USA: Barack Obama könnte strafrechtliche Verfolgung für Cannabis als Medizin aussetzen

Der San Francisco Chronicle behandelte am 18. Mai 2008 das Thema Barack Obama und die Frage zu Cannabis als Medizin.

Anscheinend ist Obama zunehmend ein Unterstützer der Cannabis-als-Medizin Bewegung. Er äusserte sich positiv in dieser Sache in mehreren Interviews.

Das größte Problem der Personen, die schon auf bundesstaatlicher Ebene ihr Medikament selbst anbauen dürfen, ist dass sie oft von der DEA, der Drogenbehörde der USA, verfolgt werden. Diese operiert überstaatlich und muss sich nicht an bundesstaatliche Gesetze – wie in diesem Fall dem legalen Cannabisanbau zu medizinischen Zwecken – halten.

McCain dagegen hat sich bei mehreren Befragungen zu diesem Thema kein gutes Bild gemacht. Er habe sich vor- und zurückbewegt und sei schliesslich zu dem Schluss gekommen, die Verfolgung zu befürworten und somit auch das Vorgehen der Bush-Regierung.

Update: Weiteren Interviews zufolge werde Obama die bisherige Politik in Afghanistan weiterführen und darüber hinaus den Krieg nach Pakistan ausweiten. Damit ist der Mensch für mich ein Kriegstreiber und „gestorben“.

Ähnliche Beiträge

Petition: Haborside Abgabestelle soll nicht 2,5 Mi... Der Kreuzzug gegen den Medizinalhanf in den USA wird schlimmer. Auch das Hanf Journal berichtet davon:Obwohl die größte Hanfapotheke der USA berei...
USA: DEA warnt vor „bekiffte Hasen“ we... In Utah wird gerade über ein Gesetzesvorhaben gesprochen, welches bestimmten Patienten erlauben würde, sich mit essbaren Formen von Cannabiswirkstoffe...
USA: NFL – Coaches besorgt über die Cannabis... Die Coaches in der National Football League, einem sehr beliebten Sport in den USA, haben zur Zeit ein riesiges Problem mit Marihuana, denn etwa ein D...
USA: Weisses Haus sagt, Marihuana hätte medizinisc... USA: Nur Tage nachdem die Drogenverfolgungsbehörde DEA darauf bestand, dass Marihuana keinen medizinischen Wert hätte, hat das Weisse Haus sich dem ko...