USA: Barack Obama könnte strafrechtliche Verfolgung für Cannabis als Medizin aussetzen

Der San Francisco Chronicle behandelte am 18. Mai 2008 das Thema Barack Obama und die Frage zu Cannabis als Medizin.

Anscheinend ist Obama zunehmend ein Unterstützer der Cannabis-als-Medizin Bewegung. Er äusserte sich positiv in dieser Sache in mehreren Interviews.

Das größte Problem der Personen, die schon auf bundesstaatlicher Ebene ihr Medikament selbst anbauen dürfen, ist dass sie oft von der DEA, der Drogenbehörde der USA, verfolgt werden. Diese operiert überstaatlich und muss sich nicht an bundesstaatliche Gesetze – wie in diesem Fall dem legalen Cannabisanbau zu medizinischen Zwecken – halten.

McCain dagegen hat sich bei mehreren Befragungen zu diesem Thema kein gutes Bild gemacht. Er habe sich vor- und zurückbewegt und sei schliesslich zu dem Schluss gekommen, die Verfolgung zu befürworten und somit auch das Vorgehen der Bush-Regierung.

Update: Weiteren Interviews zufolge werde Obama die bisherige Politik in Afghanistan weiterführen und darüber hinaus den Krieg nach Pakistan ausweiten. Damit ist der Mensch für mich ein Kriegstreiber und „gestorben“.

Ähnliche Beiträge

Peter Tosh’s Familie für die Legalisierung u... 1976 veröffentlichte die Reggaelegende Peter Tosh das Lied und das Album "Legalize It", welches schnell zu einer Hymne für die Marihuanabewegung wurde...
Free Marc Emery Demonstration Der kanadische Aktivist und Hanfsamenhersteller Marc Emery wurde am 29. Juli 2005 auf Ersuchen der US Drugs Enforcement Administraion (DEA) verhaftet....
Beschlagnahme in Mexiko ist keine Bedrohung für da... Vor wenigen Tagen verkündeten die Mexikanischen Drogenverfolgungsbehörden, dass sie 134 Tonnen Marihuana in der Region Tiujana, nahe an der Grenze zu ...
Colorados erste Hashbar und Coffeeshop eröffnet am... Genau am 1. Januar 2013 auf Schlag Mitternacht wird etwas sehr magisches Passieren. Wir reden hier nicht von irgendwelchen Treffen zu Neujahr oder 're...