „Soziale Sicherung“ auch die größten Lücken in der Datensammlung zu finden sind. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass „vor allem im Bereich der Länder die ermittelten Ausgabenbeträge auf sehr groben Schätzverfahren beruhen und aus den Kommunen keinerlei repräsentative Daten vorliegen.“

Gern können Sie dies im Reitoxbericht für Deutschland 2009 nachlesen: www.bmg.bund.de

Grundsätzlich möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass nach § 31 a Abs. 1 Satz 1 BtMG die Staatsanwaltschaft ohne Zustimmung des Gerichts von der Verfolgung eines Vergehens nach § 29 Abs. 1, 2 oder 4 BtMG absehen kann, wenn

die Schuld des Täters als gering anzusehen wäre,
kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung besteht und
der Täter die Betäubungsmittel lediglich zum Eigenverbrauch in geringer Menge
anbaut, herstellt, einführt, ausführt, durchführt, erwirbt, sich in sonstiger Weise verschafft oder besitzt.

Der weitaus größte Teil der Verfahren gegen Cannabiskonsumenten wird auch entsprechend dieser Vorschrift eingestellt, wenn die genannten Voraussetzungen zutreffen.

Mir ist es wichtig, bundesweit die Rechtspraxis der Einstellung von Verfahren gegen Gelegenheitskonsumenten noch mehr zu vereinheitlichen. Ansonsten ist das Verfahren aus meiner Sicht nicht zu beanstanden.

Mit freundlichen Grüßen
Mechthild Dyckmans

NORML antwortet auf die neuesten Warnungen bezüglich Marihuanakonsum und Schizophrenie

Logo der Legalize-Organisation NORML in den USAWashington, DC: In der letzten Woche wurde in der Zeitung „Archives of General Psychiatry“ eine Studie veröffentlicht, die behauptet, dass das Rauchen von Marihuana die Risiken an einer Psychose oder Schizophrenie zu erkranken, „verdoppele“. Dies steht in Konflikt mit vorherigen Untersuchungen, und somit muss diese Studie mit Vorsicht interpretiert werden, sagte NORML Vorstand Paul Armentano.

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Cheech ’n‘ Chong im Late Night Fernsehn

Wer kennt sie nicht, die Helden unserer Jugend, die mit einem Auto aus gepresstem Gras durch die Landen fahren, eine dicke Tüte nach der anderen Kiffen…. Die Filme sind ja schon etwas älter. Aber wer Cheech & Chong jetzt sehen möchte, konnte dies vor kurzem im Late Night Fernsehn der USA auf NBC:

ANNABIS CULTURE – The legendary Cheech and Chong appeared on Late Night with Jimmy Fallon last night, and Chong was wearing a ‚Free Marc Emery‘ t-shirt!

Tommy Chong hatte dazu ein Free-Marc-Emery T-Shirt an, das er auch zum Cypress Hill Smokeout trug. Das Tshirt ist ein explusives Design vom Cannabis Culture-Künstler Gary Wintle, und ist im Cannabis Culture Store, 307 W Hastings St., Vancouver, oder online zu beziehen. Die Erlöse an dem T-Shirt gehen zugunsten Marc Emerys Verfahrenskosten.

Niederländer kiffen am wenigsten in Europa, sagte die Beobachtungsstelle EMCDDA

Vorsicht Propaganda BannerUnter den Erwachsenen in den Niederlanden sollen 5.4% schon einmal Cannabis genutzt haben, zum Vergleich der europäische Durchschnitt von 6.8 Prozent. Das sagt der jährliche Bericht der Europäischen Drogen- und Suchtbeobachtungsstelle (EMCDDA) aus.

Mehr Personen haben schonmal in Italien, Spanien, der Tscheschischen Republik und Frankreich konsumiert. So belege Italien mit der höchsten Rate von 14,6 Prozent den Spitzenplatz. Generell soll die Gesamtsituation auf eine Stabilisierung oder sogar Abnahme hinweisen.

Zu diesem Drogen- und Suchtbericht sollte man wissen, dass es natürlich reine Propaganda ist. Wenn es keine „Stabilisierung“ oder „Abnahme“ gäbe, könnten „die“ nicht ihr Budget dafür durchdrücken.

Quelle: Hanf Journal und NRC News.

StarChat disst Kiffer als Drogenabhängige

Mein Kommentar zum Artikel Ein Joint am Morgen … bei StarChat, in dem es um ein Jobangebot geht, bei dem eine Person, die sich mit „Medical Marihuana“ auskennt, gesucht wird. Bei StarChat sind – natürlich – alle Personen, die Cannabis konsumieren offensichtliche Drogenabhängige. Auch die Personen, die das medizinische Marihuana von ihrem Arzt verschrieben bekommen. Mein Kommentar dazu:

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Stephen Gately hat wohl Marihuana genommen

Mittwoch, Oktober 14, 2009 – 19:32

PALMA – Stephen Gately hat in der Nacht seines Todes Marihuana zu sich genommen. Das bestätigte sein Ehemann Andy Cowles. Ein Insider sagte „thesun.co.uk“ dazu: „Auch wenn wir wissen, dass er Cannabis geraucht hat, ist das nicht der Grund oder die Ursache für seinen Tod. Die Autopsie hat aber ergeben, dass er die Droge genommen hat, und sein Gatte hat das in einer Vernehmung bestätigt.“ Andere Drogen sollen nach jetzigem Erkenntnisstand aber nicht im Spiel gewesen sein.

Stephen Gately starb an einem Lungenödem. Hierbei sammelt sich Flüssigkeit in der Lunge an, atmen wird mit der Zeit unmöglich. Schon am Freitag (16.10.) soll der Leichnam von Gately nach Irland verbracht werden. Am Samstag soll die Beisetzung stattfinden.

via star news

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