Hanfparade: Poster und Flyer jetzt bestellen!

Grafik Poster der Hanfparade 2011 - BtMG adeDas Poster zur Hanfparade 2011 ist fertig! Online ist es schon verfügbar, und in der nächsten Woche wird gedruckt.

Du willst Poster und Flyer der Hanfparade 2011 verteilen und uns so helfen, Damit viele Menschen auf die Hanfparade aufmerksam werden und nach Berlin kommen? Wir sind – wie in den Jahren zuvor – auf deine Hilfe angewiesen. Werde aktiv, verteile Poster und Flyer der Hanfparade! In Berlin, Deutschland und überall – Dann Mail an info@hanfparade.de !

ENGLISH:
As in previous years, so as many people as possible will be aware of the Hanfparade and come to Berlin, we need your help. Get active, distribute posters and flyers from the Hanfparade! In Berlin, Germany, and everywhere – Mail us info@hanfparade.de !

ESPAÑOL:
La publicidad es sin duda una de tareas más importantes. Para dar a conocer la Hanfparade es necesario que se pueda ver su cartel en cualquier sitio y no tiene porque ser sólo en Berlín. Ponte en contacto con nosotros si necesitas material publicitario: info@hanfparade.de !

DrogenFilmScreening: 7. März in Berlin „Die Geschichte des Amphetamins“

Drogenfilmscreening in Berlin„Nazis on Speed“ – Die Geschichte des Amphetamins

Am 7. März 2011 in Abstand, Rigaer Str. 78, Berlin ab 20:30 Uhr

Was haben Judy Garland, Andreas Baader und Adolf Hitler gemeinsam?

Fakten zur Geschichte des Amphetamins: wir zeigen ein Referat von Autor Hans-Christian Dany, Hamburg und
weitere Highlights vom Medienprojekt PSI-TV.

mACABar und Volxkueche, Visuals by Orbital Dolphins, Raumklang by DJ Wolfgang NO!53 and DJ Dan Cortez and usual suspects…

Anarchistische Abendveranstaltung – Eintritt kostet den Verstand!

Hier der Flyer zum Selbstausdrucken.

„In meinem Leben haben stets Perioden einer hochgespannten Sublimierung, einer auf Vergeistigung zielenden Askese abgewechselt mit Zeiten der Hingabe an das naiv Sinnliche, ans Kindliche, Törichte, auch ans Verrückte und Gefährliche.“ Hermann Hesse (1877-1962).

Kurz nach Erscheinen seines zum Kultbuch gewordenen Romans „Der Steppenwolf“ durchlitt und durchkämpfte Hesse eine seiner tiefsten persönlichen Krisen, deren Überwindung er durch die Anerkennung verdrängter Regungen und Triebe und ihrer künstlerischen Verarbeitung bewältigte. Die selbstmörderische Infragestellung seines Daseins als Mensch wie als Autor wurde schließlich zum Hauptthema seiner Krisis-Gedichte, aus denen heraus der Steppenwolf entstand. Das „Magische Theater“, das zu Beginn des Romans als „Anarchistische Abendunterhaltung“ angepriesen wird, erweist sich dabei als wichtiges Mittel auf dem schweren Weg zur Lösung der Krise.

Medienprojekt PSI-TV – http://www.psi-tv.de

Video: Hanfparade 1999 – Mit Hanf in die Zukunft

Gerade frisch von der Digitalisierung zurück – ein Videoroh von der Hanfparade 1999 in Berlin: Mit Hanf in die Zukunft!

Zu sehen ist der Start am Alexanderplatz, zieht über die Strasse Unter den Linden zum Brandenburger Tor bis zum Abschlussgelände mit dem Markt der Möglichkeiten auf der Strasse des 17. Juni.

Cannabisabgabe in Berlin – Das Modell und sechs Jahre danach

Kleine Rückschau: Im Jahre 2004 gab es einen Versuch, die Abgabe von Cannabis in Berlin auszuprobieren. Dieser musste zuerst in das Abgeordnetenhaus, die ganze Geschichte siehe oben auf Cannabislegal. So hatten SPD und PDS den Grünen-Antrag für einen Modellversuch zur kontrollierten Abgabe von Cannabis in Berlin grundsätzlich begrüßt.

Auf der Podiumsdiskussion „Neue Wege in der Berliner Cannabis-Politik?“ waren sich Vertreter fast aller Parteien einig, dass die über 30-jährige Verbotspolitik kläglich gescheitert ist. Nur die CDU blieb unentspannt. So hatte Abgeordneter Kurt Wansner auf der Sitzung des Abgeordnetenhauses Zitate aus Studien genommen, deren Quellen auf rassistischen Pamphleten fussten. Nicht gerade eine saubere Recherche.

Weiterhin wurde die Ausdehnung des Drogenkonsums befürchtet, auch das Landeskriminalamt hatte Bedenken. Er fürchtet einen Anstieg der Kriminalität. Nun zeigt sich an den Beispielen Niederlande, in denen trotz der relativen Verfügbarkeit weniger junge Menschen konsumieren, und Portugal das Gegenteil.

Nachdem die Drogen- und Kriminalitätsproblematik dort immer grösser wurde, änderte die portugiesische Regierung Mitte 2001 den Kurs. Seither sind dort Drogen zwar noch immer illegal, der Besitz einer 10-Tages-Verbrauchsmenge wird aber nicht mehr bestraft oder verfolgt. Also eine Entkriminalisierung. Das gilt nicht nur für die meistkonsumierte Droge auf der Welt, Cannabis, sondern auch für andere Mittel wie Heroin und Kokain.

Nach Zahlen des European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction wird Cannabis in Portugal von 3,3, in den Niederlanden 6,1, in Deutschland 6,9 und in den USA von 12,6% der erwachsenen Bevölkerung genutzt.

Es gibt in Portugal seit dem weniger Drogentote, Therapien werden wirksamer, AIDS-Fälle unter Drogenabhängigen nehmen ab, es gibt weniger Verbrechen. Der amerikanische Rechtsexperte Glenn Greenwald hat die Fakten kurz und prägnant in dieser Studie des Cato Institutes (das Greenwald Whitepaper) zusammengetragen.

Wie wäre es, mit diesen neuen standfesten Erkentnissen, mal wieder über eine Cannabisabgabe in Berlin nachzudenken?

Drogenhandel in der Hasenheide

Aus dem Begleittext:

Das Video HASENHEIDE soll einen Einblick in die Lebenswirklichkeit der am Drogenhandel in dem Berliner Park Hasenheide beteiligten jugendlichen Migranten geben. Ein Drogendeal, der zu eskalieren droht, wird in die Perspektive der vier daran beteiligten Personen zerlegt. Die konstruierte aber nicht unrealistische Konstellation und Auseinandersetzung beleuchtet trotz aller Übertreibungen und slapstickhafter Momente das Selbstverständnis, Vorurteile, Rollenbilder, Rivalität und Rassismus von jugendlichen Einwanderern in diesem Milieu aber auch deren Solidarität untereinander.

Wasser marsch – Volksentscheid kommt

Das Volksbegehren „Schluss mit Geheimverträgen – Wir Berliner wollen unser Wasser zurück“ hat bis Mittwoch über 280.000 Unterschriften gesammelt und beim Landeswahlamt eingereicht. Damit wurde die nötige Grenze von 171.864 deutlich überschritten. Der Wassertisch – ein Netzwerk verschiedener Initiativen, das sich gegen die Privatisierung von Wasser einsetzt – ist somit das dritte erfolgreiche Volksbegehren in Berlin.
Ich hab auch Mitgesammelt: Danke an alle Mitmachenden! Die Abstimmung kommt…

via taz

Berlin: Offene Uni BerlinS – letztes besetztes Haus geräumt

Über Indymedia Linksunten kam folgende Meldung ‚rein, die uns sehr trifft. Wir hatten in der Offenen Uni BerlinS das „Seminar zur Drogenthematik“ durchgeführt, was immer gut besucht gewesen ist.

Foto Vor der Offenen Uni BerlinsAm Mi. den 06.10.2010, um 11:00 Uhr, wurde überraschend die oubS – offene uni berlinS, Humboldt Universität, Campus Nord, Haus 20, Phillipstr. 13 – geräumt. Überraschend war die Räumung, weil sie widerrechtlich durchgeführt wurde, analog zur Räumung der Brunnen183 oder der Yorck59. Und genau wie bei der Brunnenstr. 183 wird dies keine rechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen, aus einfachem Grund: es gibt keine besetzten Häuser mehr und damit niemanden, dem die gerichtliche Feststellung der widerrechtlichen Räumung nutzen würde.

Es gab mehrere brutale Festnahmen. Der Verbleib dreier Festgenommener ist noch unklar. Einige konnten trotz des großen Polizeiaufgebots entkommen – wie immer. Die Ateliers wurden mitsamt ihren Werken, vor sadistisch grinsenden Bullen komplett zerstört. Die Türen wurden aufgebrochen und eingetreten. Schränke wurden umgekippt und einfach alles Brauchbare zerstört. Damit ist nach der Brunnen183, dem letzten vollständig besetzten Haus Berlins, nun die letzte komplett besetzte Haushälfte geräumt worden. Übriggeblieben sind allein einige noch besetzte Räume in verschiedenen Häusern und stille Besetzungen ohne direkte Außenwirkung.
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Hanfparade am Samstag, 7. August!

Hanfparade – Demonstration für die Legalisierung von Cannabis

Die nächste Hanfparade findet am Samstag, dem 7. August 2010 statt. Sie beginnt um 13 Uhr mit einer Kundgebung zwischen Fernsehturm und S-Bahnhof Alexanderplatz.

Cannabis ist Weltkultur

Ziel der Hanfparade ist es, das Wissen um die Kulturpflanze Hanf und die Legalisierung ihrer Nutzung als Rohstoff, Medizin und Genussmittel auf die politische Tagesordnung zu setzen.

Die Hanfparade fordert, die gesamte Hanfkultur dem immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO zuzuordnen. Wir wollen Hanf als Rohstoff, Lebens-, Genussmittel und Medizin zum Wohl der Menschheit nutzen und fordern ein Ende der gegenwärtigen – ausschließlich auf Strafverfolgung ausgerichteten – Drogenpolitik.

Jede/n, der/die für ein Ende der Prohibition und des Krieges gegen Drogen ist, rufen wir dazu auf, unsere Forderungen zu unterstützen und die größte deutsche Demonstration für die Legalisierung von Cannabis mit seiner/ihrer Teilnahme zu bereichern.